1. leuchtende Kornblumen
    Die Mohnblume überlässt der Kornblume das Feld!

    Unglücklich Verliebte sagen mit der Kornblume „Ich gebe die Hoffnung nicht auf!“

  2. Feldrand bei Zühr
    Mohnblumen am Feldrand

    Juni, die Zeit der Mohn- und Kornblumenblüte.

  3. Straße zwischen Zwölf Apostel und Gammelin 1
    Obstbaumblüte in Wittendörp

    Jedes Jahr im späten Frühling schön anzusehen, die Obstbaumblüte an der Straße von Wittenburg kommend in Richtung Gammelin.

  4. Rapsblüte
    Rapsblüte bei Tessin

  5. Butterblumen
    Butterblumenblüte in einer Obstplantage bei Dodow

  6. Krokusse
    Frühling

    Ein kleiner Teppich aus lilafarbenen Krokussen am Wegesrand, entlang der Kastanienallee in Wittenburg, erfreut die vorbeikommenden Spaziergänger und Radfahrer.

  7. Landgasthof Zur Mühle (11)
    Gaststätte Zur Mühle in Wittenburg

  8. Park Zühr
    Naturgarten im Park Zühr

    Hinter dem Schloss Zühr - Einrichtung der Caritas Mecklenburg e.V. (Sozialtherapoltische Wohn-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft) liegt ein naturbelassener Park, der von den Bewohnern der Einrichtung gepflegt wird. Der Park ist für alle Besucher zugängig, so sie sich an die dort geltenden Regeln halten. Diese sind gut sichtbar am Eingang zum Park angebracht.

  9. Treibhaus der Zukunft
    Schloss Dreilützow - Innenansicht Treibhaus

    Eine 500 qm große Feldsteinscheune bietet Gästen des Hauses und anderen Nutzern einen ganz besonderen Ort für ihre Aktivitäten. Angeschlossen ist eine Fläche von ca. 320 qm überdachtes Gartenland, welches in den Monaten März bis Oktober bepflanzt wird.

    Informationen zum Treibhaus finden Sie HIER.

  10. Kraniche am Himmel
    Kraniche am Himmel über Wittenburg

    Die Landschaft um Wittenburg ist geprägt von Wäldern, Wiesen und Feldern.

    Im Nordwesten Wittenburgs befindet sich das Biosphärenreservat Schaalsee.

  11. _DSC7277
    Blick über die Felder von Raguth in Richtung Straße zwischen Drönnewitz und Tessin

  12. Landschaft bei Klein Wolde
    Landschaft bei Klein Wolde

    Traumhafte Hügellandschaft in der Nähe von Woldmühle bei Klein Wolde - ein Ortsteil der Stadt Wittenburg.

  13. Ernte
    Getreideernte wie zu Großvaters Zeiten

    Die Mitglieder des Vereins Förderkreis Mühle Wittenburg haben das im Herbst gesäte Getreide mit der Sense gemäht, zu Garben gebunden und auf Hocke gesetzt. Im Frühjahr, beim Mühlenfest, wird das bis dahin eingelagerte Getreide gedroschen.

  14. Herbst am Woezer See
    Herbsttag am Woezer See

    Spaziergang an den Woezer See. Wie das Laub raschelt und der Wind das trockene Laub von den Bäumen weht ...

  15. Dreilützow - Schloss im Nebel (1)
    Herbstmorgen im Schlosspark Dreilützow

    Zum Schloss Dreilützow gehört ein mehrere Hektar großes Gelände. Das Schloss, in Trägerschaft der Caritas Mecklenburg e.V., ist ein Haus für alle, die mit mehreren Leuten entspannte und kreative Tage erleben wollen. Auf dem Gelände befindet sich ein englischer Landschaftspark.

    Mehr zum Schullandhein ...

  16. Winterlandschaft - Nadine Oldenburg
    Winterlandschaft

    Eingereicht von Nadine Oldenburg aus Wittenburg (Fotowettbewerb 2016).

  17. Waschow - Teich am Lindenweg
    Teich an der Lindenallee in Waschow

  18. Singschwäne
    Singschwäne auf dem Woezer See

    Kurz vor Einbruch der Dämmerung kommen hunderte Singschwäne angeflogen und lassen sich zur Nacht auf dem See nieder. Singschwäne werden auch als die "Stimmwunder des Winters" bezeichnet. Bevor man die Vögel sichtet, ist der Schwanengesang lange vorher zu hören.

  19. Amtsbergpark
    Amtsbergpark in Wittenburg

    Im Hintergrund die einstige Schule auf dem Amtsberg. Hier ist das Mehlweltenmuseum untergebracht.

  20. Waschow - Lindenalle
    Waschow - Triftweg

    Der Triftweg ist ein Verbindungsweg zwischen dem Dorfkern und dem Karfter Weg.

  21. Winterlandschaft zwischen Lehsen und Dodow - Karin Owszak
    Winterlandschaft zwischen Dodow und Lehsen

    Die Landschaft präsentiert sich wie mit Puderzucker überzogen.

  22. Am Woezer See
    Blick auf die Kirche zu Döbbersen

    Das Foto wurde an einem frostigen Januarabend am Woezer See aufgenommen.

    Am anderen Ufer sehen Sie die St. Vitus Kirche zu Döbbersen.

  23. Grabkapelle der Laffert
    Frühdeutscher Turmhügel in Lehsen

    Auf dem Turmhügel ist von der Familie Ernst August von Laffert 1868 eine neogotische Grabkapelle erbaut worden. Links neben dem ehemaligen Gasthof führt ein schmaler Weg (Kastaniensteig) direkt zu dem Turmhügel.

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    Rathaus am Marktplatz in Wittenburg

    Das Rathaus in Wittenburg wurde 1852 nach den Plänen des Schweriner Hofbaumeisters Georg Adolph Demmler im Stil des Historismus gebaut. Heute beheimatet das Gebäude die Stadtbibliothek, das Standesamt, den Ratsaal und Fraktionsräume.

  25. Löwenapotheke
    Ziegenmarkt in Wittenburg

    Wenn die Wittenburger über den Platz vor der Löwenapotheke reden, meinen sie den "Ziegenmarkt". In den dreißiger Jahren wurden hier Märkte abgehalten und alles angeboten, was der Ackerbauer über seinen eigenen Bedarf ernten und erwirtschaften konnte. Kartoffeln, Rüben, Bohnen, Milch und auch das Getier - Enten, Gänse, Ziegen. Die Ziege war die "Kuh des kleinen Mannes". Diese Tiere wurden zahlreich in Wittenburg gehalten.

