1. Herbst am Woezer See
    Herbsttag am Woezer See

    Spaziergang an den Woezer See. Wie das Laub raschelt und der Wind das trockene Laub von den Bäumen weht ...

  2. Dreilützow - Schloss im Nebel (1)
    Herbstmorgen im Schlosspark Dreilützow

    Zum Schloss Dreilützow gehört ein mehrere Hektar großes Gelände. Das Schloss, in Trägerschaft der Caritas Mecklenburg e.V., ist ein Haus für alle, die mit mehreren Leuten entspannte und kreative Tage erleben wollen. Auf dem Gelände befindet sich ein englischer Landschaftspark.

    Mehr zum Schullandheim ...

  3. Ernte
    Getreideernte wie zu Großvaters Zeiten

    Die Mitglieder des Vereins Förderkreis Mühle Wittenburg haben das im Herbst gesäte Getreide mit der Sense gemäht, zu Garben gebunden und auf Hocke gesetzt. Im Frühjahr, beim Mühlenfest, wird das bis dahin eingelagerte Getreide gedroschen.

    Das Team des Landgasthofes "Zur Mühle" freut sich, Sie bewirten zu dürfen. 

  4. Park Zühr
    Naturgarten im Park Zühr

    Hinter dem Schloss Zühr - Einrichtung der Caritas Mecklenburg e.V. (Sozialtherapoltische Wohn-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft) liegt ein naturbelassener Park, der von den Bewohnern der Einrichtung gepflegt wird. Der Park ist für alle Besucher zugängig, so sie sich an die dort geltenden Regeln halten. Diese sind gut sichtbar am Eingang zum Park angebracht.

  5. leuchtende Kornblumen
    Die Mohnblume überlässt der Kornblume das Feld!

    Unglücklich Verliebte sagen mit der Kornblume „Ich gebe die Hoffnung nicht auf!“

  6. Feldrand bei Zühr
    Mohnblumen am Feldrand

    Juni, die Zeit der Mohn- und Kornblumenblüte.

  7. Landgasthof Zur Mühle (11)
    Gaststätte Zur Mühle in Wittenburg

  8. Grabkapelle der Laffert
    Frühdeutscher Turmhügel in Lehsen

    Auf dem Turmhügel ist von der Familie Ernst August von Laffert 1868 eine neogotische Grabkapelle erbaut worden. Links neben dem ehemaligen Gasthof führt ein schmaler Weg (Kastaniensteig) direkt zu dem Turmhügel.

  9. Löwenapotheke
    Ziegenmarkt in Wittenburg

    Wenn die Wittenburger über den Platz vor der Löwenapotheke reden, meinen sie den "Ziegenmarkt". In den dreißiger Jahren wurden hier Märkte abgehalten und alles angeboten, was der Ackerbauer über seinen eigenen Bedarf ernten und erwirtschaften konnte. Kartoffeln, Rüben, Bohnen, Milch und auch das Getier - Enten, Gänse, Ziegen. Die Ziege war die "Kuh des kleinen Mannes". Diese Tiere wurden zahlreich in Wittenburg gehalten.

  10. Landschaft bei Klein Wolde
    Landschaft bei Klein Wolde

    Traumhafte Hügellandschaft in der Nähe von Woldmühle bei Klein Wolde - ein Ortsteil der Stadt Wittenburg.

  11. Kirchenstraße
    Kirchenstraße in der Wittenburger Altstadt

    Wittenburg ist eine typisch mecklenburgische Altstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern der liebevoll saniert wurde. Ein markanter Gürtel aus Linden- und Kastanienbäumen umschließt die Altstadt. Ein Sapziergang auf den Wallanlagen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

  12. Bürgerpark
    Am Bürgerpark in Wittenburg

    Der Bürgerpark, den die Stadt Wittenburg 2011 neu anlegen lies, verbindet die Altstadt Wittenburgs mit dem neuen Baugebiet am Löninger Ring. Der Park lädt zum Verweilen und ein. Familien mit Kindern treffen sich am Abenteuerspielplatz.

  13. MehlWelten Museum
    Amtsberg Wittenburg - Im Hintergrund das MehlWelten Museum

    Auf dem Amtsberg befindet sich neben dem MehlWelten Museum, in dem übrigens 2.900 Mehlsäcke aus über 130 Ländern aufbewahrt werden, Wittenburgs Heimatstube und der Amtsbergturm, in dem wechselnde Ausstellungen besucht werden können.

    Zum Museum ...

  14. Sportplatz
    Moderner Sportplatz in Wittenburg

    Der Sportplatz steht den Schülerinnen und Schülern des gymnasialen Schulzentrums Wittenburg und Vereinen zum Training zur Verfügung.

  15. Treibhaus der Zukunft
    Schloss Dreilützow - Innenansicht Treibhaus

    Eine 500 qm große Feldsteinscheune bietet Gästen des Hauses und anderen Nutzern einen ganz besonderen Ort für ihre Aktivitäten. Angeschlossen ist eine Fläche von ca. 320 qm überdachtes Gartenland, welches in den Monaten März bis Oktober bepflanzt wird.

    Informationen zum Treibhaus finden Sie HIER.

  16. Rapsblüte
    Rapsblüte bei Tessin

  17. Butterblumen
    Butterblumenblüte in einer Obstplantage bei Dodow

  18. Krokusse
    Frühling

    Ein kleiner Teppich aus lilafarbenen Krokussen am Wegesrand, entlang der Kastanienallee in Wittenburg, erfreut die vorbeikommenden Spaziergänger und Radfahrer.

  19. Kraniche am Himmel
    Kraniche am Himmel über Wittenburg

    Die Landschaft um Wittenburg ist geprägt von Wäldern, Wiesen und Feldern.

    Im Nordwesten Wittenburgs befindet sich das Biosphärenreservat Schaalsee.

  20. _DSC7277
    Blick über die Felder von Raguth in Richtung Straße zwischen Drönnewitz und Tessin

  21. Straße zwischen Zwölf Apostel und Gammelin 1
    Obstbaumblüte in Wittendörp

    Jedes Jahr im späten Frühling schön anzusehen, die Obstbaumblüte an der Straße von Wittenburg kommend in Richtung Gammelin.

