1. Dreilützow - Schloss im Nebel (1)
    Herbstmorgen im Schlosspark Dreilützow

    Zum Schloss Dreilützow gehört ein mehrere Hektar großes Gelände. Das Schloss, in Trägerschaft der Caritas Mecklenburg e.V., ist ein Haus für alle, die mit mehreren Leuten entspannte und kreative Tage erleben wollen. Auf dem Gelände befindet sich ein englischer Landschaftspark.

    Mehr zum Schullandheim ...

  2. Herbst am Woezer See
    Herbsttag am Woezer See

    Spaziergang an den Woezer See. Wie das Laub raschelt und der Wind das trockene Laub von den Bäumen weht ...

  3. Ernte auf dem Mühlengelände
    Erfolgreiche Ernte in diesem Sommer

    Erntezeit auf dem Mühlengelände.

    Das Mühlengelände kann an allen Tagen besichtigt werden. Das Team des Landgasthofes "Zur Mühle" freut sich, Sie bewirten zu dürfen. 

  4. leuchtende Kornblumen
    Die Mohnblume überlässt der Kornblume das Feld!

    Unglücklich Verliebte sagen mit der Kornblume „Ich gebe die Hoffnung nicht auf!“

  5. Feldrand bei Zühr
    Mohnblumen am Feldrand

    Juni, die Zeit der Mohn- und Kornblumenblüte.

  6. Straße zwischen Zwölf Apostel und Gammelin 1
    Obstbaumblüte in Wittendörp

    Jedes Jahr im späten Frühling schön anzusehen, die Obstbaumblüte an der Straße von Wittenburg kommend in Richtung Gammelin.

  7. Rapsblüte
    Rapsblüte bei Tessin

  8. Butterblumen
    Butterblumenblüte in einer Obstplantage bei Dodow

  9. Krokusse
    Frühling

    Ein kleiner Teppich aus lilafarbenen Krokussen am Wegesrand, entlang der Kastanienallee in Wittenburg, erfreut die vorbeikommenden Spaziergänger und Radfahrer.

  10. Landgasthof Zur Mühle (11)
    Gaststätte Zur Mühle in Wittenburg

  11. Park Zühr
    Naturgarten im Park Zühr

    Hinter dem Schloss Zühr - Einrichtung der Caritas Mecklenburg e.V. (Sozialtherapoltische Wohn-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft) liegt ein naturbelassener Park, der von den Bewohnern der Einrichtung gepflegt wird. Der Park ist für alle Besucher zugängig, so sie sich an die dort geltenden Regeln halten. Diese sind gut sichtbar am Eingang zum Park angebracht.

  12. Treibhaus der Zukunft
    Schloss Dreilützow - Innenansicht Treibhaus

    Eine 500 qm große Feldsteinscheune bietet Gästen des Hauses und anderen Nutzern einen ganz besonderen Ort für ihre Aktivitäten. Angeschlossen ist eine Fläche von ca. 320 qm überdachtes Gartenland, welches in den Monaten März bis Oktober bepflanzt wird.

    Informationen zum Treibhaus finden Sie HIER.

  13. Kraniche am Himmel
    Kraniche am Himmel über Wittenburg

    Die Landschaft um Wittenburg ist geprägt von Wäldern, Wiesen und Feldern.

    Im Nordwesten Wittenburgs befindet sich das Biosphärenreservat Schaalsee.

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    Blick über die Felder von Raguth in Richtung Straße zwischen Drönnewitz und Tessin

  15. Landschaft bei Klein Wolde
    Landschaft bei Klein Wolde

    Traumhafte Hügellandschaft in der Nähe von Woldmühle bei Klein Wolde - ein Ortsteil der Stadt Wittenburg.

  16. Ernte
    Getreideernte wie zu Großvaters Zeiten

    Die Mitglieder des Vereins Förderkreis Mühle Wittenburg haben das im Herbst gesäte Getreide mit der Sense gemäht, zu Garben gebunden und auf Hocke gesetzt. Im Frühjahr, beim Mühlenfest, wird das bis dahin eingelagerte Getreide gedroschen.

  17. Winterlandschaft - Nadine Oldenburg
    Winterlandschaft

    Eingereicht von Nadine Oldenburg aus Wittenburg (Fotowettbewerb 2016).

  18. Waschow - Teich am Lindenweg
    Teich an der Lindenallee in Waschow

  19. Singschwäne
    Singschwäne auf dem Woezer See

    Kurz vor Einbruch der Dämmerung kommen hunderte Singschwäne angeflogen und lassen sich zur Nacht auf dem See nieder. Singschwäne werden auch als die "Stimmwunder des Winters" bezeichnet. Bevor man die Vögel sichtet, ist der Schwanengesang lange vorher zu hören.

  20. Amtsbergpark
    Amtsbergpark in Wittenburg

    Im Hintergrund die einstige Schule auf dem Amtsberg. Hier ist das Mehlweltenmuseum untergebracht.

  21. Waschow - Lindenalle
    Waschow - Triftweg

    Der Triftweg ist ein Verbindungsweg zwischen dem Dorfkern und dem Karfter Weg.

  22. Winterlandschaft zwischen Lehsen und Dodow - Karin Owszak
    Winterlandschaft zwischen Dodow und Lehsen

    Die Landschaft präsentiert sich wie mit Puderzucker überzogen.

  23. Am Woezer See
    Blick auf die Kirche zu Döbbersen

    Das Foto wurde an einem frostigen Januarabend am Woezer See aufgenommen.

    Am anderen Ufer sehen Sie die St. Vitus Kirche zu Döbbersen.

  24. Grabkapelle der Laffert
    Frühdeutscher Turmhügel in Lehsen

    Auf dem Turmhügel ist von der Familie Ernst August von Laffert 1868 eine neogotische Grabkapelle erbaut worden. Links neben dem ehemaligen Gasthof führt ein schmaler Weg (Kastaniensteig) direkt zu dem Turmhügel.

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    Rathaus am Marktplatz in Wittenburg

    Das Rathaus in Wittenburg wurde 1852 nach den Plänen des Schweriner Hofbaumeisters Georg Adolph Demmler im Stil des Historismus gebaut. Heute beheimatet das Gebäude die Stadtbibliothek, das Standesamt, den Ratsaal und Fraktionsräume.