  26. Kirchenstraße
    Kirchenstraße in der Wittenburger Altstadt

    Wittenburg ist eine typisch mecklenburgische Altstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern der liebevoll saniert wurde. Ein markanter Gürtel aus Linden- und Kastanienbäumen umschließt die Altstadt. Ein Sapziergang auf den Wallanlagen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

  27. MehlWelten Museum
    Amtsberg Wittenburg - Im Hintergrund das MehlWelten Museum

    Auf dem Amtsberg befindet sich neben dem MehlWelten Museum, in dem übrigens 2.900 Mehlsäcke aus über 130 Ländern aufbewahrt werden, Wittenburgs Heimatstube und der Amtsbergturm, in dem wechselnde Ausstellungen besucht werden können.

    Zum Museum ...

  28. Bartholomäuskirche zu Wittenburg
    Bartholomäuskirche zu Wittenburg

    Die um 1240 errichtete Kirche steht am Rande des Marktplatzes in Wittenburg. Weit ragt der 65 Meter hohe Kirchenturm, der erst 1907/1908 an der Westseite errichtet wurde, über die Dächer Wittenburgs hinaus.

    Kirchgemeinde St. Bartholomäus zu Wittenburg

  29. Naturschwimmbad
    Naturschwimmbad in Wittenburg

    Das Naturschwimmbad ist in den Sommermonaten der Anziehungspunkt für Badefreudige aus Wittenburg und Umgebung.

    Hier erfahren Sie mehr ...

  30. 1Glücksfänger von Wittenburg
    Der Glücksfänger von Wittenburg mit dem Glücksschwein

    Aus Anlass ihres 190-jährigen Bestehens machte die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin ihren ersten beiden Geschäftsstandorten (Schwerin und Wittenburg) 2012 je ein Geschenk. Die Stadt Wittenburg erhielt mit der Figur des "Glücksfängers" eine wunderschöne Skulptur, die die Wittenburger in ihr Herz geschlossen haben (Vater der Figuren: Bernd Streiter)

  31. Seeweg in Woez - Getreide
    Seeweg in Woez

    Der Weg führt von der Ortschaft Woez über den Hügel direkt zum Woezer See. Woez selbst ist ein kleines kuscheliges Dorf in der Gemeinde Wittendörp.

    Natur und Kultur Woezer See e.V.

  32. Bürgerpark
    Am Bürgerpark in Wittenburg

    Der Bürgerpark, den die Stadt Wittenburg 2011 neu anlegen lies, verbindet die Altstadt Wittenburgs mit dem neuen Baugebiet am Löninger Ring. Der Park lädt zum Verweilen und ein. Familien mit Kindern treffen sich am Abenteuerspielplatz.

  33. Landschaft bei Wittendörp OT Tessin
    Landschaft bei Wittendörp OT Tessin

    Die Natur hat sich einen Teppich aus Kornblumen gewebt. Wunderschönes Landschaftsbild im Umland der Gemeinde Wittendörp.

  34. Sportplatz
    Moderner Sportplatz in Wittenburg

    Der Sportplatz steht den Schülerinnen und Schülern des gymnasialen Schulzentrums Wittenburg und Vereinen zum Training zur Verfügung.

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AKTUELLES

29.06.2017 - Ötzi, der Mann aus dem Eis ab jetzt im MehlWelten Museum Zuhause

Neue Sensation in Wittenburg: Ötzi, der Mann aus dem Eis hat im MehlWelten Museum ein neues Zuhause

Ein eindringlicher Blick, markante Gesichtszüge, zerzauste Haare, ein kräftiger, freier Oberkörper, selbstbewusste Pose - so steht er da. Der Mann aus dem Eis. Ötzi. 1991 von deutschen Bergsteigern auf 3000 Meter Höhe gefunden. Er ist die älteste Mumie der Welt – 5300 Jahre alt. In seiner linken Schulter entdeckten Wissenschaftler eine Pfeilspitze. Ötzi wurde ermordet. Dieser sensationelle Fund der 90iger Jahre hat nun 26 Jahre später ein zweites Zuhause – das einzige in Deutschland - bekommen: Das MehlWelten Museum in Wittenburg.

Aber zurück auf Anfang: Mit einem Mehlsack, gestrandet in Dubai und entdeckt von Unternehmensgründer und Geschäftsführer Volkmar Wyviol, begann die Geschichte vom MehlWelten Museum in Wittenburg. In gemeinsamer Zusammenarbeit mit der Stadt plante und setzte schließlich Volkmar Wyviol seine Vision von einem eigenen Museum, mit viel Kreativität, Fantasie und Wissen bereichert, um. Die Sammlung der mittlerweile über 3400 Mehlsäcke aus über 137 Ländern der Erde ist einzigartig auf der Welt. Diese Mehlsäcke sehen teilweise nicht nur kunstvoll aus und zeugen von unglaublichem Einfallsreichtum, sondern erzählen auch von Traditionen, Geschichten und Mythen des Mehls und sind heute Herzstück einer der umfangsreichsten kulturhistorischen Ausstellungen, die sich dem wichtigsten Grundnahrungsmittels der Menschheit widmet. Allein damit hatte Volkmar Wyviol etwas in Wittenburg entstehen lassen, was es sonst nirgendwo auf der Welt zu sehen gibt.

Am 22.06.2017 setzte er dem ganzen aber noch die Krone auf und holte "Ötzi", den Mann aus dem Eis nach Wittenburg. Warum? Weil der 5300 Jahre alte Mann, der in den Ötztaler Alpen entdeckt wurde, nicht nur zwei Urkörner in seinem Mantel trug, sondern auch in seinem Mageninhalt Getreide entdeckt wurde. Er ist damit der einzige „echte“ Zeuge dafür, dass vor 5300 Jahren Getreide verzehrt wurde. Die „figürliche Lebendrekonstruktion“ von Ötzi ist die erste Deutschlands und damit besonderes Highlight der Erweiterung im Mehlwelten Museum.

