Herzlich willkommen auf der Homepage der Stadt Wittenburg und des Amtes Wittenburg!

Dr. Margret Seemann - Pressefoto
Dr. Margret Seemann ©

Als Bürgermeisterin der Stadt und Leitende Verwaltungsbeamtin des Amtes Wittenburg begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer Homepage. Ich freue mich sehr über Ihr Interesse an der geschäftsführenden Stadt Wittenburg mit ihren sieben Ortsteilen und dem Amt Wittenburg, zu dem auch die Gemeinde Wittendörp mit 14 Ortsteilen gehört. Das Amt Wittenburg ist Teil der Metropolregion Hamburg und gleichzeitig das „Tor“ zum Biospärenreservat „Schaalsee“.

In der einstigen Ackerbürgerstadt Wittenburg entlang der Autobahn 24 und in der Gemeinde Wittendörp haben sich viele weltweit erfolgreiche Unternehmen, u. a. aus der Ernährungswirtschaft, wie Dr. Oetker Tiefkühlprodukte GmbHSternMaid GmbH & Co. KG oder riha WeserGold Getränke GmbH & Co. KG angesiedelt. In unserem Amt sind also Arbeit und Erholung in herrlicher Natur vor der „Haustür“ vereint. Eine gut ausgebaute Infrastruktur, zu denen neben einem Gewerbegebiet u. a. mehrere Kindertagesstätten in kommunaler und privater Trägerschaft, eine Grundschule, ein Gymnasiales Schulzentrum, eine Sport- und Mehrzweckhalle, diverse Sport- und Freizeitanlagen, ein Jugend- und Kommunikationszentrum, ein Naturbadeteich, mehrere Arztpraxen und zwei Apotheken gehören, ist ebenso selbstverständlich wie ein funktionierendes Vereinsleben im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich. Darüber hinaus gehört die Stadt Wittenburg mit dem Alpincenter Hamburg-Wittenburg zu den „schnee- und wintersportsichersten Orten Deutschlands“.

Das Schmuckstück der Stadt ist das 1852 erbaute Rathaus mit einem für eine mecklenburgische Kleinstadt ungewöhnlichem Baustil. Der berühmte Schweriner Schlossbauherr G. A. Demmler plante und baute unser Rathaus. Das historische Gebäude ist wegen den einladenden Räumlichkeiten und der schönen Freitreppe bei Brautpaaren sehr beliebt. Gleich nebenan zeigt sich dem Besucher die majestätische St. Bartholomäus - Kirche, die um 1250 erbaut wurde und zu den ältesten Sakralbauten in Mecklenburg - Vorpommern zählt. Zahlreiche liebevoll hergerichtete Stadthäuser prägen das Bild in den sanierten Gassen unserer Altstadt. Gebäude aus verschiedenen Jahrhunderten harmonieren auf besondere Art und Weise. Der restaurierte „Amtsberg- oder Burgtorturm“, das Amtsgerichtsgebäude von 1848 mit Resten der ehemaligen Befestigung im Amtsbergpark sind ebenso sehenswert wie der noch erhaltene „Hungerturm“, der „Storchenturm“ und Reste der Stadtmauer. Lassen Sie sich auch begeistern von unserer im Jahre 1869 errichteten gerade aufwendig restaurierten Erdholländerwindmühle. Einzigartig auf der Welt ist das „MehlWelten Museum“ im ehemaligen Amtsgerichtsgebäude. Liebevoll, informativ, kreativ und inspirierend erzählen in der „Sackothek“ mehr als 2.900 Säcke aus 130 Ländern „ihre“ Geschichte und geben Auskunft über die Bedeutung des Mehls und der Mehlsäcke für die menschliche Kultur.

Ich würde mir wünschen, dass Ihre „digitale“ Fahrt auf unserer Homepage bei Ihnen die Lust und das Interesse weckt, persönlich eine Entdeckungsreise in die Stadt Wittenburg und durch das gesamte Amt zu unternehmen! Erleben Sie hautnah eine sich wirtschaftlich und kulturell entwickelnde Kleinstadt mit historischem Flair und die Vielfalt der Stadt und des Amtes in naturgeprägter Umgebung.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihre Dr. Margret Seemann Bürgermeisterin Stadt Wittenburg

Leitende Verwaltungsbeamtin Amt Wittenburg

Stadt-Regenschirm für graue Tage

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Um den grauen Tagen doch noch etwas Glanz zu verleihen und gleichzeitig auf die Schönheit der Stadt und ihrer Ortsteile aufmerksam zu machen, hat Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann angeregt, einen Regenschirm mit den schönsten Motiven der Stadt und ihrer Ortsteile herzustellen. Den Regenschirm können Sie ausschließlich in der Stadtverwaltung Wittenburg käuflich erwerben (Pressebeitrag).