  26. Löwenapotheke
    Ziegenmarkt in Wittenburg

    Wenn die Wittenburger über den Platz vor der Löwenapotheke reden, meinen sie den "Ziegenmarkt". In den dreißiger Jahren wurden hier Märkte abgehalten und alles angeboten, was der Ackerbauer über seinen eigenen Bedarf ernten und erwirtschaften konnte. Kartoffeln, Rüben, Bohnen, Milch und auch das Getier - Enten, Gänse, Ziegen. Die Ziege war die "Kuh des kleinen Mannes". Diese Tiere wurden zahlreich in Wittenburg gehalten.

  27. Kirchenstraße
    Kirchenstraße in der Wittenburger Altstadt

    Wittenburg ist eine typisch mecklenburgische Altstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern der liebevoll saniert wurde. Ein markanter Gürtel aus Linden- und Kastanienbäumen umschließt die Altstadt. Ein Sapziergang auf den Wallanlagen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

  28. MehlWelten Museum
    Amtsberg Wittenburg - Im Hintergrund das MehlWelten Museum

    Auf dem Amtsberg befindet sich neben dem MehlWelten Museum, in dem übrigens 2.900 Mehlsäcke aus über 130 Ländern aufbewahrt werden, Wittenburgs Heimatstube und der Amtsbergturm, in dem wechselnde Ausstellungen besucht werden können.

    Zum Museum ...

  29. Bartholomäuskirche zu Wittenburg
    Bartholomäuskirche zu Wittenburg

    Die um 1240 errichtete Kirche steht am Rande des Marktplatzes in Wittenburg. Weit ragt der 65 Meter hohe Kirchenturm, der erst 1907/1908 an der Westseite errichtet wurde, über die Dächer Wittenburgs hinaus.

    Kirchgemeinde St. Bartholomäus zu Wittenburg

  30. Naturschwimmbad
    Naturschwimmbad in Wittenburg

    Das Naturschwimmbad ist in den Sommermonaten der Anziehungspunkt für Badefreudige aus Wittenburg und Umgebung.

    Hier erfahren Sie mehr ...

  31. 1Glücksfänger von Wittenburg
    Der Glücksfänger von Wittenburg mit dem Glücksschwein

    Aus Anlass ihres 190-jährigen Bestehens machte die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin ihren ersten beiden Geschäftsstandorten (Schwerin und Wittenburg) 2012 je ein Geschenk. Die Stadt Wittenburg erhielt mit der Figur des "Glücksfängers" eine wunderschöne Skulptur, die die Wittenburger in ihr Herz geschlossen haben (Vater der Figuren: Bernd Streiter)

  32. Seeweg in Woez - Getreide
    Seeweg in Woez

    Der Weg führt von der Ortschaft Woez über den Hügel direkt zum Woezer See. Woez selbst ist ein kleines kuscheliges Dorf in der Gemeinde Wittendörp.

    Natur und Kultur Woezer See e.V.

  33. Bürgerpark
    Am Bürgerpark in Wittenburg

    Der Bürgerpark, den die Stadt Wittenburg 2011 neu anlegen lies, verbindet die Altstadt Wittenburgs mit dem neuen Baugebiet am Löninger Ring. Der Park lädt zum Verweilen und ein. Familien mit Kindern treffen sich am Abenteuerspielplatz.

  34. Landschaft bei Wittendörp OT Tessin
    Landschaft bei Wittendörp OT Tessin

    Die Natur hat sich einen Teppich aus Kornblumen gewebt. Wunderschönes Landschaftsbild im Umland der Gemeinde Wittendörp.

  35. Sportplatz
    Moderner Sportplatz in Wittenburg

    Der Sportplatz steht den Schülerinnen und Schülern des gymnasialen Schulzentrums Wittenburg und Vereinen zum Training zur Verfügung.

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AKTUELLES

22.09.2017 - Verbrennen von pflanzlichen Abfällen nur im Außnahmefall

Alternative: Grünschnittsammelplatz bei Schürmann und Bartels

Der Landkreis Ludwigslust-Parchim hat in seiner gültigen Abfallsatzung neue Regelungen zur Entsorgung von pflanzlichen Abfällen aufgenommen.

Das Behandeln (z. B. Verbrennen) und Ablagern von Abfällen in sonstiger Weise in oder auf nicht zugelassenen Anlagen oder Grundstücken ist NICHT erlaubt. Pflanzliche Abfälle, die auf nicht gewerblich genutzten Gartengrundstücken anfallen, dürfen nur verbrannt werden, wenn eine Kompostierung oder durch Nutzung der vom Landkreis angebotenen Entsorgungssysteme nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Die Verbrennung von pflanzlichen Abfällen auf dem eigenen Gartengrundstück ist also die Ausnahme!

Im Regelfall gilt der Vorrang der Verwertung der pflanzlichen Abfälle, also die Entsorgung über die öffentlichen Entsorgungssysteme oder durch eigene Verwertung. Es besteht die Möglichkeit, den Grünschnittsammelplatz der Firma Schürmann & Bartels Entsorgungs-Recycling-Transporte GmbH, Wittenburger Chaussee 2a, Wittenburg OT Ziggelmark zu nutzen.

Hier besteht für Privathaushalte und Kleingewerbe die Möglichkeit, montags bis freitags von 09:00 bis 17:00 Uhr Gartenabfälle, wie Strauch-, Baum-, Heckenschnitt, pflanzliche Abfälle von Beeten und Balkonkästen, Laub und Rasenschnitt kostenfrei abzuliefern. Wer dennoch von der Ausnahmeregelung, der Verbrennung von Pflanzenabfällen Gebrauch machen will, hat die Zeitregelung der Pflanzenabfalllandesverordnung zu beachten.

Danach ist das Verbrennen nur zu folgenden Zeiten erlaubt: Vom 01.03. bis 31.03. und vom 01.10. bis 31.10. werktags (nicht sonn- oder feiertags) jeweils 2 Stunden täglich in der Zeit von 08.00 bis 18.00 Uhr.

Wer außerhalb der in der Pflanzenabfalllandesverordnung geregelten Zeiten verbrennen will, muss eine Ausnahmegenehmigung beim Fachdienst Natur-und Umweltschutz, Untere Abfallbehörde des Landkreises Ludwigslust-Parchim beantragen. Auskunft dazu erteilt Herrn Hergert Tel.: 03871/ 722-6843, E-Mail: gangolf.hergert@kreis-lup.de 

Nachstehende Regeln sind beim Verbrennen zu beachten:

Oberste Regel: Rauchschwaden vermeiden!