Was einst eine Kunstausstellung war, wird mit dem Einfallsreichtum von Volkmar Wyviol zunehmend zu einem Wissensforum „Getreide“. „Wir wollen vor allem der jungen Generation die Bedeutung des "weißen Goldes" Mehl wieder näher bringen und hoffen, durch diesen besonderen „Hingucker“, den die Museumserweiterung nun bereit hält, das Interesse der Jugend zu locken“, so der Museumsgründer. Begeistertes Interesse zeigten zur Eröffnung seine Gäste. Gefesselt von den Ausführungen aus dem Leben Ötzis von Angelika Fleckinger, Direktorin des Südtiroler Archäologiemuseum Bozen, wo Ötzi eigentlich Zuhause ist, konnten die Besucher gar nicht mehr den Blick von dem ca. 160 cm großen und ca. 50 kg leichten Mann aus dem Eis lassen. Eigens für ihn wurde das Obergeschoss neu erschlossen, ein abgedunkelter Raum errichtet, in dem an zwei Wänden jeweils ein Film über sein Leben läuft, er steht auf einem Podest, womit klar wird, er ist der Mittelpunkt der neuen Ausstellung „Mehl.Macht.Mensch“.

Auch Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann ist begeistert: „Als Bürgermeisterin der Stadt Wittenburg freue mich natürlich immer sehr über Dynamik und Weiterentwicklung in der Stadt. Derartig innovative Ideen und Investitionen in so ein ungewöhnliches und weltweit einmaliges Museumskonzept machen Wittenburg weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Ich bewundere den Mut und die Fantasie zu dieser Museumserweiterung und bin natürlich auch stolz darauf, unseren Bürgerinnen und Bürgern von dieser tollen neuen Entwicklung und dem Wachstum erzählen zu können. Ich hoffe, dass die Nachricht sich nicht nur schnell verbreitet, sondern auch für viele neugierige Gäste sorgen wird. Gemeinsam mit der Stadt ist es Herrn Volkmar Wyviol gelungen aus unserem neo-klassizistischen Gebäude aus dem Jahr 1848 ein inspirierendes und mit reichlich Wissen untermauertes Museum zu schaffen, das von komplexen Gedanken, Visionen und unglaublichem Einfallsreichtum getragen wird.“ Auch der Staatssekretär des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt, Dr. Jürgen Buchwald, der stellvertretende Landrat Wolfgang Schmülling und Bürgervorsteherin der Stadt Wittenburg Sybill Moß, die ebenfalls zu den Gästen gehörten, zeigten sich begeistert und verfolgten neugierig den Ausführungen über das Leben von Ötzi und die Bedeutung seines Fundes. Aber nicht nur der Mann aus dem Eis, sondern die Umsetzung der Gesamtkonzeption "Mehl.Macht.Leben", die eindrucksvoll die Rolle des Getreides und des Ackerbaus vor 10.000 Jahren für die Entwicklung der Hochkulturen zeigt, macht einen Besuch im MehlWeltenMuseum zu einem ebenso spannenden wie lehrreichen Erlebnis. Umgesetzt würde die Museumserweiterung von dem Kurator Dr. Oliver Seifert, dem Architekten Carsten Falkenberg und mit Unterstützung des Eskom Geschäftsführers Hubertus von Stolzmann.

Und schon heute ist klar: es werden weitere inspirierende Erweiterungen folgen, die in nächster Zeit umgesetzt werden sollen. Hierzu gehören z.B. der "Raum der Gottheiten", die angerufen wurden, um den Menschen mit einer reichen Ernte zu besegnen oder der Raum „Der Sieg über Hunger“, der den Wandel in die Moderne aufzeigt. Bilder und Eindrücke zur Erweiterung des MehlWelten Museums sind auf der Homepage der Stadt anzusehen: http://amt-wittenburg.de/leben-wohnen/bildergalerie/

Julia Baran/Öffentlichkeitsarbeit

29.06.2017 - Das Ordnungsamt erinnert an die Straßenreinigungspflicht

Wir möchten alle Grundstückseigentümer/-innen darauf hinweisen, dass sie für die Straßenreinigung vor und um ihr Grundstück verantwortlich sind. Die Reinigungspflicht umfasst die Säuberung des Gehwegs und die Hälfte der Fahrbahn einschließlich Fahrbahnrinnen und Bordsteinkanten, sofern in der Straße die Straßenkehrmaschine nicht fährt. Hierbei geht es in erster Linie um die Beseitigung von Abfällen, Laub und wildwachsenden Kräutern. Trenn- und Baumstreifen, die mit Gras bewachsen sind, sind regelmäßig zu mähen.

Die gesetzliche Grundlage bildet die Straßenreinigungssatzung der Stadt Wittenburg bzw. der Gemeinde Wittendörp. Verstöße gegen die Straßenreinigungssatzung stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bußgeld geahndet werden. Weiterhin sind Hecken, Büsche und Äste von Bäumen, die in den öffentlichen Bereich hineinragen, bis auf die Grundstücksgrenze zurückzuschneiden.

Grewe

Amt für Bau- und Ordnungsangelegenheiten

grewe@stadt-wittenburg.de

29.06.2017 - Nutzung des Online-Service der Stadtverwaltung Wittenburg

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

haben Sie in der Stadt Wittenburg und ihren Ortsteilen oder in der Gemeinde Wittendörp etwas entdeckt, was Sie uns sofort mitteilen möchten? Anregungen? Ideen? Beschwerden? Probleme? Lösungen?

Dann haben Sie die Möglichkeit, dieses auch ort- und zeitunabhängig ganz bequem von Zuhause aus online zu erledigen. Auf der Amts-Homepage www.amt-wittenburg.de (Startseite) finden Sie den Butten „Meldungen an die Verwaltung“ mit dem entsprechenden Link, mit dem Sie den Online-Service in Anspruch nehmen können und Ihr Anliegen. Die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden dann mit Ihnen in Kontakt treten. Auf diese Weise sind Sie nicht auf die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Wittenburg angewiesen. Und wir als Verwaltung erhalten schnellstmöglich die Information und können uns um Ihr Anliegen kümmern.

Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung an der Weiterentwicklung unseres gesamten Amtes Wittenburg, der Stadt Wittenburg und ihrer Ortsteile ebenso wie der Gemeinde Wittendörp!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Margret Seemann Bürgermeisterin Stadt Wittenburg/Leitende Verwaltungsbeamtin Amt Wittenburg

29.06.2017 - Hundehaltung und Sachkundenachweis für "Kampfhunde"

Liebe Hundehalterinnen und Hundehalter,

auch wenn es Ihnen bekannt sein dürfte, möchten wir Sie trotzdem darauf hinweisen, dass Hunde ab der 12. Lebenswoche steuerlich in der Verwaltung angemeldet werden müssen. Hier steht Ihnen Frau Schulz (Tel. 038852/33-121, E-Mail: schulz@stadt-wittenburg.de) als Ansprechpartnerin gerne zur Verfügung. Gemäß der Hundehalterverordnung M-V, gelten einzelne Hunderassen oder mit deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunderassen als gefährliche Hunde und bedürfen daher einer gesonderter Anmeldung/Antragsstellung beim Ordnungsamt.