Sprechzeiten der Bürgermeisterin
Verwaltungshaus Molkereistraße 4

Dienstags von 15:30 - 18:00 Uhr, Stadtverwaltung 19243 Wittenburg, Molkereistraße 4. Bitte Termin unter 038852 33-100 vereinbaren.

Bitte nehmen Sie auch die in regelmäßigen Abständen stattfindenden Bürgersprechstunden der Bürgermeisterin an Ihrem Wohnort war. Die Termine werden unter „AKTUELLES“ auf dieser Internetseite bekannt gegeben.

Sprechzeiten der Bürgervorsteherin
Sybill Moß

Jeden 1. Dienstag im Monat von 17:00 - 18:00 Uhr im Rathaus, Zimmer 205 (2. OG), Am Markt 1, 19243 Wittenburg, Tel.: 038852 33-415. Außerhalb der Sprechzeit können Termine unter 038852 52041 vereinbart werden.

Partnerstadt Löningen
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Seit Juni 1990 besteht die Städtepartnerschaft zwischen der Stadt Löningen (Niedersachsen) und der Stadt Wittenburg. Hier gelangen Sie auf die Homepage von Löningen.

"Stolpersteine"
Stolpersteine

Chronologie:

08.03.2014 - Legen der Gedenksteine für Martha und Max Lazarus

31.03.2015 - Legen der Gedenksteine für Anna und Philip Stiel

Stolpersteine in Wittenburg

 

THOMAS STUMPE | PHOTOGRAPHY

Thomas Stumpe aus Wölzow hat uns auf seine Homepage aufmerksam gemacht und wir waren neugierig. Seien Sie es auch. Es macht Spaß, sich durch die Website zu klicken.

Vielen Dank an Thomas Stumpe.

Homepage von Thomas Stumpe

Virtuelle Panoramen von Wittenburg

Norddeutschland im Zeitraffer

Sagen- und Märchenstraße MV

Die Stadt Wittenburg ist seit 2008 Mitglied im Verein SAGEN & MÄRCHEN STRASSE Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Ortsrecht der Stadt Wittenburg

Aktuelles aus der Stadt Wittenburg

20.06.2018 - "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden"

„Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“: Helm, Lehsen und Zühr nehmen am 10. Landeswettbewerb teil

Es war sonnig an diesem Morgen des 07. Mai 2018 in dem kleinen südlich von Wittenburg gelegenen Ortsteil Helm. Eine Jury, bestehend aus dem stellvertretenden Landrat Wolfgang Schmülling, Kai Lorenzen, Vertreter (Vorstandsvorsitzender) der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, Nicole Gottschall und Heike Kasten, Vertreterinnen des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Burghardt Möller, Vertreter des Fachdienstes Umwelt und Naturschutz, Detlef Boye, Vertreter des Fachdienstes Regionalmanagement und Europa und Renate Oeding von der Wirtschaftsförderung reisten um 08:00 Uhr morgens an, um sich das kleine, 100 Einwohner starke „Örtchen“ genauestens anzusehen. Auch Bürgervorsteherin Sybill Moß und Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann waren gekommen. Anlass dieser außergewöhnlichen Zusammenkunft war der 10. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“. Zahlreiche Helmerinnen und Helmer hatten sich versammelt und demonstrierten von Anfang an ihren starken Zusammenhalt. Fotos aus aktueller und aus einer längst vergessenen Zeit sollten darüber hinaus unterstreichen, dass Helm den Besuch mehr als wert ist. Ein paar „Helmer Leckereien“ wurden auch angeboten. Und doch blieb die Frage: Was macht Helm zu einem zukunftsträchtigen Ort?