  1. Es dürfen nur pflanzliche Stoffe (Sträucher, Reisig, Äste usw.), aber kein Haus- und Sperrmüll oder sonstige Abfälle (z. B. Kunststoffe) verbrannt werden.
  2. Das Brennmaterial darf nicht länger als 14 Tage vor dem Verbrennen zusammengetragen werden und ist am Tage des Verbrennens umzuschichten, damit keine Tiere in den Flammen umkommen.
  3. Es dürfen keine Verkehrsbehinderungen und keine erheblichen Belästigungen durch Rauchentwicklung entstehen.
  4. Das Feuer darf nicht mit Flüssigbrennstoffen (Benzin, Heizöl, Altöl usw.) oder anderen Brennstoffen (z. B. Altreifen) in Gang gesetzt oder unterhalten werden. Das Abbrennen ist von mindestens einer arbeitsfähigen Person so zu beaufsichtigen, dass das Feuer unter ständiger Kontrolle bleibt.
  5. Funkenflug ist zu vermeiden (Brandgefahr).
  6. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle erloschen sein.
  7. Etwaige Reste des Feuers (nicht verbranntes Material) sind ordnungsgemäß innerhalb einer Woche zu beseitigen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Verstöße neben einer kostenpflichtigen Beseitigung auch ein Bußgeldverfahren nach abfall-, ordnungs- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen nach sich ziehen können. Um dies zu vermeiden => Nehmen Sie Rücksicht auf die Natur und die Nachbarschaft. Nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen Entsorgung beim Grünschnittannahmeplatz auf dem Gelände der Fa. Schürmann & Bartels.

Jana Berger Amt für Bürgerdienste und Bauen

22.09.2017 - Wittenburg - Straßenreinigung in der Goethestraße

ACHTUNG! Parkverbot in der Goethestraße zu Zeiten der Straßenreinigung

In den nächsten Tagen wird in der Goethestraße eine beidseitige eingeschränkte Haltverbotsbeschilderung für die Zeit am Montag zwischen 07:00 und 10:00 Uhr aufgestellt. Grund für die Aufstellung sind parkende Fahrzeuge in der Goethestraße, die eine ordnungsgemäße Straßenreinigung durch die Kehrmaschine nicht möglich machen. Durch das genannte zeitweise Parkverbot kann eine korrekte Straßenreinigung gewährleistet werden.

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung der neuen Verkehrsbeschilderung.

Jana Berger Amt für Bürgerdienste und Bauen

20.09.2017 - Wittenburger Unternehmer Finalist beim "Großen Preis des Mittelstandes"

Mit aldrip auf direktem Weg zum Traumobjekt - Planungsunternehmen mit Wurzeln in Wittenburg im Finale beim Großen Preis des Mittelstandes

Die aldrip GmbH für Planung und Projektentwicklung wurde beim „Großen Preis des Mittelstandes“ als Finalist geehrt. Inhaber Alexander Drewke erhielt die hohe Auszeichnung im Rahmen eines Festakts der Oskar-Patzelt-Stiftung in Düsseldorf. In dem mehrmonatigen Wettbewerb hatte die Jury mittelständische Unternehmen aus ganz Deutschland nach verschiedenen Kriterien unter die Lupe genommen. Belohnt wurden neben einer positiven Entwicklung auch neues unternehmerisches Denken sowie starkes regionales Engagement.

aldrip schaffte es von 4.923 Teilnehmern unter die Besten und kam für die Region Schleswig-Holstein/Hamburg ins Finale. Entstanden als Zweig der familiären Bauunternehmung Drewke in Wittenburg, ist aldrip heute Kopf und Ideengeber der DREWKE GROUP. Sie vereint verschiedene, modernste Handwerksbetriebe mit der Planung und Projektentwicklung hochwertiger Immobilien. Unter dem Leitsatz „Ideen, Projekte, Lösungen“ steht aldrip für Immobilien mit perfekt abgestimmtem Wohngefühl ebenso wie für klassische Bauvorhaben. Auf dem hart umkämpften Markt für Planung und Projektentwicklung hat sich die Hamburger aldrip GmbH zu einer exklusiven Marke entwickelt. Ihr Unterscheidungsmerkmal ist die gelungene Kombination von handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Denn als „Häuserflüsterer“ versteht es Inhaber Alexander Drewke, die Ideen des Kunden in kreative Entwürfe umzusetzen.

Von der Gestaltungsphase bis hin zur Fachbauleitung entsteht eine effektive Zusammenarbeit aus einer Hand. Die Vielzahl von Unternehmen innerhalb der DREWKE GROUP ermöglicht es, schlüssige Gesamtkonzepte mit transparenter Kostenstruktur anzubieten. Das Vertrauen der Kunden und die damit stetige Weiterentwicklung sind dabei der Schlüssel des Erfolgs. Auf diese Weise hat die DREWKE GROUP bereits in ganz Deutschland sowie Österreich repräsentative Gebäude hervorgebracht. Das Portfolio des Planungs- und Dienstleistungsunternehmens wird ergänzt durch hochwertige Um- und Ausbauten, anspruchsvollen Sanierungen auch historischer Gebäude und Interieur-Ideen in Holz.

Mit Forschergeist und viel Energie hat aldrip jüngst ein neues Verfahren zum künstlichen Altern von Holz entwickelt. Das Ergebnis sieht man unter anderem in einer eigenen Möbelserie, die individuelle Einrichtungsstücke aus geräucherter/geölter Eiche hervorbringt. Dass sich mit Holz auch sozial viel bewirken lässt, zeigt aldrip nicht zuletzt durch sein unternehmerisches Engagement: Regelmäßig vergibt das Unternehmen Aufträge an Behindertenwerkstätten zur Fertigung von Holzpferden sowie Hindernissen für den Reitsport. In diesem Bereich ist aldrip wiederum als Partner und Sponsor aktiv und will mit verschiedenen Reitsport-Arrangements Werte erhalten und weitergeben. So wurde jüngst etwa ein eigener Wettbewerb ins Leben gerufen: Der „drewke Future Cup“ richtet sich mit einer Serie an Springprüfungen speziell an den Nachwuchs.