Zu diesen Hunderassen gehören:

  1. American Pitbull Terrier
  2. American Staffordshire Terrier
  3. Staffordshire Bull Terrier
  4. Bull Terrier.

Das nichtgewerbsmäßige Züchten, Halten und Führen gefährlicher Hunde bedarf der Erlaubnis der örtlichen Ordnungsbehörde.

Sind Sie Halter eines solchen Hundes und nicht im Besitz einer entsprechenden Erlaubnis, dann nehmen Sie bitte umgehend mit Herrn Grewe (Tel. 038852/33-134, E-Mail: grewe@stadt-wittenburg.de) Kontakt auf.

Grewe

Amt für Bau- und Ordnungsangelegenheiten

29.06.2017 - 8000 begeisterte Wittenburger und Gäste feiern NDR Sommertour am Alpincenter

Der Startschuss zur größten Party-Serie Mecklenburg-Vorpommerns fiel am 17. Juni 2017 in Wittenburg am Alpincenter. Natürlich galt es auch in diesem Jahr – typisch für die NDR Sommertour - eine Stadtwette zu absolvieren. Mindestens 100 Menschen mussten sich hierbei als Märchenfiguren verkleiden und das Lied „Hamma“ von Culcha Candela singen, die der Show-Act des Abends waren. Die Wahl der Märchenfiguren stand den Wittenburger dabei natürlich völlig frei, anwesend sein mussten aber die Bremer Stadtmusikanten, Schneewittchen und ihre sieben Zwerge, sowie die Undine. Versammelt haben sich am Ende jedoch sogar 132 mehr oder weniger textsichere Märchenfiguren vor der NDR Show-Bühne. Damit hatte Wittenburg die Stadtwette für sich entschieden und den von Lotto Mecklenburg-Vorpommern gesponserten Scheck im Wert von 1.000 Euro wahrlich verdient.

Das Geld geht an Projekte der Stadt Wittenburg, unter anderem nach Zühr für einen neuen Spielplatz und an die Freiwillige Feuerwehr Körchow, die ein Zelt für die Jugendfeuerwehr benötigt. Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann war sich zwar des Engagements „Ihrer“ Bürgerinnen und Bürger sicher, „zitterte“ jedoch bis zum Schluss, ob die Anzahl ausreichen würde und war schließlich umso erleichterter: „Als wir am Montagmorgen die Wette erfahren haben, habe ich zunächst gedacht: Das ist schwerer als mit den Schneemännern im vergangenen Jahr, denn da waren mir sofort die Schutzanzüge von in Wittenburg ansässigen Unternehmen eingefallen. Aber unser Gemeindewehrführer Jörg Rausch sowie anwesende Bürgerinnen und Bürger vor allem aus unseren Ortsteilen Zühr, Körchow, Perdöhl und Lehsen sowie Mitglieder unserer Ortsfeuerwehren strahlten sofort Optimismus aus und deshalb war ich auch schnell überzeugt: das können wir packen. Trotzdem blieb es spannend und wurde gerade zum Ende hin immer aufregender, ob wir wirklich die geforderte Anzahl der Märchenfiguren erreichen können. Ich habe aufgeatmet, als bekanntgegeben wurde, dass wir mit 132 märchenhaften Personen sogar über das Ziel hinaus geschossen sind. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die mitgemacht haben, aber auch bei unserer Grundschule am Friedensring und bei allen Kindergärten im Amtsgebiet, in denen fleißig gebastelt worden ist. Das Geld ist sehr gut angelegt und wir freuen uns den Projektrealisierungen nun ein ganzes Stück näher gekommen zu sein“, so die Stadtoberin, die selbst im Rotkäppchen-Kostüm erschienen war.

Durch den Abend der NDR Sommertour führten mit gewohnt guter Laune Marco Vogt und Susanne Grön vom NDR 1 Radio Mecklenburg Vorpommern, mischten sich dabei immer wieder mal unter die Gäste oder sorgten mit Spielen für Abwechslung und Heiterkeit. So musste auch in diesem Jahr die Bürgermeisterin ihr Wissen unter Beweis stellen und 6 Fragen in 49 Sekunden beantworten. Nach ca. der Hälfte der Zeit waren die Fragen mit null Fehlern beantwortet und die Stadtverwaltung um 6 Kaffeetassen vom NDR „reicher“. Übertragen wurde die NDR Sommertour mit Moderatorin Birgit Keller live im NDR Nordmagazin. Besonderes Geschenk des NDRs war dabei ein eigens für Wittenburg geschriebene Lied, das mit Bildern unterlegt wurde und vor allem bei den Wittenburgern strahlende Gesichter hervorzauberte.

Eingeläutet wurde der Abend bereits um 18:45 Uhr durch Partyband Supreme, die mit purer Lebensfreude die Stimmung schon mal zum Kochen brachte und den Gästen trotz sommerlich-warmen Temperaturen nochmal zusätzlich einheizte. Bei Ingo Pohlmann wurde es im Anschluss wieder etwas ruhiger. Er verführte das Publikum während seiner einstündigen Performance zunächst mit sanften Tönen und weckte dabei nicht selten romantische Gefühle. Immer wieder im Austausch mit den Gästen durch persönliche Anekdoten, die aus dem Leben erzählten, begeisterte er aber bis zum Schluss, vor allem auch mit bekannten Songs wie „Wenn jetzt Sommer wär“, der perfekt zur Atmosphäre der NDR Sommertour passte.

Die Stimmung fast zum Überkochen brachten aber schließlich die NDR Stargäste der Band Culcha Candela, die mit Reggae-, Dancehall- und Latinsounds kaum noch einen Zuschauer „in Zaum hielten“. Vor allem bei Liedern wie „Berlin City Girls“, woraus die Jungs dann „Wittenburg City Girls“ machten, wurde die Band hochbejubelt und groß gefeiert. Wittenburg hat ausgelassen getanzt bis in die Nacht und sich auch nicht bei dem gewohnten Culcha Candela Spaziergang, der auf keinem Konzert der multiethnischen Band fehlen darf, lange bitten lassen. Die vier Berliner Mateo, Johnny Strange, Chino und Don Cali verzückten Wittenburg mit ihrer einmaligen ansteckenden und optimistischen Band-Power!