  22. Seeweg in Woez - Getreide
    Seeweg in Woez

    Der Weg führt von der Ortschaft Woez über den Hügel direkt zum Woezer See. Woez selbst ist ein kleines kuscheliges Dorf in der Gemeinde Wittendörp.

    Natur und Kultur Woezer See e.V.

  23. Landschaft bei Wittendörp OT Tessin
    Landschaft bei Wittendörp OT Tessin

    Die Natur hat sich einen Teppich aus Kornblumen gewebt. Wunderschönes Landschaftsbild im Umland der Gemeinde Wittendörp.

  24. Winterlandschaft - Nadine Oldenburg
    Winterlandschaft

    Eingereicht von Nadine Oldenburg aus Wittenburg (Fotowettbewerb 2016).

  25. Waschow - Teich am Lindenweg
    Teich an der Lindenallee in Waschow

  26. Singschwäne
    Singschwäne auf dem Woezer See

    Kurz vor Einbruch der Dämmerung kommen hunderte Singschwäne angeflogen und lassen sich zur Nacht auf dem See nieder. Singschwäne werden auch als die "Stimmwunder des Winters" bezeichnet. Bevor man die Vögel sichtet, ist der Schwanengesang lange vorher zu hören.

  27. Amtsbergpark
    Amtsbergpark in Wittenburg

    Im Hintergrund die einstige Schule auf dem Amtsberg. Hier ist das Mehlweltenmuseum untergebracht.

  28. Waschow - Lindenalle
    Waschow - Triftweg

    Der Triftweg ist ein Verbindungsweg zwischen dem Dorfkern und dem Karfter Weg.

  29. Winterlandschaft zwischen Lehsen und Dodow - Karin Owszak
    Winterlandschaft zwischen Dodow und Lehsen

    Die Landschaft präsentiert sich wie mit Puderzucker überzogen.

  30. Am Woezer See
    Blick auf die Kirche zu Döbbersen

    Das Foto wurde an einem frostigen Januarabend am Woezer See aufgenommen.

    Am anderen Ufer sehen Sie die St. Vitus Kirche zu Döbbersen.

  31. DSC_0089
    Rathaus am Marktplatz in Wittenburg

    Das Rathaus in Wittenburg wurde 1852 nach den Plänen des Schweriner Hofbaumeisters Georg Adolph Demmler im Stil des Historismus gebaut. Heute beheimatet das Gebäude die Stadtbibliothek, das Standesamt, den Ratsaal und Fraktionsräume.

  32. Bartholomäuskirche zu Wittenburg
    Bartholomäuskirche zu Wittenburg

    Die um 1240 errichtete Kirche steht am Rande des Marktplatzes in Wittenburg. Weit ragt der 65 Meter hohe Kirchenturm, der erst 1907/1908 an der Westseite errichtet wurde, über die Dächer Wittenburgs hinaus.

    Kirchgemeinde St. Bartholomäus zu Wittenburg

  33. 1Glücksfänger von Wittenburg
    Der Glücksfänger von Wittenburg mit dem Glücksschwein

    Aus Anlass ihres 190-jährigen Bestehens machte die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin ihren ersten beiden Geschäftsstandorten (Schwerin und Wittenburg) 2012 je ein Geschenk. Die Stadt Wittenburg erhielt mit der Figur des "Glücksfängers" eine wunderschöne Skulptur, die die Wittenburger in ihr Herz geschlossen haben (Vater der Figuren: Bernd Streiter)

1/33

AKTUELLES

17.10.2017 - 25-jähriges Betriebsjubiläum Dr. Oetker Wittenburg

Dr. Oetker Deutschland Jubiläum: 25 Jahre Dr. Oetker Wittenburg

Mit seinem Produktionsstandort in Wittenburg nahe Schwerin ist Dr. Oetker heute einer der größten Arbeitgeber der Region. Begonnen hat die Erfolgsgeschichte des Pizzaproduktionswerks im Oktober 1992 mit damals gerade einmal 72 Beschäftigten. In diesem Monat begeht die Belegschaft mit dem Werksleiter Dr. Detlef Förster das 25-jährige Betriebsjubiläum.

Doch wie entstand die Idee, in Wittenburg ein Pizzawerk zu bauen? Ein Rückblick auf die Geschichte des Standortes: Angeregt durch die wachsende Nachfrage nach Tiefkühlprodukten – insbesondere Tiefkühlpizza – sowie der Markterweiterung auf die neuen Bundesländer, beteiligte sich Dr. Oetker im Oktober 1991 an der Planung und Realisierung eines Pizzawerks. Gemeinsam mit der PIZZA-Frost GmbH & Co. Produktionsgesellschaft wurde in einem neu ausgewiesenen Gewerbegebiet in Wittenburg (Mecklenburg-Vorpommern) ein neues Werk errichtet. „Für den Standort im ländlichen Raum sprachen und sprechen nach wie vor die sehr gute Anbindung an die Autobahn sowie die hervorragende Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden“, erklärt Werksleiter Dr. Detlef Förster, der ebenfalls seit 25 Jahren im Unternehmen beschäftigt ist.

Die erste Produktionslinie

Im Sommer 1992 übernahm Dr. Oetker sämtliche Anteile an der PIZZA-Frost GmbH & Co. Produktionsgesellschaft. Bereits wenige Monate später, im Oktober 1992, nahm das Werk in Wittenburg eine Produktionslinie für die Tiefkühlpizza Ristorante in Betrieb und die ersten Salami-Pizzen liefen vom Band. Die offizielle Einweihung und Er-öffnung des Standortes fand im Januar 1993 im Beisein der Presse sowie der Vertreter des Wirtschaftsministeriums und des Kreises statt. Zu diesem Zeitpunkt waren rund 80 Mitarbeiter in Wittenburg beschäftigt. Die Produktion erfolgte zunächst im Einschichtsystem. Bereits 1994 wurde eine weitere Fertigungslinie für Tiefkühlfertiggerichte installiert. 1995 stieg das Werk überdies in den Tiefkühlkleingebäckmarkt ein. Auf diese Weise entstanden zahlreiche neue Arbeitsplätze in den Bereichen Produktion, Lagerwesen und Verwaltung. Mitte der 1990er Jahre waren an dem norddeutschen Dr. Oetker Standort insgesamt mehr als 300 Mitarbeiter tätig. Das Produktionsprofil umfasste zu diesem Zeitpunkt Tiefkühlpizzen, Tiefkühlfertiggerichte und Tiefkühlbackwaren.