Wolf-Helmut Sieg (Botschafter Großer Preis des Mittelstandes)

Bild: v.r.n.l.: Herr Lars Kobialka, Geschäftsführer, mit Begleitung, mworks GmbH; Frau Carolin Poprawa, Vorstand, Musterknaben eG; Herr Alexander Drewke, Geschäftsführer, aldrip GmbH & Co. KG (Foto: Boris Löffert)

20.09.2017 - Erfolgreiche NDR Sommertour 2017

Insgesamt 70 000 Besucher bei der NDR Sommertour 2017 - Planungen für Sommertour 2018 starten

Mit einem furiosen Finale vor 17000 begeisterten Zuschauern endeten am 02.09.2017 die diesjährige NDR Sommertour in Parchim. Die Band Silly um Sängerin Anna Loos begeisterte das Publikum trotz kühler Witterung bis zum letzten Titel "Alles rot". Insgesamt besuchten über 70 000 Gäste die NDR Sommertour. An den sechs Standorten, in Wittenburg, Bergen, Pasewalk, Wismar, Klink und Parchim konnte die NDR Sommertour wieder durch ein Konzept aus hochkarätigen Stars, der NDR Stadtwette und der Show der beiden NDR 1 Radio MV Frühaufsteher Susanne Grön und Marko Vogt überzeugen. Auf der NDR Bühne standen Stars wie Culcha Candela, Glasperlenspiel, Wincent Weiss, Melanie C, Christiana Stürmer und Milow – in einer eintrittsfreien Show für die ganze Familie. „Wir freuen uns, dass das Konzept immer noch gut ankommt und wir damit in jedem Jahr wieder viele Menschen erreichen können“, so Elke Haferburg, Direktorin des NDR Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern.

Nach der Sommertour ist vor der Sommertour. Ab Oktober geht das Team von NDR 1 Radio MV in die Planung für die Sommertour 2018. „Wir nehmen Gespräche mit Künstlern auf und schauen auch nach neuen Standorten für unsere Veranstaltung. Alle Interessenten dafür können sich gerne bei uns melden. Wir nehmen mit jedem Ort das Gespräch auf,“ so Elke Haferburg.

20.09.2017 - WEMAG AG warnt vor unlauterer Werbung per Telefon

Dubiose Anrufer belästigen WEMAG-Kunden und fordern zum Anbieterwechsel auf

Die Sommerzeit nutzen offensichtlich viele Telefonwerber, um Stromkunden abzukassieren. Seit einigen Tagen berichteten dem WEMAG-Kundenservice mehrere besorgte oder verunsicherte Kunden der Region von Telefonanrufen mit einer Stuttgarter Rufnummer unter der Vorwahl 0711. Die Anrufer fordern die Angerufenen auf, den Stromanbieter zu wechseln, erfragen sofort persönliche Angaben, Bankdaten und die Vertragsnummer. „Bitte reagieren Sie nicht auf diese Aufforderung, geben Sie keine Auskünfte, sondern legen einfach auf“, rät WEMAG-Vertriebsleiter Michael Hillmann. „Es handelt sich bei diesen Anrufen um unzulässige Belästigungen. Sofern wir unsere Kunden persönlich anrufen, stellen wir uns eindeutig vor und geben uns sofort als WEMAG-Mitarbeiter zu erkennen“, erklärt der Vertriebsleiter.

Wer hinter den dubiosen Versuchen steckt, wird nun geprüft. Derartige Anrufe sind nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verboten, bei Verstößen drohen dem Verursacher hohe Bußgelder. „Bitte informieren Sie uns, wenn Sie von solchen Anrufern belästigt werden. Wir können dann handeln, indem wir gegen die Anrufer vorgehen“, so Hillmann. Betroffene Kunden können sich beim WEMAG-Kundenservice unter der Rufnummer 0385 755-2755 melden.

04.09.2017 - Achtung! Neue Telefonnummer der Mitarbeiter

Neue Errreichbarkeit in der Wittenburger Verwaltung

Aufgrund einer Umstellung der Telefonanlage haben sich die Telefonnummern der Mitarbeiter verändert. Wir bitten um Verständnis.Neue Telefonliste der Mitarbeiter

 

29.08.2017 - WIR BRAUCHEN SIE - Schöffenwahl 2019

Wahl der Schöffen und Jugendschöffen für die Geschäftsjahre 2019 bis 2024

In Vorbereitung der Schöffenwahl für die Amtsperiode 01.01.2019 bis 31.12.2024 können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wittenburg sowie der Gemeinde Wittendörp zur Wahl um das Schöffenamt oder Jugendschöffenamt bewerben. Schöffen sind als ehrenamtliche Richter Teil der Rechtsprechung. Sie üben durch ihr Amt Staatsgewalt aus und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Funktionsfähigkeit der Strafrechtspflege. Gemeinsam und gleichberechtigt mit Berufsrichtern urteilen sie "Im Namen des Volkes" über Schuld und Unschuld ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die Mitwirkung der Schöffen ist gerade deshalb gewollt, weil ihre Lebens- und Berufserfahrung und ihr gesunder Menschenverstand in das Verfahren, die Urteilsberatung und die Urteilsfindung einfließen sollen.

Den Schöffen darf wegen ihres Ehrenamtes kein Nachteil am Arbeitsplatz erwachsen. Schöffen erhalten eine Entschädigung, Fahrkostenerstattung und bei Verdienstausfall einen zusätzlichen Ausgleich. Schöffe kann jede Person werden, die - deutscher Staatsbürger ist, - ihren Wohnsitz in der Stadt Wittenburg oder in der Gemeinden Wittendörp hat, - das 25. Lebensjahr vollendet und das 70. Lebensjahr nicht überschritten hat, - keine Vorstraften hat, - die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzt. Für das Amt des Jugendschöffen sollten die Bewerberinnen und Bewerber erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein.

Wer interessiert ist, dieses Ehrenamt auszuüben, bewirbt sich bitte bis zum 15.11.2017 beim Amt Wittenburg, z. Hd. Herrn Grewe (Tel.: 038852 / 33-134), Molkereistraße 4, 19243 Wittenburg. Die schriftliche Bewerbung sollte mit Namen, Geburtsnamen, Geburtsdatum, Geburtsort, Anschrift und Beruf eingereicht werden.