Marko und Susanne lösten ihren Wetteinsatz übrigens am nächsten Morgen ab elf Uhr auf den Pisten des Alpincenters ein. Für eine Stunde konnten Besucher kostenlos mit den beiden die Schneebahn unsicher machen.

Bilder zur NDR Sommertour sind auf der Homepage der Stadt anzusehen: http://amt-wittenburg.de/leben-wohnen/bildergalerie/

Julia Baran/Öffentlichkeitsarbeit

Bilder (J. Baran)

29.06.2017 - 20 Jahre Patenschaft zwischen der Stadt Wittenburg und der Bundeswehr

20 Jahre ist es her, dass die Patenschaft zwischen Wittenburg und der V. Kompanie des Panzergrenadierbataillon 401. bei einer Feier auf dem Gelände der ehemaligen Waldhalle besiegelt wurde. Mit der Übergabe der Patenschafts-Urkunde am 31.05.1997 um 11:30 Uhr wurde es offiziell. Für ihr neues „Patenkind“ hatte sich die Stadt Wittenburg etwas ganz besonderes als Geschenk einfallen lassen: ein originellen Ortseingangsschild, auf dem „Wittenburg, Landkreis Ludwiglust, Patenstadt der 5./PzGrenBtl/401“ stand. Dieses wurde dann zur Freude vom damaligen Bürgermeister Norbert Hebinck, Bürgervorsteherin Sybill Moß und Stadtvertretern für jedermann sichtbar vor dem Kasernenblock der V. Kompanie aufgestellt. Ziel dieser Patenschaft war und ist es bis heute, dass Kontakte zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und den in Hagenow stationierten Soldatinnen und Soldaten gepflegt werden, z.B. bei gemeinsamen Veranstaltungen oder gegenseitigen Besuchen.

Die ersten Früchte ließen auch nicht lange auf sich warten. Bereits im Juni wurde der Wanderweg in gemeinsamer Arbeit im Wittenburger Wald wieder hergestellt und geöffnet. (Leider musste einige Zeit später aus Sicherheitsgründen die Nutzung wieder eingestellt werden.) Die Einwohnerinnen und Einwohner Wittenburgs zeigten sich begeistert und beobachteten dieses neue Verhältnis mit wachsendem Interesse. Um ihnen noch mehr Einblicke zu ermöglichen, wurde im August 1997 der Sportplatz neben der Feuerwehr als Biwak-Camp für die Soldaten beim Schaalseemarsch zur Verfügung gestellt. Motiviert und angekurbelt durch das große gegenseitige Interesse wurde daraufhin im September ein gemeinsam durchgeführter Umwelttag veranstaltet, an dem 60 Soldaten fleißig mit anpackten und die Motel säuberten, den Teich bei der Undine reinigten, Uferbefestigungen des Bleichteiches vornahmen, die Treppe am Ehrenmal ausbesserten und den Weg zwischen Klein Wolde und Helm ausschlugen. Unterstützt wurden die Soldaten durch Schulklassen. Nur zwei Monate später engagierte sich die Kompanie weiter für ihre Patenstadt und sammelte gemeinsam mit ihr Spenden für die Pflege von Kriegsgräbern.

Doch nicht nur „Arbeit“ sollte auf der Agenda der Patenschaft einen Platz finden, auch gemeinsame Feierlichkeiten, in denen das Verhältnis zueinander gestärkt und intensiviert wurde, waren wichtiger Bestandteil. So lud die Kompanie im Dezember 1997 zum Gästeschießen ein, was vor allem bei Vertretern des Wittenburger Schützenvereins und der Feuerwehr großen Anklang fand. Im darauffolgenden Jahr halfen Soldatinnen und Soldaten mit engagierten Händen beim Mühlenlauf und erntete dabei großes Lob aus der Bevölkerung. Bis heute ist die Patenkompanie der Stadt Wittenburg, mittlerweile die I. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 401, beliebte Unterstützerin beim Mühlenlauf. Auch privat nehmen immer wieder Soldaten am Mühlenlauf teil. Durch gemeinsames Handeln z. B. beim Schützenfest, auf dem Weihnachtsmarkt, bei Fußballturnieren zwischen Jugendlichen der Stadt und der Kompanie oder beim Biwak auf dem Sportplatz inklusive Stadtquiz entwickelte sich aus dieser formellen Patenschaft mehr und mehr eine Freundschaft, die laufend neue Formen der gegenseitigen Unterstützung und Hilfe annahm. Selbst in Zeiten mit Auslandseinsätzen, wie z. B. Bosnien 1998, Kosovo 2001, Afghanistan 2006, Kabul und Kunduz 2008, und Afghanistan und Kunduz 2009 ist die Patenschaft nie vergessen gewesen. Mit Postkarten aus den Einsatzgebieten informierten die Soldaten ihre Patenstadt über ihren jeweiligen Einsatz. Die Stadt dagegen schickte Care-Pakete, Spenden für Aktionen wie das kosovarisch-deutsche Musikfest, Briefe, Geschenke und aktuelle Presseberichte, um “ihre Kompanie“ auf Stand zu halten und mit reichlich Informationen zu versorgen. Die gegenseitigen Briefe wurden zudem teilweise veröffentlicht, um auch die Öffentlichkeit über das Wohlergehen der Paten-Soldaten zu informieren. Immer wieder froh über das unversehrte Heimkommen wurde das Verhältnis weiter gepflegt und intensiviert, auch dadurch, dass die Geburtsstunde der Patenschaft jedes Jahr aufs Neue – sofern es dienstlich auf Seiten der Bundeswehr machbar war - gefeiert wurde. Anfangs groß mit einer Feier auf dem Mühlengelände, ein gemeinsames Patenschafts- und Kinderfest auf dem Marktplatz oder Feiern in Hagenow, wie das Fest zum 10jährigen Jubiläum, bei dem mit dem „Spiel ohne Grenzen“ an verschiedenen Stationen mit viel Lachen und Heiterkeit „Wettkämpfe“ zwischen Soldaten und Zivilisten ausgetragen wurden. Besonderer Hingucker zum Jubiläum: eine eigens dafür erstellte Ausstellung über 10 Jahre Patenschaft. Das gemütliche Grillfest anschließend ließ viel Raum für Gespräche, in denen sich über eine jahrelange Freundschaft ausgetauscht werden konnte und weitere neue Ideen entwickelt wurden, z.B. der daraufhin stattfindende Besuch der IB Kindertagesstätte „Plapperschnut“.