Umweltschutz von Anfang an

Als erster Dr. Oetker Standort schloss das Werk in Wittenburg im Juni 1997 die Öko-Audit-Zertifizierung erfolgreich ab und gab eine Umwelterklärung heraus. Mit dieser Teilnahme am EG-Öko-Audit-System verpflichtete sich das Unternehmen, seine Umweltleistungen kontinuierlich zu verbessern. Heute werden unter anderem Wärmerückgewinnungsanlagen in die Heizungsnetze eingebunden und die Kälteanlagen stetig optimiert. Zudem verfügt der Standort über mehrere separate Kältekreisläufe, um energieverbrauchsoptimiert die Bedarfe im Werk zu decken.

Konzentration auf das Tiefkühlpizzageschäft

Im Rahmen seiner Strategie entschied sich die Geschäftsführung von Dr. Oetker im März 2000 zur Konzentration auf das Tiefkühlpizzageschäft und zum Ausbau der Produktion in Wittenburg. In den darauffolgenden Jahren wurde das Werk mehrfach erweitert. Neben neuen Produktionslinien kamen ein hochmodernes Logistikzentrum sowie zuletzt das Technologieentwicklungszentrum 4U hinzu. In dem neuen Gebäudekomplex arbeiten Dr. Oetker Teams aus der ganzen Welt projektbasiert mit einer Wittenburger Stammbelegschaft zusammen und entwickeln neue Technologien und Herstellverfahren für teigbasierte Dr. Oetker Produkte.

Rund 700.000 Tiefkühlpizzen täglich

Insgesamt laufen heute bis zu 160 verschiedene Produkte von Ristorante, über Tradizionale bis hin zu internationalen Produkten wie beispielsweise die Tiefkühlpizza Regina für den italienischen Markt und die Casa di Mama für unter anderem europäische und kanadische Kunden vom Wittenburger Produktionsband. Mit 948 Mitarbeitern und einem Produktionsvolumen von rund 700.000 Pizzen pro Tag ist der Standort in den vergangenen 25 Jahren zu einer festen Größe in der Region geworden. Anfang September 2017 lud das Unternehmen als Dankeschön für die erfolgreiche Entwicklung des Standortes und die langjährige Unterstützung alle Mitarbeiter und deren Familien zu einem Familientag ein. In diesem Rahmen wandte sich Dr. Förster mit persönlichen Worten an die gesamte Belegschaft: „Ich habe Hochachtung vor den Mitarbeitern und ihrem professionellen Umgang mit der stetigen Weiterentwicklung unseres Werks. Unsere gut ausgebildeten und hochmotivierten Mitarbeiter stellen sich dabei seit vielen Jahren den sich ständig wandelnden Verbraucheranforderungen und betrachten diese Veränderungen als Chance für das Werk und damit für die Marke Dr. Oetker.“

Entwicklung der Mitarbeiterzahlen

1992 -   72 Mitarbeiter (inkl. Auszubildende)

2001 - 354 Mitarbeiter (inkl. Auszubildende)

2012 - 846 Mitarbeiter (inkl. Auszubildende)

2017 - 948 Mitarbeiter (inkl. Auszubildende)

Meilensteine der Standortgeschichte - Highlights aus 25 Jahren Dr. Oetker Wittenburg

10/1991 Beteiligung an dem Unternehmen PIZZA-Frost GmbH & Co. Produktionsgesellschaft sowie an der Planung und Realisierung eines Pizzawerks
11/1991 Beginn der Bauarbeiten in Wittenburg (Mecklenburg-Vorpommern)
06/1992 Tag der offenen Tür und feierliches Richtfest auf dem künf-tigen Produktionsgelände
08/1992 Übernahme sämtlicher Anteile an der PIZZA-Frost GmbH & Co. Produktionsgesellschaft durch Dr. Oetker
10/1992 Fertigstellung des Werks und Inbetriebnahme der ersten Produktionslinie für die Dr. Oetker Tiefkühlpizza Ristorante
11/1992 Erhalt der für den Export notwendigen EG-Zulassungsnummer Januar 1993 Offizielle Einweihung und Eröffnung des Standortes
01/1994 Start der Produktion von tiefgekühlten Fertiggerichten wie etwa Gerichte der China-Town-Linie sowie Pasta-Gerichte der Ristorante Produktfamilie
03/1995 Einstieg in den Tiefkühlkost-Kleingebäck-Markt und Herstellung von tiefgekühlten Mini-Berlinern
09/1996 Inbetriebnahme von zwei weiteren Produktionslinien für tiefgekühltes Kleingebäck
06/1997 Zertifizierung gemäß EG-Öko-Verordnung und Herausgabe einer Umwelterklärung Seite 5 von 5 Dr. Oetker Deutschland
03/2000 Strategische Entscheidung über die Konzentration auf das Geschäft mit Tiefkühlpizzen und den Ausbau der Produk-tion
05/2001 Inbetriebnahme der zweiten Produktionslinie und Aufnahme der Produktion der Tiefkühlpizza Die Ofenfrische
04/2002 Inbetriebnahme der dritten Pizzalinie und Aufnahme der Produktion der Tiefkühlpizza Regina
08/2002 Fertigstellung eines neuen Logistikzentrums mit insgesamt 10.000 Palettenplätzen
09/2004 Abschluss der Kapazitätserweiterung des Werks und Inbetriebnahme zwei weiterer Produktionslinien
12/2009 Umbau der fünften Pizzalinie und Inbetriebnahme der Produktion der Steinofenpizza Tradizionale
04/2013 Inbetriebnahme des vollautomatisierten Logistikzentrums HOCH3 mit mehr als 14.500 Palettenplätzen
07/2016 Fertigstellung und Inbetriebnahme des Technologieentwicklungszentrums 4U
09/2017 Das Unternehmen lädt anlässlich des 25-jährigen Werksjubiläums alle Mitarbeiter und deren Angehörigen zu einem Familientag ein
10/2017 Im Oktober begeht die Belegschaft gemeinsam mit Werksleiter Dr. Detlef Förster das 25-jährige Betriebsjubiläum