 

Enrico Grewe

Amt für Bürgerdienste und Bauen

08.08.2017 - WEMAG Netz GmbH zeigt Schmiedehandwerk auf Trafostation in Perdöhl

Arbeit an heißem Eisen

Das Transformatorenhäuschen vor der Schlosserei und Schmiede im Ort Perdöhl ist zu einem Blickfang geworden. Seit gestern zieren Metallbauer die ehemals schmucklose Hülle der Trafostation in der Dorfstraße 3. Initiiert wurde das Projekt von den Geschäftsführern der Schmiede selbst. Die drei Brüder Marco, Maik und Martin Schrapers führen das Geschäft, das von ihrem Vater Helmut Schrapers aufgebaut wurde, seit dem Jahr 2006 fort. Sie sind auf den Verteilnetzbetreiber WEMAG Netz GmbH zugegangen und haben sich um die künstlerische Gestaltung der Transformatorenstation beworben. „Als wir die Nachricht bekamen, dass unsere Station die Kriterien für eine Gestaltung erfüllt und die Umsetzung 2017 erfolgen kann, haben wir uns sehr gefreut. Noch größer war die Freude als der Vorschlag kam, das Schmiedehandwerk selbst auf der Station darzustellen. Tatsächlich zaubern wir aus den Materialien Eisen und Edelstahl auch oft Kunstwerke. Also passt diese moderne Graffitikunst zu unserer traditionsreichen Schmiedekunst doch ganz gut“, sagt Maik Schrapers mit einem Lachen.

Seit dem Jahr 2006 arbeitet die WEMAG Netz GmbH mit dem freischaffenden Graffiti-Künstler Sebastian Volgmann und Gemeinden im Netzgebiet bei der Verschönerung von Trafostationen zusammen. „Uns ist wichtig, dass die Motive zusammen mit den Gemeinden ausgewählt werden. So können regionale Besonderheiten berücksichtigt werden. Gleichzeitig erhöhen die gestalteten Stationen die Akzeptanz der Energieversorgungsanlagen bei unseren Kunden“, sagt Michael Recht, der bei der WEMAG Netz GmbH Ansprechpartner für die Projektplanung ist.

Im Jahr 2017 sollen 11 Stationen gestaltet werden, 7 wurden bereits in verschönert. Seit Kurzem finden sich auch in Crivitz, in Ganzlin, in Hundorf, in Pampow und in Wöbbelin neue Attraktionen. Insgesamt hat der Rostocker Künstler schon etwa 140 Stationen im Auftrag der WEMAG Netz GmbH besprüht.

Wenn eine Gemeinde die Verschönerung der örtlichen Station wünscht, müssen die Transformatorenstationen bestimmte Kriterien erfüllen: Das Baujahr, der bauliche Zustand und der Standort unter Berücksichtigung des strategischen Netzkonzeptes müssen passen.

Traditionsreiches Schmiedehandwerk auf Trafostation der WEMAG Netz GmbH von Graffiti-Künstler Volgmann dargestellt.

Foto: Maik Schrapers

 

Über die WEMAG Netz GmbH:

Die WEMAG Netz GmbH aus Schwerin betreibt ein Versorgungsnetz für elektrische Energie in Westmecklenburg sowie in Teilen von Brandenburg und Niedersachsen. Das Netzgebiet umfasst ca. 8.000 Quadratkilometer. Etwa 15.000 Kilometer Leitungen dienen hier der sicheren und qualitätsgerechten Stromverteilung. Die WEMAG Netz GmbH ist ein Tochterunternehmen der WEMAG AG, die sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen des Versorgungsgebietes befindet.

07.08.2017 - Die "Tafel" bald auch in Wittenburg

Deutschland ist eines der reichsten Länder der Erde und dennoch gibt es Menschen, deren Einkommen nicht ausreicht, um „über die Runden zu kommen“. Das betrifft nicht nur Menschen in weiter Ferne, sondern auch in der direkten Nachbarschaft. Die Gründe dafür sind vielfältig. Plötzliche Arbeitslosigkeit, Schicksalsschläge, Krankheit, Altersarmut, Scheidungen, alleinerziehend, geringverdienend – es kann nahezu jeden treffen in Not zu geraten und dann ein Leben am Existenzminimum führen zu müssen. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es Dank engagierter Mitstreiterinnen und Mitstreiter um Peter Grosch, dem Leiter der Tafelvereine in Westmecklenburg und Chef der Schweriner Tafel an vielen Orten „Tafeln“, die versuchen diese Not wenigstens ein wenig zu lindern, indem Lebensmittel, die ansonsten vernichtet werden würden, kostenlos an Bedürftige ausgegeben werden.

Auch an Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann war die Bitte nach Unterstützung zur Einrichtung einer „Tafel“ für Bedürftige vor einiger Zeit herangetragen worden. Deshalb nahm sie sehr gerne das Gesprächsangebot von Peter Grosch an. Nach einer sehr intensiven Unterhaltung verständigten sich Peter Grosch und Margret Seemann darauf, auch in Wittenburg die Voraussetzungen zu schaffen, damit möglichst ab dem 01. Januar 2018 bedürftigen Mitmenschen mit kostenfrei zur Verfügung gestellten Lebensmitteln wenigstens etwas geholfen werden kann. „Ich bin tief beindruckt von dem unermüdlichen ehrenamtlichen Engagement und der Mitmenschlichkeit des in Schwerin lebenden Peter Grosch, der sich seit Jahrzehnten mit so großer Selbstverständlichkeit für Menschen in Notsituationen einsetzt. Dafür, dass wir durch Peter Grosch die Chance haben mit der „Tafel“ auch Menschen in Wittenburg zu helfen, bin ich sehr dankbar. Als Stadt werden wir versuchen, die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen“, so die Bürgermeisterin.

Gemeinsam mit Pastor Martin Waack, Walter Heckmann von der Katholischen Kirchengemeinde Wittenburg und der Regionalgeschäftsführerin des IB Westmecklenburg Astrid Brumme beriet Margret Seemann bereits einige Stunden später, wo und wie das Projekt in unserer Kleinstadt umgesetzt werden könnte. Erste Ideen zur Nutzung vorhandener Räumlichkeiten sind bereits „geboren“ und müssen nun hinsichtlich ihrer Geeignetheit geprüft werden. Spätestens im September sollen die Logistik und die Organisation vertiefend besprochen werden.

Neben der Bereitstellung von Räumlichkeiten, die bestimmten gesetzlichen Vorgaben entsprechen müssen, werden für die Realisierung des Vorhabens auch ehrenamtlich Tätige gesucht, die bei der Ausgabe der Lebensmittel behilflich sind.

„Ich würde mich sehr freuen, wenn Bürgerinnen und Bürger, die uns bei der Realisierung des Vorhabens „Tafel“ in Wittenburg helfen möchten und bereit wären ggf. ein oder zwei Mal in der Woche in der Verteilstelle ehrenamtlich tätig zu sein, sich in der Stadtverwaltung bei Frau Baran unter der Telefonnummer 038852-33127 melden würden. Es braucht die Logistik, die Organisation, aber vor allem viele Hände, die freiwillig ehrenamtlich mit anfassen“, so Bürgermeisterin Margret Seemann abschließend.