Auch wenn aufgrund veränderter weltpolitischer Entwicklungen und daraus resultierender Aufgabenverlagerungen der Bundeswehr in den vergangenen Jahren das gemeinsame Feiern mehr in den Hintergrund rückte, blieb das Interesse füreinander. In der Regel jährlich finden entweder im Amtsbergkeller oder im Rathaussaal Treffen in geselliger und gemütlicher Runde statt. So trafen sich auch in diesem Jahr Vertreter von Vereinen und Verbänden, der Stadt und der Patenkompanie im Rathaus und tauschten sich über aktuelle Entwicklungen aus. Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann und Kompaniechef Major Christian Karlowski bekräftigten die Patenschaft auch unter derzeit schwierigen Bedingungen weiterhin mit Leben erfüllen zu wollen. Hierzu werde natürlich die Unterstützung aus der Bevölkerung und natürlich auch der Soldatinnen und Soldaten benötigt. Margret Seemann hob insbesondere das Engagement der Patenkompanie bei den jährlichen Haus- und Straßensammlungen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hervor. Auch dank des Engagements des Hagenower Bundeswehrstandortes können jährlich sehr hohe Sammelergebnisse erzielt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich an dem Abend in entspannter Atmosphäre über 20 Jahren Patenschaft aus und überlegten gemeinsam, wie auch künftig die Patenschaft mit Leben erfüllt werden kann.

Die Stadt bedanke sich für 20 Jahre Interesse an der Stadt Wittenburg, 20 Jahre helfende Hände zu jeder Gelegenheit und 20 Jahre Verlässlichkeit!

Julia Baran/Öffentlichkeitsarbeit

Bilder (Karin Owzak):

Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann und Kompaniechef Major Christian Karlowski begrüßen die Gäste des Patenschaftstreffens

In geselliger Runde verbringen Vertreter von Vereinen und Verbänden, der Stadt und der Patenkompanie gemeinsam etwas Zeit und tauschen sich über aktuelle Entwicklungen aus

29.06.2017 - Wittenburg - Bürgersprechstunde der Bürgermeisterin

Termin der Bürgersprechstunde im OT Perdöhl: 07.09.2017 von 16.00 – 18.00 Uhr im Gemeinderaum, Perdöhler Dorfstraße 4

Die Terminbekanntmachung erfolgt unter Vorbehalt. In dringenden Fällen können sich Änderungen ergeben.

Bitte daher unbedingt telefonisch unter 038852 33-101 einen Termin vereinbaren.

Büro der Bürgermeisterin

29.06.2017 - Ringe für junge Fischadler - WEMAG unterstützt ehrenamtliche Vogelschützer beim Beringen
22.06.2017 - Erstberatung für Existenzgründer bei der Wifö am 29.06.2017

Seit Mai diesen Jahres bietet die Wirtschaftsförderung (Wifö) Südwestmecklenburg interessierten Gründern wieder eine intensive, kostenlose Erstberatung durch zwei gelistete Fachberater an.

Der nächste Termin, der bei uns im Hause stattfinden wird, ist der 29.06.2017 – ab 08.00 Uhr.

 

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Südwestmecklenburg mbH

Lindenstraße 30

19288 Ludwigslust

Tel.: 03874 620440

Link: http://invest-swm.de/de

22.06.2017 - WEMAG unterstützt Nachwuchstalente im Fußball

Pressetext

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

04.05.2017 - Interaktives Informationssystem der Stadt Wittenburg soll modernisiert werden

Seit 2009 ist das interaktive Informationssystem der Stadt Wittenburg im World Wide Web. Nun soll es in Zusammenarbeit mit der Firma Bender Verlags GmbH (ehem. Revilak Kartografien) aktualisiert und modernisiert werden. So wird man in Zukunft auch mit Smartphones und Tablet-Computern auf das System zugreifen können, außerdem steht es auch als kostenlose App zur Verfügung.

Das Interaktive Informationssystem hat sich als echte Bereicherung für das virtuelle Angebot der Stadt Wittenburg erwiesen. Mit nur wenigen Mausklicks kann man sich einen Überblick über die komplette Infrastruktur verschaffen. Erreichen kann man das System nach Fertigstellung der neuen Version über einen gut sichtbaren Button auf der Startseite von www.wittenburg.de.

Möglich gemacht haben die Realisierung Gewerbebetreibende, Firmen und Freiberufler, denn das Informationssystem wurde ausschließlich über Werbeanzeigen finanziert. Der abgeschlossene Vertrag mit der Firma Bender Verlags GmbH ist ausgelaufen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen würden wir das Interaktive Informationssystem gerne für mindestens drei weitere Jahre fortführen“, sagt Bürgermeisterin Margret Seemann. Folglich sei die Firma Bender Verlags GmbH nun im Auftrag der Stadt Wittenburg dabei, erneut Partner zu finden, die das Vorhaben durch Schaltung einer Werbeanzeige und die Präsentation in diesem interaktiven Informationssystem unterstützen. Eine Mitarbeiterin der Firma Bender Verlags GmbH wird sich in nächster Zeit mit den gewerblichen Unternehmen in der Stadt Wittenburg in Verbindung setzen, um einen Termin für ein persönliches Gespräch mit dem Projektleiter, Herrn Frank Bartels, zu vereinbaren. Er erläutert ausführlich alle Vorteile und Möglichkeiten, die dieses System bietet und informiert über die Kosten des Werbeeintrages.

Die Stadt Wittenburg warnt vorsorglich vor „Trittbrettfahrern“, denn in der Vergangenheit kam es schon einige Male vor, dass dubiose Werber fälschlicherweise den Eindruck erweckten, sie seien im Auftrag der Stadt tätig. „Der von uns beauftragte Verlag wird niemals Verträge ohne persönliches Vorgespräch abschließen“, betont Margret Seemann. Außerdem wird sich der Mitarbeiter durch ein Empfehlungsschreiben der Stadt ausweisen. Falls also Vertragsabschlüsse per E-Mail oder Fax angeboten werden sollten oder der Mitarbeiter sich nicht ausweisen kann oder will, ist höchste Vorsicht geboten. Im Zweifelsfall können sich Interessenten an die Stadt Wittenburg - Ansprechpartnerin ist Julia Baran - wenden, Tel. 038852-33-127.