 FOTOS

Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG Hauptabteilung Öffentlichkeitsarbeit – Unternehmenskommunikation Julia Tiemann

Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG Hauptabteilung Öffentlichkeitsarbeit – Historische Kommunikation Diana Schwindt

16.10.2017 - Windenergieprojekt Lehsen – Einladung zum 17.10.2017 erfolgte N I C H T in Absprache mit der Stadt Wittenburg

Die VSB Neue Energie Deutschland GmbH lädt Landeigentümer in Lehsen am 17.10.2017 zu einer nicht öffentlichen Informationsveranstaltung bezüglich eines aus ihrer Sicht potenziellen Windeignungsgebietes in Lehsen ein.

Die Stadtverwaltung Wittenburg möchte dringend darauf hinweisen, dass diesbezüglich – anders als in der Einladung behauptet – keine Absprachen mit der Stadt Wittenburg getroffen wurden.

Es ist zwar jedem Landeigentümer freigestellt, an dem Informationsabend im Landgasthof „Zur Mühle“ teilzunehmen, die Stadt Wittenburg, vertreten durch die Bürgermeisterin Dr. Margaret Seemann, wird jedoch nicht anwesend sein und möchte eindringlich darauf hinweisen, dass keinerlei Absprachen dazu getroffen oder abgestimmt wurden!

Im Gegenteil: Herrn Grambow von der VSB Neue Energien GmbH war bereits am 29.09.2017 mitgeteilt worden, dass die Stadt Wittenburg an keiner Einwohnerversammlung teilnehmen wird. In mehreren Telefonaten nach dem Verschicken der Einladungen an die Landeigentümer durch die VSB Neue Energien Deutschland GmbH wurde seitens der Stadt noch einmal darauf hingewiesen, dass weder eine Absprache mit dieser erfolgt ist, noch am 17.10.2017 ein Vertreter der Stadt Wittenburg anwesend sein wird.

Das von der VSB anvisierte Gebiet ist derzeit noch nicht in die Teilfortschreibung des regionalen Raumentwicklungsprogrammes aufgenommen. Die Abwägung dazu steht nach wie vor noch aus. Aus Sicht der Stadt Wittenburg gibt es deshalb derzeit nichts zu besprechen.

Stadt Wittenburg/J. B.

13.10.2017 - Einwohnerversammlung in Wittenburg am 08.11.2017
08.10.2017, 14:30 Uhr - WEMAG AG - Alle Kunden bekommen wieder Strom

Sturmtief Xavier hat die bislang schwersten Schäden in der WEMAG-Geschichte verursacht

Krisenstab bleibt bestehen

Im Netzgebiet der WEMAG Netz GmbH (WNG) werden wieder alle Kunden mit Strom versorgt. „Die letzten Reparaturarbeiten können am Sonntag abgeschlossen werden“, sagte Netz-Geschäftsführer Andreas Haak. Er dankte allen Mitarbeitern, Partnerunternehmen sowie den Einsatzkräften von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk, die an der Beseitigung der Sturmschäden beteiligt waren. Das Sturmtief Xavier hat mit seinem Eintreffen im Netzgebiet der WEMAG Netz GmbH in den Nachmittagsstunden des 5. Oktober alle auf die Probe gestellt – den Netzbetreiber, die Mitarbeiter, die Einsatzkräfte und die Kunden.

Mit Blick auf die Wetterlage wurde durch den WNG-Geschäftsführer Andreas Haak umgehend der Krisenstab einberufen. Der Sturm verursachte in schneller Folge an unterschiedlichen Stellen sehr viele Störungen. Die noch Laub tragenden Bäume boten in dem regennassen Boden eine große Angriffsfläche. Das führte zu zahlreichen Entwurzelungen der Bäume nicht nur an den Bundesstraßen, sondern entlang der Landesstraßen und in den Waldgebieten. Das Sturmtief Xavier hat die bislang schwersten Schäden an den elektrischen Anlagen in der Geschichte der WEMAG verursacht. Aus allen Netzdienststellen waren WEMAG-Mitarbeiter in den besonders stark betroffenen Gebieten im Raum Hagenow und Ludwigslust sowie der Prignitz permanent im Einsatz, um die Kunden so schnell wie technisch möglich, wieder mit Strom zu versorgen. Dabei konzentrierten sie sich zunächst auf die Mittelspannungsleitungen, über die besonders viele Kunden versorgt werden. In einigen Waldgebieten konnten die erforderlichen Reparaturfahrzeugen nur mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks die Freileitungen erreichen. Die THW-Einsatzkräfte beseitigten die Bäume, die aus dem feuchten Boden gerissen wurden und die Wege versperrten. Außerdem entfernten sie die in die Stromleitungen gefallenen Bäume.

„In den nächsten Tagen und Wochen kann es noch zu unangekündigten Stromabschaltungen kommen, damit der Normalzustand des Netzbetriebs wieder hergestellt werden kann“, kündigte Andreas Haak an. Ob der Krisenstab aufgelöst werden könne, werde erst nach einer Lagebesprechung am Montagvormittag entschieden. Für den Fall dass es in den nächsten Tagen zu vereinzelten Störungsfällen durch weitere herunterfallende Äste in Stromleitungen kommt, erreichen Kunden das Störungsmanagement der WEMAG Netz GmbH unter der Rufnummer 0385 755-111.