 

Julia Baran/Öffentlichkeitsarbeit

07.08.2017 - Kein Containerstellplatz an der Straße Am Wall

Containerstellplatz "Am Wall" in der Nähe der Udinequelle kann nicht errichtet werden

Aufgrund vieler Bitten von „Am Wall“ und in den angrenzenden Straßen wohnenden Bürgerinnen und Bürgern nach einem zusätzlichen Containerplatz im Altstadtbereich, hatte die Stadtverwaltung eine Begehung mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Ludwigslust-Parchim durchgeführt. Ein geeigneter Platz im Altstadtbereich konnte jedoch nicht gefunden werden. Die Lösung wurde schließlich in der Straße „Am Wall“ gegenüber der Undinequelle gesehen. Der Bauhof begann mit den dafür vorgesehenen Arbeiten.

Ein unmittelbarer Anwohner der Straße reichte jedoch daraufhin Beschwerde beim zuständigen Fachdienst Bauordnung des Landkreises Ludwigslust-Parchim ein. Zum Bedauern der Stadtverwaltung muss im Ergebnis mitgeteilt werden, dass die Bemühungen der Verwaltung, den Bürgerinnen und Bürgern mit diesem neuen Containerstandort entgegen zu kommen, wegen dieser Beschwerde sowie baurechtlicher Bestimmungen gescheitert sind.

Nach eingehender Prüfung wurde festgestellt, dass am anvisierten Standort „Am Wall“ kein Stellplatz errichtet werden kann, da es sich hier um Grundstücksflächen im Außenbereich handelt, wodurch eine Bebauung im Wesentlichen ausgeschlossen ist. Es ist daher nicht möglich, einen weiteren Containerstellplatz in diesem Areal zur Verfügung zu stellen, da die städtischen Flächen im Bereich der Wallanlagen planerisch insgesamt im Außenbereich liegen und somit hierdurch kein anderer Standort vorhanden ist.

Die Stadtverwaltung Wittenburg bittet um Verständnis und muss leider auf die bereits vorhandenen Containerstellplätze an den Standorten am Schäferbruch, in der Rosenstraße, am Friedensring und an der Bürgerwiese verweisen.

Julia Baran/Öffentlichkeitsarbeit

07.08.2017 - 365 Tage Wittenburg: Fotowettbewerb zur Erstellung eines Stadtkalenders

Nach dem riesigen Erfolg im vergangenen Jahr, wurde auch für dieses Jahr die Idee fortgeführt, einen Wittenburger Wandkalender für 2018 von Bürgerinnen und Bürgern gestalten zu lassen. Bereits Anfang des Jahres hat dazu ein großer Aufruf stattgefunden. Viele tolle und einzigartige Fotos haben seitdem die Verwaltung erreicht. Allen Einsenderinnen und Einsendern sei bereits an dieser Stelle herzlich gedankt!

Nun geht es langsam in die finale Phase. Je mehr zugeschickte Bilder, desto mehr Auswahl, Einfallsreichtum und einzigartige Motive. Deshalb noch einmal unsere Bitte:

„MACHEN SIE MIT! SEIEN SIE TEIL VON 365 TAGEN WITTENBURG und Ortsteile! SCHICKEN SIE UNS IHRE SCHÖNSTEN BILDER DER STADT ODER DER ORTSTEILE!“

Der Kalender, der dieses Jahr zahllose Wände schmückt, war sofort vergriffen und bereitet nun bereits seit acht Monaten vielen - ob jung, ob alt – große Freude. Dank der tollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit Axel Schliemann, Tina Hölker, Jörn Fox, Nadine Oldenburg, Anna Gielow und Sven Lange, die dem Aufruf im vergangenen Jahr gefolgt sind und zahlreiche wunderschöne Bilder von Wittenburg einreichten, konnte am Ende des Jahres ein Kalender präsentiert werden, der die verschiedensten Sichtweisen und Motive Wittenburgs und der zugehörigen Ortsteile darstellt. Hieran möchten wir nun nahtlos anknüpfen.

Der Wandkalender 2018 wird dieses Mal jedoch dem Motto „Natürlich Wittenburg“ folgen. Unverwechselbare Interpretationen und einzigartige Momente sind sicher garantiert, denn in der Stadt Wittenburg und ihren Ortsteilen lassen sich viele Motive finden, die nicht nur zum Thema passen, sondern es sogar mehr als wert sind mit dem geübten Blick und der Kreativität der Hobbyfotografinnen und Hobbyfotografen von der Kamera festgehalten zu werden. Bürgerinnen und Bürger Wittenburgs und der Ortsteile haben also erneut die Chance, den großformatigen Wandkalender mit fantasievollen und originellen Ideen mitzugestalten.

Alle eingereichten Bilder werden auch auf der Internetseite www.amt-wittenburg.de präsentiert. Der Wettbewerb richtet sich an Hobbyfotografen und Hobbyfotografinnen. Einziges Kriterium: die Fotos müssen in Wittenburg und/oder deren Ortsteile aufgenommen worden sein und sollen – wenn auch unter einem Motto – der Reise durch die vier Jahreszeiten folgen.

Die Siegerinnen und Sieger des Fotowettbewerbes werden durch die Bürgermeisterin und die Bürgervorsteherin zum Neujahrsempfang der Stadt 2018 eingeladen.

„Unsere Stadt und ihre Ortsteile bieten so viele Möglichkeiten, die Schönheit von Natur, Landschaft und Leben auf einem Foto festzuhalten. Ich freue mich schon jetzt auf einen interessanten und ideenreichen Wettbewerb“, so die Bürgermeisterin.

Einsendungen: Per E-Mail an baran@stadt-wittenburg.de (Nur mit allen erforderlichen Angaben zum Einsender/zur Einsenderin sowie zum Foto – vergl. Teilnahmebedingungen)

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung Wittenburg - telefonisch: 038852 33 127 oder per E-Mail an baran@stadt-wittenburg.de 

Mit der Einsendung der Fotos werden die Teilnahmebedingungen anerkannt.

 

Julia Baran/ Öffentlichkeitsarbeit

07.08.2017 - Nutzung Online-Service der Stadtverwaltung Wittenburg

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

haben Sie in der Stadt Wittenburg und ihren Ortsteilen oder in der Gemeinde Wittendörp etwas entdeckt, was Sie uns sofort mitteilen möchten? Anregungen? Ideen? Beschwerden? Probleme? Lösungen?