„Ich hoffe, dass wie schon beim letzten Mal wieder viele Selbständige aus der Stadt Wittenburg einen Beitrag zum Gelingen dieses Vorhabens leisten und damit auch die Gelegenheit nutzen, ihr Unternehmen werbewirksam zu präsentieren“, so Bürgermeisterin Margret Seemann abschließend. Im Zuge der Erneuerung des Interaktiven Informationssystems wird auch eine Neuauflage der Bürgerbroschüre für die Stadt Wittenburg vom Bender Verlag erstellt. Frau Petersen oder Frau Lossau vom Bender Verlag wird sich in den nächsten Tagen für Terminabsprachen mit den Gewerbetreibenden in Verbindung setzen. Wer vorab Informationen erhalten oder direkt einen Termin absprechen möchte, soll sich bitte an Frau Petersen, E-Mail petersen@bender-verlag.com oder Frau Lossau, E-Mail lossau@bender-verlag.com wenden. Herrn Bartels ist unter der Rufnummer 0461 – 48089915 oder per E-Mail bartels@bender-verlag.com erreichbar.

10.04.2017 - Cartoon-Ausstellung in Wittenburger Stadtverwaltung

Energiegeladene Witze verkürzen Wartezeit - Eröffnung der Cartoon-Ausstellung „Unter Strom“ im Amt Wittenburg Wittenburg

Woche für Woche zeichnet der Cartoonist Mario Lars für die WEMAG. Immer neu und immer unter Strom. Die 90 besten Zeichnungen sind im Buch „Unter Strom“ versammelt. Cartoons von schlechten Elektrikern und brandneuen Windrädern, von langen Leitungen und unterirdischen Kabeln. Kurz: Cartoons voller Energie. Insgesamt 25 Bilder aus der Cartoon-Sammlung sind jetzt in Wittenburg zu sehen.

Am 7. April wurde in Anwesenheit von Wittenburgs Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann, der Bürgervorsteherin Sybill Moß sowie einiger Stadtvertreter und interessierter Bürger die Ausstellung „Unter Strom“ eröffnet. In den nächsten Monaten zieren die großformatigen Drucke den Eingangsbereich des Gebäudes. „Wenn ich mich hier umsehe und nun überall diese auf den ersten Blick zum Schmunzeln anregenden Bilder sehe, bin ich wirklich sehr stolz darauf, dass wir diese stark ausgebuchte Ausstellung nun auch endlich unseren Bürgern hier in der Verwaltung zugänglich machen können. Der Künstler versteht es, Witz und Humor mit Ironie und Kritik zu verbinden und so nicht nur die Lachmuskeln zu aktivieren, sondern auch zum Nachdenken über die verschiedenen Facetten des Themas Strom anzuregen“, sagte Dr. Margret Seemann. „Ich bin wirklich sehr erstaunt über die Vielzahl der Ideen, die Mario Lars zu nur einem einzigen Thema – dem Strom – kreiert hat. Mit charmanter Kreativität lässt er sein Publikum an seinen Gedanken teilhaben und schafft dabei dennoch jede Menge Interpretationsfreiraum. Ich wünsche den Betrachtern der Ausstellung in unserer Verwaltung viel Spaß, aber auch den ein oder anderen Aha-Effekt über die Bedeutung des Stroms in unserem Leben“, so die Bürgermeisterin weiter.

„Wir freuen uns sehr, dass in Wittenburg nun schon die siebente Ausstellung dieser Art eröffnet werden konnte. Damit fördern wir nicht nur einen regionalen Künstler, sondern wollen auch den Kunden in unserer Heimat die Wartezeit mit Humor etwas verkürzen“, erklärte die Assistentin des WEMAG-Vorstands, Melanie Lemke, am Rande der Ausstellungseröffnung.

Der Region verbunden ist auch der Cartoonist und Karikaturist Mario Lars. In Mecklenburg geboren und aufgewachsen, lebt und arbeitet er heute auf dem Schulzenhof in Gneven bei Schwerin. Von der WEMAG mit Strom versorgt, zeichnet er für sie seit über drei Jahren Cartoons voller Energie. Bei der Vergabe des Deutschen Cartoon-Preises 2016 auf der Frankfurter Buchmesse erhielt Mario Lars den 3. Preis. „Wir wollen weiterhin auch anderen Ämtern anbieten, die Ausstellung kostenfrei in den eigenen Räumen zu präsentieren. Bei Interesse können die Cartoons sogar dauerhaft deren Wände schmücken“, so Melanie Lemke weiter.

Weitere Informationen zum Buch sind im Internet unter www.wemag.com/cartoon abrufbar.

Bild: Die Bürgermeisterin der Stadt Wittenburg, Dr. Margret Seemann und die Bürgervorsteherin Sybill Moß haben mit der WEMAG-Mitarbeiterin Melanie Lemke (v. l.) im Amt Wittenburg die Cartoon-Ausstellung „Unter Strom“ eröffnet.

Foto: WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

Über die WEMAG: Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Öko-Energieversorger mit regionalen Wurzeln und Stromnetzbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zusammen mit der WEMAG Netz GmbH ist sie für ca. 15.000 Kilometer Stromleitungen verantwortlich, vom Hausanschluss bis zur Überlandleitung. Das Energieunternehmen liefert Strom, Gas und Netzdienstleistungen an Privat- und Gewerbekunden. Regionale Verbundenheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln der WEMAG AG. So liefert das Unternehmen unter der Marke wemio Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen an Haushalte sowie an Sondervertragskunden aus Gewerbe und Landwirtschaft. Seit 2011 werden klimafreundliche Gasprodukte angeboten. Die WEMAG AG leistet erhebliche Investitionen in erneuerbare Energien, berät zu Fragen der Energieeffizienz und bietet die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG. Die WEMAG AG befindet sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen ihres Versorgungsgebietes.

 

20.03.2017 - Bundestagswahlen am 24.09.2017 - Wahlhelfer gesucht!

Das Amt Wittenburg als Gemeindewahlbehörde sucht interessierte Bürgerinnen und Bürger (die das 18. Lebensjahr vollendet haben), die bereit sind, am 24. September 2017 als Wahlhelferin bzw. Wahlhelfer zur Bundestagswahl tätig zu sein. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dieses Ehrenamt wahrnehmen würden.

Folgende Wahlräume werden eingerichtet:

  • Historisches Rathaus Wittenburg
  • Schule am Friedenring Wittenburg
  • Gemeindezentrum Körchow
  • Gemeindezentrum Boddin
  • Gemeindezentrum Waschow
  • Gemeindezentrum Döbbersen
  • Gemeindezentrum Luckwitz
  • Gemeindezentrum Pogreß
  • Verwaltungsgebäude Wittenburg (Briefwahlvorstand)

Meldung hierzu können Sie an folgende Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter des Amtes Wittenburg richten:

Vielen Dank!