Bildtexte: Foto 1: Schulterschluss zwischen dem Technischen Hilfswerk und der WEMAG – auch bei der Beseitigung der Schäden, die das Sturmtief Xavier verursacht hat. Foto: WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

Foto 2: Die Mitarbeiter der WEMAG haben sich unermüdlich dafür eingesetzt, dass die Kunden so schnell wie technisch möglich, wieder mit Strom versorgt werden können. Foto: WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

02.10.2017 - Wittendörp - Einwohnerversammlung im OT Pogreß am 17.10.2017

Einladung zur Einwohnerversammlung in Pogreß

Am Dienstag, 17. Oktober 2017 findet im Gemeindezentrum in Pogreß eine Einwohnerversammlung um 19:30 Uhr statt. Dazu sind alle Einwohner recht herzlich eingeladen.

Tagesordnungspunkte:

  1. Begrüßung
  2. Auswertung für das Jahr 2017
  3. Terminplan für 2018
  4. Vorbereitung Seniorenweihnachtsfeier
  5. Sonstiges

Detlef Zaschke/Ortsvorsitzender

02.10.2017 - WIR BRAUCHEN SIE - Schöffenwahl 2019

Wahl der Schöffen und Jugendschöffen für die Geschäftsjahre 2019 bis 2024

In Vorbereitung der Schöffenwahl für die Amtsperiode 01.01.2019 bis 31.12.2024 können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wittenburg sowie der Gemeinde Wittendörp zur Wahl um das Schöffenamt oder Jugendschöffenamt bewerben. Schöffen sind als ehrenamtliche Richter Teil der Rechtsprechung. Sie üben durch ihr Amt Staatsgewalt aus und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Funktionsfähigkeit der Strafrechtspflege. Gemeinsam und gleichberechtigt mit Berufsrichtern urteilen sie "Im Namen des Volkes" über Schuld und Unschuld ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die Mitwirkung der Schöffen ist gerade deshalb gewollt, weil ihre Lebens- und Berufserfahrung und ihr gesunder Menschenverstand in das Verfahren, die Urteilsberatung und die Urteilsfindung einfließen sollen.

Den Schöffen darf wegen ihres Ehrenamtes kein Nachteil am Arbeitsplatz erwachsen. Schöffen erhalten eine Entschädigung, Fahrkostenerstattung und bei Verdienstausfall einen zusätzlichen Ausgleich. Schöffe kann jede Person werden, die - deutscher Staatsbürger ist, - ihren Wohnsitz in der Stadt Wittenburg oder in der Gemeinden Wittendörp hat, - das 25. Lebensjahr vollendet und das 70. Lebensjahr nicht überschritten hat, - keine Vorstraften hat, - die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzt. Für das Amt des Jugendschöffen sollten die Bewerberinnen und Bewerber erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein.

Wer interessiert ist, dieses Ehrenamt auszuüben, bewirbt sich bitte bis zum 15.11.2017 beim Amt Wittenburg, z. Hd. Herrn Grewe (Tel.: 038852 / 33-134), Molkereistraße 4, 19243 Wittenburg. Die schriftliche Bewerbung sollte mit Namen, Geburtsnamen, Geburtsdatum, Geburtsort, Anschrift und Beruf eingereicht werden.

 

Enrico Grewe

Amt für Bürgerdienste und Bauen

29.09.2017 - WEMAG-Spitze wieder komplett Caspar Baumgart und Thomas Murche steuern gemeinsam die WEMAG Schwerin

Thomas Murche ist seit 1. September 2017 der technische Vorstand der WEMAG AG.

In dieser Funktion verantwortet er die technischen Bereiche der WEMAG Gruppe einschließlich der Erzeugung regenerativer Energien und des Telekommunikationsgeschäfts. Als technischer Vorstand will Thomas Murche Effizienz und Nachhaltigkeit in Prozessen fördern und das wirtschaftliche Wachstum der WEMAG voranbringen. „Die WEMAG Gruppe hat ein breites Angebot, das am Markt sehr gut angenommen wird. Digitalisierung, Energiewende und Dezentralisierung bieten Chancen, die es im Interesse der Region und unserer Kunden zu nutzen gilt“, sagt der diplomierte Elektrotechniker, der zuvor in leitenden Positionen bei der Avacon AG und der E.ON Deutschland /E.ON SE tätig war. „Ich möchte die WEMAG als Lösungsanbieter in unserer Region weiterentwickeln, indem wir die Infrastruktur für die Digitalisierung ausbauen, die Energiewende durch weitere Erzeugungsanlagen stützen sowie den Netzausbau fortsetzen“, erklärt Thomas Murche zum Ende des ersten Monats seiner Amtszeit.

Bereits im Mai 2017 hatte der Aufsichtsrat der WEMAG AG Thomas Murche zum technischen Vorstand bestellt. Er folgt in dieser Funktion Thomas Pätzold nach und leitet die WEMAG nun gemeinsam mit dem kaufmännischen Vorstand Caspar Baumgart. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Thomas Murche. Er ist ein versierter und erfahrener Fachmann. Durch seine langjährigen leitenden Positionen in der Netzwirtschaft und der Netzsteuerung wird er der WEMAG wichtige Impulse für die Zukunft geben“, so Vorstand Caspar Baumgart.

Dr. Diana Kuhrau Pressesprecherin der WEMAG-Unternehmensgruppe Leitung Unternehmenskommunikation und Marketing

Bildtext: Die WEMAG-Spitze ist wieder komplett: Der Vorstand mit Thomas Murche (li.) und Caspar Baumgart (re.) führen gemeinsam das Unternehmen.

Foto WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

25.09.2017 - Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Wittenburg

Alle Mitarbeiter der Stadtverwaltung Wittenburg haben neue Telefonnummern zugeordnet bekommen. Die neue Telefonliste finden Sie unter "Verwaltung & Service" auf dieser Homepage und vorrübergehend hier ...

 

 

22.09.2017 - Verbrennen von pflanzlichen Abfällen nur im Außnahmefall

Alternative: Grünschnittsammelplatz bei Schürmann und Bartels

Der Landkreis Ludwigslust-Parchim hat in seiner gültigen Abfallsatzung neue Regelungen zur Entsorgung von pflanzlichen Abfällen aufgenommen.