Dann haben Sie die Möglichkeit, dieses auch ort- und zeitunabhängig ganz bequem von Zuhause aus online zu erledigen. Über die Stadt-Homepage mit dem entsprechenden Link: http://amt-wittenburg.de/verwaltung-service/ können Sie den Online-Service in Anspruch nehmen und über die Mail-Adresse info@stadt-wittenburg.de  ihr Anliegen schildern. Die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden dann mit Ihnen in Kontakt treten. Auf diese Weise sind Sie nicht auf die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Wittenburg angewiesen. Und wir als Verwaltung erhalten schnellstmöglich die Information und können uns um Ihr Anliegen kümmern.

Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung an der Weiterentwicklung unseres gesamten Amtes Wittenburg, der Stadt Wittenburg und ihrer Ortsteile ebenso wie der Gemeinde Wittendörp!

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Margret Seemann

Bürgermeisterin Stadt Wittenburg/ Leitende Verwaltungsbeamtin Amt Wittenburg

  1. Motiv Umzugswagen Erntefest Zühr
    Kreiserntefest vom 22. - 24.09.2017 in Lübtheen

    In diesem Jahr findet in der Stadt Lübtheen das Kreiserntefest des Landkreises Ludwigslust-Parchim statt. Die Organisatoren würden sich sehr freuen, wenn aus vielen Gebieten unseres Landkreises Umzugsteilnehmer anreisen bzw. sich am Erntekronenwettbewerb beteiligen würden.

    Plakat!

  2. 3 Schweinchen
    „3 kleine Schweinchen“ im PAHLHUUS in Zarrentin - Puppentheater am 04.10.2017

    Das allerhand Theater führt am 04. Oktober um 15.30 Uhr das Puppenspiel „3 kleine Schweinchen“ im PAHLHUUS in Zarrentin am Schaalsee auf. Das Stück erzählt von drei kleinen Schweinchen, die in die Welt hinauswollen. Die spannende Geschichte ist für Kinder ab 4 Jahre und dauert 45 Minuten. Bitte Karten reservieren!

    Weitere Informationen finden Sie hier ...

    Bild: Szenen aus dem Puppenspiel „3 kleine Schweinchen“.

    Fotoautor: Allerhand-Theater, Herrenhof

  3. DSC_1098
    Wittenburger Bürgerinnen und Bürger überprüfen die Gemarkungsgrenzen

    Am 07. Oktober 2017 lädt die Stadt Wittenburg zum fünften Mal zur Grenzbeziehung ein. Ein alter Volksbrauch, der sich in Wittenburg noch bis gegen Mitte des vorigen Jahrhunderts erhalten hatte und den die Stadt Wittenburg erstmals im September 2011 wieder aufleben ließ.

    Weitere Informationen finden Sie hier ...

  4. plakat Hermann 04
    Ein Abend mit Loriot - Ute Kotte mit ihrem Programm in Wittenburg

    Raus aus dem Alltag und die Lachmuskeln strapazieren ! Der Wittenburger Kulturverein e.V. hat es geschafft, Ute Kotte mit ihrem Loriot-Programm „Siehste“ nach Wittenburg zu holen. Samstag, den 14. Oktober 2017, 19.00 Uhr Wittenburger Rathaussaal

    Einlass ab 18.00 Uhr

    Weitere Informationen zum Programm ...

  5. Apfelentsafter
    20.09.2017 - 19. Apfeltag am 15.10.2017 in Zarrentin am Schaalsee

    Auf dem 19. ApfelTag am 15. Oktober dreht sich am Informationszentrum PAHLHUUS in Zarrentin wieder alles um den Apfel. Wer noch unbekannte Apfel- oder Birnensorten im Garten hat, der kann jeweils gegen eine Spende von 2,- € pro Sorte seine Äpfel in der Zeit von 10:00 -16:00 Uhr bestimmen lassen. Weitere Informationen zum 19. ApfelTag finden Sie hier ...

    Apfelentsafter/Bildautor: Susanne Hoffmeister

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Die Europäische Union und das Land Mecklenburg-Vorpommern fördern die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente LED-Technik in der Stadt Wittenburg.

Herbstputz in Wittenburg und Ortsteil Ziggelmark am 23.09.2017

Herbstputz
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Liebe Wittenburgerinnen und Wittenburger,

 

unterstützen Sie mit Ihrer Teilnahme die Sauberkeit in Ihrer Stadt und Ihren Ortsteilen am Herbstputz 2017!

 

 

 

Wann? Samstag, 23. September 2017

Wo? 09:00 Uhr – Treffpunkt an der Feuerwache Lindenstraße

                           – OT Ziggelmark Treffpunkt um 14:00 Uhr am Teich

Von dort erfolgen die Einteilungen zu den Pflegeobjekten und/oder die Streckenbenennung der zu reinigenden Wege und Straßen. Bereits geplante oder beabsichtigte Herbstputzaktionen an bestimmten Objekten bitte melden unter: Stadt Wittenburg, Amt für Bürgerdienste und Bauen, Herr Grewe, Tel.: 038852/33-134 oder grewe@stadt-wittenburg.de

Ende? ca. 12:00 Uhr

Als Dankeschön erhält jede Helferin/jeder Helfer gegen 12:00 Uhr ein Mittagessen. Das Mittagsessen wird auf dem Stadtbauhof am Steintor stattfinden! Müllsäcke und Handschuhe werden gestellt. Machen Sie mit! Setzen Sie ein Zeichen für unsere Stadt! Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und hoffen wieder auf rege Beteiligung.

 

Dr. Margret Seemann Sybill                                                      Moß Bürgermeisterin Bürgervorsteherin

Anmeldung der Schulanfänger für das Schuljahr 2018/2019

Verwaltungshaus Molkereistraße 4
© Stadt Wittenburg

Für alle Kinder, die in der Zeit vom 01. Juli 2011 bis zum 30. Juni 2012 geboren wurden, beginnt die Schulpflicht für das Schuljahr 2018/2019. Die Anmeldung für die Schulanfänger erfolgt am Samstag, den 14. Oktober 2017 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr in der Stadtverwaltung Wittenburg, Molkereistraße 4, 19243 Wittenburg, Zimmer 101, Frau Behnke, Tel.: 038852/33-137 Zurückstellungen aus den Vorjahren sind ebenfalls neu anzumelden. Mitzubringen sind das Familienbuch bzw. eine Geburtsurkunde des Kindes. Das Einzugsgebiet umfasst die Stadt Wittenburg mit den Ortsteilen Helm, Klein Wolde, Wölzow, Ziggelmark, Körchow, Perdöhl, Zühr, Lehsen und die Gemeinde Wittendörp mit den Ortsteilen Boddin, Döbbersen, Drönnewitz, Dodow, Dreilützow, Luckwitz, Harst, Karft, Pogreß, Raguth, Waschow, Woez, Püttelkow, Tessin.