Gemeindewahlbehörde

  1. Schloss Dreilützow - Klangschalen
    Klang und Entspannungsabend mit Kerstin Jenß

    Ich lade dich recht herzlich, am 29.06.2017, von 19:00 – 20:30 Uhr, in die Kantine Wittenburg, Pappelweg 3, in Wittenburg, auf einen Klang und Entspannungsabend und einer Tasse Tee, ein.

    Weitere Informationen finden Sie hier ...

  2. Helm 4
    555 Jahre Helm - Vorstellung einer Dorfgeschichte am 30.06.2017

    Im Rahmen der Recherchen zu einer Chronik über das Dorf Helm wurde der Zeitpunkt der Ersterwähnung des Ortsnamens Helm für das Jahr 1462 ermittelt. Paul Hildebrandt hat die bereits vorhandenen Schriftstücke aufgearbeitet und vervollständigt. Das Ergebnis ist ein umfangreiches Werk: „Beiträge zur Dorfgeschichte Helm“, das am 30.06.2017 um 18:00 Uhr im Festzelt vorgestellt wird. Weitere Informationen finden Sie hier ...

  3. drosselbart4
    „König Drosselbart“ am 05.07.2017 im PAHLHUUS in Zarrentin

    Das Wicht-Theater aus Neuburg führt am Mittwoch, den 05. Juli um 15.30 Uhr das Puppenspiel „König Drosselbart“ im Informationszentrum PAHLHUUS in Zarrentin am Schaalsee auf.

    Kartenreservierung erforderlich!

    Weitere Informationen finden Sie hier ...

  4. Schloss Dreilützow - Klangschalen
    Klang & Entspannung am 15.07.2017 im Schloßpark Dreilützow

    Dem Alltag und dem schnellen Arbeitsleben entkommen, abschalten und Luft holen. Dazu lädt Schloss Dreilützow interessierte Erwachsene am Samstag, dem 15. Juli in das Treibhaus und den Schlosspark ein. Die Entspannungspädagogin Kerstin Jenß zeigt mit Hilfe von Klangschalen Möglichkeiten auf, Selbstheilungskräfte anzuregen.

    Alles zum Entspannungstag finden Sie hier ...

  5. Axel Schliemann - alpincenter Wittenburg
    Dinner & Buchlesung im alpincenter Wittenburg am 19.07.2017

    "Dinner & Buchlesung: Die Cannes-Brillianten" des Buchautoren Wolfram Christ am 19. Juli 2017 im alpincenter Wittenburg.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier ...

  6. Cartoon 1
    Cartoonausstellung in Wittenburger Stadtverwaltung bis 31.07.2017 zu sehen

    Vom 07.04. - 31.07.2017 sind insgesamt 25 Bilder aus der Cartoonsammlung des Cartoonisten Mario Lars im Eingangsbereich der Stadtverwaltung zu sehen.

  7. Kochschule
    alpincenter Hamburg-Wittenburg: Van der Valk Kochschule startet wieder im Mai

    Kochbegeisterte und die, die es werden wollen, sind eingeladen, kulinarische Spezialitäten der Region, Gewürze aus aller Welt und exotische Warenkörbe kennenzulernen und diese unter fachkundiger Anleitung des Küchenchefs Burkhard Metzler, dem regional bekannten Spitzenkoch, zu einem schmackhaften Menü zu verarbeiten. Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.

  8. KinderFerienSpaß-BiosphäremitRanger
    Ferienspaß in den Sommerferien - Jetzt anmelden!

    Jetzt anmelden!

    Vom 13. - 18. August 2017 findet zum wiederholten Mal der "KinderFerienSpaß-Biosphäre" statt, diesmal in Dreilützow bei Wittenburg. Organisator ist der Förderverein Biosphäre Schaalsee. Weitere Informationen finden Sie HIER ....

    Foto/Frank Hermann: Teilnehmer der "KinderFerienSpaß-Biosphäre" mit einem Ranger des Biosphärenreservates unterwegs

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TSG Wittenburg e.V. feiert am 15.07.2017 das 50jährige Bestehen

TSG
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Bereits seit Monaten befinden sich der Vorstand sowie viele Mitglieder der Turn- und Sportgemeinschaft Wittenburg in den Vorbereitungen für einen besonderen Tag. Am 15. Juli feiert der Verein sein 50-jähriges Bestehen. Derzeit finden in vielen Sitzungen die Planungen für einen sportlichen und ereignisreichen Tag statt.

Von Martin Pankow, Erweiterter Vorstand TSG Wittenburg e.V., erfahren Sie an dieser Stelle mehr über das Jubiläum.

 
Urheber der Bilder
Förderverein zur Erhaltung der St. Bartholomäuskirche Wittenburg e.V.
TSG Wittenburg
Roland Harsdorf
Sandra Langediekhoff
Simona Schröder
WEMAG AG/Stefan Rudolph-Kramer
Melanie Lange
Dr. Peter Warncke
Stadtverwaltung Wittenburg
Sven Moß
Karin Owszak/privat
Katharina Kleinke/Momentefotografie Ziggelmark
Schloss Dreilützow
Petra Grimm/IB Wittenburg
Sarah Michelle Borgwardt
ARD-Foto.de
Hubert Wulf
Biosphärenreservat Schaalsee-Elbe
Bürgerservice
unser-stadtplan-de-Button-2

Hier finden Sie Informationen über die Stadt Wittenburg!

- Strassenverzeichnis

- Einrichtungen

 

Meldungen an die Verwaltung

Haben Sie etwas endeckt, was Sie uns unbedingt sofort mitteilen wollen?

Nutzen Sie unseren Onlineservice.

Info@stadt-wittenburg.de

 

Wald- und Seenlauf am 09.07.2017 in Döbbersen
Seenlauf 2012 (1)

Plakat Wald- und Seenlauf Döbbersen 2017

Puppentheater am 02. August: „Kim im wilden Westen“ im PAHLHUUS in Zarrentin
Kim

Das Figurentheater Winter führt am Mittwoch, den 02. August um 15.30 Uhr das Märchen „Kim im wilden Westen“ im PAHLHUUS in Zarrentin am Schaalsee auf.

Weitere Informationen finden Sie hier ...