Das Behandeln (z. B. Verbrennen) und Ablagern von Abfällen in sonstiger Weise in oder auf nicht zugelassenen Anlagen oder Grundstücken ist NICHT erlaubt. Pflanzliche Abfälle, die auf nicht gewerblich genutzten Gartengrundstücken anfallen, dürfen nur verbrannt werden, wenn eine Kompostierung oder durch Nutzung der vom Landkreis angebotenen Entsorgungssysteme nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Die Verbrennung von pflanzlichen Abfällen auf dem eigenen Gartengrundstück ist also die Ausnahme!

Im Regelfall gilt der Vorrang der Verwertung der pflanzlichen Abfälle, also die Entsorgung über die öffentlichen Entsorgungssysteme oder durch eigene Verwertung. Es besteht die Möglichkeit, den Grünschnittsammelplatz der Firma Schürmann & Bartels Entsorgungs-Recycling-Transporte GmbH, Wittenburger Chaussee 2a, Wittenburg OT Ziggelmark zu nutzen.

Hier besteht für Privathaushalte und Kleingewerbe die Möglichkeit, montags bis freitags von 09:00 bis 17:00 Uhr Gartenabfälle, wie Strauch-, Baum-, Heckenschnitt, pflanzliche Abfälle von Beeten und Balkonkästen, Laub und Rasenschnitt kostenfrei abzuliefern. Wer dennoch von der Ausnahmeregelung, der Verbrennung von Pflanzenabfällen Gebrauch machen will, hat die Zeitregelung der Pflanzenabfalllandesverordnung zu beachten.

Danach ist das Verbrennen nur zu folgenden Zeiten erlaubt: Vom 01.03. bis 31.03. und vom 01.10. bis 31.10. werktags (nicht sonn- oder feiertags) jeweils 2 Stunden täglich in der Zeit von 08.00 bis 18.00 Uhr.

Wer außerhalb der in der Pflanzenabfalllandesverordnung geregelten Zeiten verbrennen will, muss eine Ausnahmegenehmigung beim Fachdienst Natur-und Umweltschutz, Untere Abfallbehörde des Landkreises Ludwigslust-Parchim beantragen. Auskunft dazu erteilt Herrn Hergert Tel.: 03871/ 722-6843, E-Mail: gangolf.hergert@kreis-lup.de 

Nachstehende Regeln sind beim Verbrennen zu beachten:

Oberste Regel: Rauchschwaden vermeiden!

  1. Es dürfen nur pflanzliche Stoffe (Sträucher, Reisig, Äste usw.), aber kein Haus- und Sperrmüll oder sonstige Abfälle (z. B. Kunststoffe) verbrannt werden.
  2. Das Brennmaterial darf nicht länger als 14 Tage vor dem Verbrennen zusammengetragen werden und ist am Tage des Verbrennens umzuschichten, damit keine Tiere in den Flammen umkommen.
  3. Es dürfen keine Verkehrsbehinderungen und keine erheblichen Belästigungen durch Rauchentwicklung entstehen.
  4. Das Feuer darf nicht mit Flüssigbrennstoffen (Benzin, Heizöl, Altöl usw.) oder anderen Brennstoffen (z. B. Altreifen) in Gang gesetzt oder unterhalten werden. Das Abbrennen ist von mindestens einer arbeitsfähigen Person so zu beaufsichtigen, dass das Feuer unter ständiger Kontrolle bleibt.
  5. Funkenflug ist zu vermeiden (Brandgefahr).
  6. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstelle erloschen sein.
  7. Etwaige Reste des Feuers (nicht verbranntes Material) sind ordnungsgemäß innerhalb einer Woche zu beseitigen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Verstöße neben einer kostenpflichtigen Beseitigung auch ein Bußgeldverfahren nach abfall-, ordnungs- und naturschutzrechtlichen Bestimmungen nach sich ziehen können. Um dies zu vermeiden => Nehmen Sie Rücksicht auf die Natur und die Nachbarschaft. Nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen Entsorgung beim Grünschnittannahmeplatz auf dem Gelände der Fa. Schürmann & Bartels.

Jana Berger Amt für Bürgerdienste und Bauen

22.09.2017 - Wittenburg - Straßenreinigung in der Goethestraße

ACHTUNG! Parkverbot in der Goethestraße zu Zeiten der Straßenreinigung

In den nächsten Tagen wird in der Goethestraße eine beidseitige eingeschränkte Haltverbotsbeschilderung für die Zeit am Montag zwischen 07:00 und 10:00 Uhr aufgestellt. Grund für die Aufstellung sind parkende Fahrzeuge in der Goethestraße, die eine ordnungsgemäße Straßenreinigung durch die Kehrmaschine nicht möglich machen. Durch das genannte zeitweise Parkverbot kann eine korrekte Straßenreinigung gewährleistet werden.

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung der neuen Verkehrsbeschilderung.

Jana Berger Amt für Bürgerdienste und Bauen

20.09.2017 - Wittenburger Unternehmer Finalist beim "Großen Preis des Mittelstandes"

Mit aldrip auf direktem Weg zum Traumobjekt - Planungsunternehmen mit Wurzeln in Wittenburg im Finale beim Großen Preis des Mittelstandes

Die aldrip GmbH für Planung und Projektentwicklung wurde beim „Großen Preis des Mittelstandes“ als Finalist geehrt. Inhaber Alexander Drewke erhielt die hohe Auszeichnung im Rahmen eines Festakts der Oskar-Patzelt-Stiftung in Düsseldorf. In dem mehrmonatigen Wettbewerb hatte die Jury mittelständische Unternehmen aus ganz Deutschland nach verschiedenen Kriterien unter die Lupe genommen. Belohnt wurden neben einer positiven Entwicklung auch neues unternehmerisches Denken sowie starkes regionales Engagement.

aldrip schaffte es von 4.923 Teilnehmern unter die Besten und kam für die Region Schleswig-Holstein/Hamburg ins Finale. Entstanden als Zweig der familiären Bauunternehmung Drewke in Wittenburg, ist aldrip heute Kopf und Ideengeber der DREWKE GROUP. Sie vereint verschiedene, modernste Handwerksbetriebe mit der Planung und Projektentwicklung hochwertiger Immobilien. Unter dem Leitsatz „Ideen, Projekte, Lösungen“ steht aldrip für Immobilien mit perfekt abgestimmtem Wohngefühl ebenso wie für klassische Bauvorhaben. Auf dem hart umkämpften Markt für Planung und Projektentwicklung hat sich die Hamburger aldrip GmbH zu einer exklusiven Marke entwickelt. Ihr Unterscheidungsmerkmal ist die gelungene Kombination von handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Denn als „Häuserflüsterer“ versteht es Inhaber Alexander Drewke, die Ideen des Kunden in kreative Entwürfe umzusetzen.