 

Amt für Finanzen, Kommunales und Soziales Sachgebiet: Schule und Soziales

Sigrid Behnke

Loriot-Programm am 14.10.2017 im Wittenburger Rathaus

plakat Hermann 04
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Raus aus dem Alltag und die Lachmuskeln strapazieren!

Das Theater Maskotte bringt die einmaligen Figuren und Texte aus Loriot`s Szenen einer Ehe mit Mitteln des Puppenspiels auf die Bühne. Psychologin Edelgard Greulich, (Ute Kotte/schauspielerische Rahmenhandlung), führt das Publikum durch die `Szenen einer Ehe` und gibt den Zuschauern loriotische “Anleitungen”, wie Eheprobleme im Alltag bewältigt werden können. Sechs Szenen, wie: Das Ei, Der Feierabend, Die Eheberatung u.a. lassen das Publikum einen unterhaltsamen und vergnüglichen Abend erleben. Eine Anleitung für Erwach(s)ene zu Problemen des Alltags, Handpuppenspiel mit 12 Puppen und einer Psychologin am 14.10.2017,19:00 Uhr im Wittenburger Rathaus. Einlass ab 18:00 Uhr.

Karten gibt es für 13,00 € (10,00 € für Mitglieder des Wittenburger Kulturvereins) bei Deja Spielwaren in der Großen Str. 12 und bei Kibitz Buch & Leben in der Großen Straße 38.

 
Urheber der Bilder
Förderverein zur Erhaltung der St. Bartholomäuskirche Wittenburg e.V.
Maik Schrapers
Figurentheater Winter
Figurentheater Schnuppe
TSG Wittenburg
Roland Harsdorf
Sandra Langediekhoff
WEMAG AG/Stefan Rudolph-Kramer
Melanie Lange
Dr. Peter Warncke
Stadtverwaltung Wittenburg
Sven Moß
Karin Owszak/privat
Katharina Kleinke/Momentefotografie Ziggelmark
Schloss Dreilützow
Petra Grimm/IB Wittenburg
Sarah Michelle Borgwardt
ARD-Foto.de
Hubert Wulf
Biosphärenreservat Schaalsee-Elbe
Bürgerservice
Meldungen und Informationen an die Stadtverwaltung

Haben Sie etwas endeckt, was Sie uns unbedingt sofort mitteilen wollen?

Nutzen Sie unseren Onlineservice.

Info@stadt-wittenburg.de

 

Unternehmerinnen-Stammtisch in Wittenburg

Erstmals findet in Wittenburg am 11.10.2017 der Unternehmerinnen-Stammtisch der Industrie- und Handelskammer (IHK) und weiterer Partner statt.

Weitere Informationen zum Stammtisch finden Sie auf der Homepage der IHK!

 

Wifö berät Existenzgründer

Nachstehend finden Sie die kommenden Termine für die Existenzgründerberatung bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (Wifö) Südwestmecklenburg, Lindenstraße 30, Ludwigslust.

Termine: 27.09.2017, 25.10.2017, 29.11.2017

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Südwestmecklenburg mbH Lindenstraße 30, 19288 Ludwigslust Tel. +49-(0)3874-62044-17, Fax +49-(0)3874-62044-10, Web: www.invest-swm.de

 

Schloss Dreilützow sein LÄCHELN wieder geben
Schloss Dreilützow a

Das Schloss Dreilützow war vor vielen Jahren mit einem prächtigen Balkon ausgestattet. Um diesen Bauzustand wieder herzustellen hat sich Stefan Baerens, Leiter des Schullandheimes, eine besondere Aktion einfallen lassen. Lesen Sie hier mehr darüber … Flyer_Balluster_Balkon

Interaktives Informationssystem & Stadtplan

In professioneller Zusammenarbeit mit der Firma Bender Verlags GmbH haben wir unsere Homepage um das interaktive Informationssystem mit hochauflösender Kartografie map|ONE erweitert. Betriebe, Einrichtungen und Institutionen erhalten die Möglichkeit, sich erfolgreich und vorteilhaft für bestehende und neue Kunden auch überregional zu präsentieren. Der Besucher erhält nun schnell aktuelle Informationen. Das Textfeld gibt Auskunft über Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Leistungen etc..

  • Für aktuelle Informationen steht ein Aktionsfeld zur Verfügung
  • Login für Änderungen bzw. Aktualisierungen
  • Verlinkung zu Ihrer Homepage für weitere Informationen Anfahrtsskizze (Powerlink)
  • Nutzungsrecht auf Ihrer Homepage Werbebanner mit Ihrem Firmenlogo (optional und limitiert)
  • Mobile Version für Smartphones und Tablet
  • Computer Suchmaschinenoptimierung des Eintrages möglich

Wenn noch nicht geschehen, ist ein Eintrag weiter möglich. Bei Bedarf nutzen Sie folgenden Kontakt: Tel.: 0461 48089915 Mobil: 0171 8302400 Fax: 0461 64043 E-Mail: bartels@bender-verlag.com

BILDUNG FÜR ALLE

Die Ferienzeit neigt sich dem Ende entgegen. Die Kinder gehen wieder in die Schule. Die Berufsausbildung der Jugendlichen hat begonnen und bald ist Semesterstart für angehende Studenten. Jetzt ist die beste Zeit, um auch über die eigene Weiterbildung nachzudenken. Doch wie fangen Sie an? Wo finden Sie passende Angebote? Die Website www.weiterbildung-mv.de navigiert Sie sicher auf dem Weg zu Ihrer Weiterbildung. Wer sich beruflich, privat oder ehrenamtlich weiterbilden will, ist hier an der richtigen Adresse. Auf weiterbildung-mv.de, der Weiterbildungsdatenbank für Mecklenburg-Vorpommern, finden Sie einen Gesamtüberblick über die Weiterbildungsangebote in unserem Land. Wir unterstützen Sie bei Ihrer Auswahl und Entscheidung für einen Kurs und helfen Ihnen den Dschungel der Fördermöglichkeiten zu lichten. Internet: www.weiterbildung-mv.de  E-Mail: orientierungsberatung@weiterbildung-mv.de, Telefon: 0385 64682-12

Weitere Informationen finden Sie an dieser Stelle!