Von der Gestaltungsphase bis hin zur Fachbauleitung entsteht eine effektive Zusammenarbeit aus einer Hand. Die Vielzahl von Unternehmen innerhalb der DREWKE GROUP ermöglicht es, schlüssige Gesamtkonzepte mit transparenter Kostenstruktur anzubieten. Das Vertrauen der Kunden und die damit stetige Weiterentwicklung sind dabei der Schlüssel des Erfolgs. Auf diese Weise hat die DREWKE GROUP bereits in ganz Deutschland sowie Österreich repräsentative Gebäude hervorgebracht. Das Portfolio des Planungs- und Dienstleistungsunternehmens wird ergänzt durch hochwertige Um- und Ausbauten, anspruchsvollen Sanierungen auch historischer Gebäude und Interieur-Ideen in Holz.

Mit Forschergeist und viel Energie hat aldrip jüngst ein neues Verfahren zum künstlichen Altern von Holz entwickelt. Das Ergebnis sieht man unter anderem in einer eigenen Möbelserie, die individuelle Einrichtungsstücke aus geräucherter/geölter Eiche hervorbringt. Dass sich mit Holz auch sozial viel bewirken lässt, zeigt aldrip nicht zuletzt durch sein unternehmerisches Engagement: Regelmäßig vergibt das Unternehmen Aufträge an Behindertenwerkstätten zur Fertigung von Holzpferden sowie Hindernissen für den Reitsport. In diesem Bereich ist aldrip wiederum als Partner und Sponsor aktiv und will mit verschiedenen Reitsport-Arrangements Werte erhalten und weitergeben. So wurde jüngst etwa ein eigener Wettbewerb ins Leben gerufen: Der „drewke Future Cup“ richtet sich mit einer Serie an Springprüfungen speziell an den Nachwuchs.

Wolf-Helmut Sieg (Botschafter Großer Preis des Mittelstandes)

Bild: v.r.n.l.: Herr Lars Kobialka, Geschäftsführer, mit Begleitung, mworks GmbH; Frau Carolin Poprawa, Vorstand, Musterknaben eG; Herr Alexander Drewke, Geschäftsführer, aldrip GmbH & Co. KG (Foto: Boris Löffert)

  1. Hilde Hans
    Puppentheater am 01. November: „Hilde, Hans und ein bisschen Zwerg“ im PAHLHUUS in Zarrentin

    Das Tandera Theater aus Testorf führt am Mittwoch, den 01. November 2017 um 15.30 Uhr das Puppenspiel „Hilde, Hans und ein bisschen Zwerg“ im Informationszentrum PAHLHUUS in Zarrentin am Schaalsee auf.

    Bitte unbedingt anmelden!

    Weitere Informationen finden Sie an dieser Stelle ...

  2. Laterne
    25. Martinsumzug am 11. November 2017 in Wittenburg

    Auch in diesem Jahr organisieren wieder viele fleißige Helfer den Martinsumzug und das anschließende kleine Fest hier bei uns in Wittenburg. Alle Interessierten treffen sich am 11. November 2017, um 17:00 Uhr, in der Katholischen Kirche, Dreilützower Chaussee. Gegen 17:45 Uhr beginnt der Lampionumzug mit Pferd und Martin zum Marktplatz (Plakat).

  3. Chor der Chorleiterinnen
    147. Stunde der Musik am 21.11.2017 - Chor der Chorleiterinnen im Konzert

    Am 21. November 2017 wird der Chor der Chorleiterinnen des Landkreises Ludwigslust-Parchim ein Konzert besonderer Art im Wittenburger Rathaussaal geben. Unter dem Motto "Du holde Kunst" präsentieren sich die 28 Sängerinnen unter der Leitung von Natalia Oleynik mit einem Querschnitt aus ihrem 15-jährigen Chorschaffen. Am Flügel begleitet Chika Matsuhisa.

    Das Plakat mit weiteren Informationen!

  4. justusfrantz_598.500.0
    Klavierabend mit Justus Frantz in Zarrentin am 26.11.2017

    Justus Frantz – ein Name, den man mit absoluter Hingabe zur Musik assoziiert: als Pianist, Dirigent und Musikmanager hat er sich unzählige Male um die klassische Musik verdient gemacht. In Zarrentin bietet der Pianist am 26.11.2017 um 18.00 Uhr einen Klavierabend unter dem Motto „Chopins Reise nach Mallorca“. Der öffentliche Vorverkauf beginnt am 13.11.2017. Weitere Informationen bekommen Sie hier ...

  5. Weihnachtsgans
    Die Saison endet für das Theater im PAHLHUUS mit dem Stück „Weihnachtsgans Auguste“ am 6. Dezember in Zarrentin

    Das Puppentheater Schlott aus Neu Nantrow führt am Mittwoch, den 6. Dezember 2017 um 15.30 Uhr das Puppenspiel „Weihnachtsgans Auguste“ im Informationszentrum PAHLHUUS in Zarrentin am Schaalsee auf.  Die Karten für das Puppenspiel zum Preis von 4,- EUR pro Person sollten vorbestellt werden. Weitere Informationen finden Sie hier ...

    Bild: Der Puppenspieler Uli Schlott.

    Fotoautor: Puppentheater Schlott aus Neu Nantrow

1/5

Die Europäische Union und das Land Mecklenburg-Vorpommern fördern die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente LED-Technik in der Stadt Wittenburg.

 

 

 

 

 

Bergfest und Benefizkonzert am 04.11.2017 in der Kirche zu Wittenburg

Bergfest und Benefizveranstaltung
©

Der Förderverein zur Erhaltung der Bartholomäuskirche lädt zum Bergfest und Benefizkonzert am 04.11.2017 in das Gemeindehaus und in die Bartholomäuskirche recht herzlich ein.

"Wetterfrosch" Steffan Kreibohm am 18.11.2017 zu Gast in Wittenburg

Stefan Kreibom
'Wetterfrosch' Steffan Kreibohm ©

Der Wittenburger Kulturverein e.V. informiert:  Am 18. November 2017 um 17:00 Uhr kommt der "Wetterfrosch von Hiddensse", Stefan Kreibohm, zu einem Vortrag nach Wittenburg in den Rathaussaal. Thema: „Stefan Kreibohms Wetter, Sonne, Regen und die Kunst der Vorhersage"

Eintritt: 12,00 Euro (Mitglieder 10,00 Euro) Karten sind bei Spielwaren Deja und der Buchhandlung Kiebitz erhältlich.

Ralph Behnke

stellv. Vorsitzender

 
Urheber der Bilder
Förderverein zur Erhaltung der St. Bartholomäuskirche Wittenburg e.V.
Tandera-Theater
Maik Schrapers
TSG Wittenburg
Roland Harsdorf
Sandra Langediekhoff
WEMAG AG/Stefan Rudolph-Kramer
Melanie Lange
Dr. Peter Warncke
Stadtverwaltung Wittenburg
Sven Moß
Karin Owszak/privat
Katharina Kleinke/Momentefotografie Ziggelmark
Schloss Dreilützow
Sarah Michelle Borgwardt
ARD-Foto.de
Hubert Wulf
Biosphärenreservat Schaalsee-Elbe
Allerhand-Theater
Bürgerservice
Meldungen und Informationen an die Stadtverwaltung

Haben Sie etwas endeckt, was Sie uns unbedingt sofort mitteilen wollen?

Nutzen Sie unseren Onlineservice.

Info@stadt-wittenburg.de

 

Unternehmerinnen-Stammtisch in Wittenburg

Erstmals findet in Wittenburg am 11.10.2017 der Unternehmerinnen-Stammtisch der Industrie- und Handelskammer (IHK) und weiterer Partner statt.

Weitere Informationen zum Stammtisch finden Sie auf der Homepage der IHK!

 

Wifö berät Existenzgründer

Nachstehend finden Sie die kommenden Termine für die Existenzgründerberatung bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (Wifö) Südwestmecklenburg, Lindenstraße 30, Ludwigslust.

Termine: 25.10.2017, 29.11.2017

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Südwestmecklenburg mbH Lindenstraße 30, 19288 Ludwigslust Tel. +49-(0)3874-62044-17, Fax +49-(0)3874-62044-10, Web: www.invest-swm.de

 

Schloss Dreilützow sein LÄCHELN wieder geben
Schloss Dreilützow a

Das Schloss Dreilützow war vor vielen Jahren mit einem prächtigen Balkon ausgestattet. Um diesen Bauzustand wieder herzustellen hat sich Stefan Baerens, Leiter des Schullandheimes, eine besondere Aktion einfallen lassen. Lesen Sie hier mehr darüber … Flyer_Balluster_Balkon

Interaktives Informationssystem & Stadtplan

In professioneller Zusammenarbeit mit der Firma Bender Verlags GmbH haben wir unsere Homepage um das interaktive Informationssystem mit hochauflösender Kartografie map|ONE erweitert. Betriebe, Einrichtungen und Institutionen erhalten die Möglichkeit, sich erfolgreich und vorteilhaft für bestehende und neue Kunden auch überregional zu präsentieren. Der Besucher erhält nun schnell aktuelle Informationen. Das Textfeld gibt Auskunft über Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Leistungen etc..

  • Für aktuelle Informationen steht ein Aktionsfeld zur Verfügung
  • Login für Änderungen bzw. Aktualisierungen
  • Verlinkung zu Ihrer Homepage für weitere Informationen Anfahrtsskizze (Powerlink)
  • Nutzungsrecht auf Ihrer Homepage Werbebanner mit Ihrem Firmenlogo (optional und limitiert)
  • Mobile Version für Smartphones und Tablet
  • Computer Suchmaschinenoptimierung des Eintrages möglich

Wenn noch nicht geschehen, ist ein Eintrag weiter möglich. Bei Bedarf nutzen Sie folgenden Kontakt: Tel.: 0461 48089915 Mobil: 0171 8302400 Fax: 0461 64043 E-Mail: bartels@bender-verlag.com

BILDUNG FÜR ALLE

Die Ferienzeit neigt sich dem Ende entgegen. Die Kinder gehen wieder in die Schule. Die Berufsausbildung der Jugendlichen hat begonnen und bald ist Semesterstart für angehende Studenten. Jetzt ist die beste Zeit, um auch über die eigene Weiterbildung nachzudenken. Doch wie fangen Sie an? Wo finden Sie passende Angebote? Die Website www.weiterbildung-mv.de navigiert Sie sicher auf dem Weg zu Ihrer Weiterbildung. Wer sich beruflich, privat oder ehrenamtlich weiterbilden will, ist hier an der richtigen Adresse. Auf weiterbildung-mv.de, der Weiterbildungsdatenbank für Mecklenburg-Vorpommern, finden Sie einen Gesamtüberblick über die Weiterbildungsangebote in unserem Land. Wir unterstützen Sie bei Ihrer Auswahl und Entscheidung für einen Kurs und helfen Ihnen den Dschungel der Fördermöglichkeiten zu lichten. Internet: www.weiterbildung-mv.de  E-Mail: orientierungsberatung@weiterbildung-mv.de, Telefon: 0385 64682-12

Weitere Informationen finden Sie an dieser Stelle!