„Wir haben eigentlich nichts, aber wir haben uns. Und das macht uns aus. Miteinander und Füreinander da sein ist unsere Maxime“, berichtete Dr. Ute Siering der Jury bei Kaffee und einem leckeren gemeinsamen Frühstück mit den Helmerinnen und Helmern am Beginn der Begehung. Sie verwies auf die 555 Jahre alte Chronik des Dorfes, die der Helmer Paul Hildebrandt in einem Buch verschriftlicht und zum Dorfjubiläum schließlich veröffentlicht hat. Im anschließenden Dorfrundgang, erzählten die alteingesessenen Bewohnerinnen und Bewohner der Jury dann mit Stolz in der Stimme die Dorfgeschichte und machten auf Besonderheiten aufmerksam. Die Liebe zu ihrem kleinen Örtchen, in dem die jüngste Einwohnerin, die kleine Mila, 2017 geboren wurde und in der 20 Prozent Kinder leben, wurde an jeder Ecke des Rundganges deutlich. Durch das ganze Dorf verteilt wurden kleine Hinweisschilder angebracht, die die Geschichte besonderer Wohnhäuser erzählen, z.B. die der ehemaligen Schule, die des Gebäudes in der Körchower Straße 18, das einst ein Gasthaus war oder die des ehemaligen Forsthauses, das von den heutigen Eigentümern liebevoll saniert wurde. „Gestaltet und organisiert wird das Dorf nicht durch ansässige Vereine, sondern durch die gesamte Dorfgemeinschaft, von der Jugend bis zu den Senioren. Bei Festen bringt jeder Einwohner oder jede Einwohnerin etwas mit oder sich ein", ergänzte Ute Siering.

An der Bushalteschleife pflanzten die anwesenden Helmerinnen und Helmer sowie Bürgermeisterin Seemann schließlich einen Birnenbaum („gute Luise“). Tatkräftige Unterstützung leistete insbesondere die 3-jährigen Wilhelmine Rüping. „Früher hatten alle einen großen Birnenbaum auf ihren Grundstücken stehen, der bei der Selbstversorgung half. Dieser Baum ist also mit unserer Dorf-Geschichte eng verwurzelt“ erklärten die Helmerinnen und Helmer. Den Abschluss der Dorfrunde bildete das Grundstück von Christian Daumann, der als engagierter Forstarbeiter und aktiver Teilnehmer an Wettkämpfen von forstlichen Disziplinen sein Können der Jury und den Gästen vorstellte.

Nach einer herzlichen Verabschiedung in Helm machte sich die Jury und mit ihr der stellvertretende Landrat Wolfgang Schmülling sowie Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann und Bürgervorsteherin Sybill Moß nach zwei Stunden sichtlich beeindruckt vom Engagement und dem Erreichten in Helm sowie vom äußeren Erscheinungsbild dieses kleinen, aber feinen Ortsteils auf den Weg in den seit der letzten Kommunalwahl ebenfalls zur Stadt Wittenburg gehörenden Ortsteil Zühr. Dort wurden sie von dem ehemalige Bürgermeister Bruno Hersel und dem Gemeindewehrführer Jörg Rausch auf dem Schlossplatz – das Aushängeschild des Ortes - in Empfang genommen. Es ist ein einzigartiges Ensemble, welches im gesamten Amtsbereich Wittenburg einmalig ist. Bürgermeisterin Seemann wies auf die sehr enge und kooperative Zusammenarbeit mit den Akteurinnen und Akteuren im Ortsteil Zühr hin und machte darauf aufmerksam, dass Dank der guten Arbeit des ehemaligen Bürgermeisters Hersel und der Gemeindevertretung bereits vor dem Zusammenschluss der Stadt Wittenburg mit der ehemaligen Gemeinde Körchow (die bis dahin aus den Ortsteilen Körchow, Perdöhl und Zühr bestand), Zühr mit zu den „Vorzeigeorten" gehörte. Nach einer Einführung, bei der Stadtvertreter Bruno Hersel auf die Geschichte, aber vor allem Entwicklung Zührs einging, besichtigten die Gäste das 1997 bis 1999 aufwendig renovierte Herrenhaus Zühr, das seit 1993 von der Wohn-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft (WALG) der Caritas Mecklenburg e.V. als soziale Einrichtung genutzt wird. Hier leben Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Betreut und unterstützt werden sie dabei von 16 Mitarbeiter/innen sowie 6 Sozialarbeiter/innen. „Die Bewohner sind sehr gut in die Dorfgemeinschaft integriert. Seit der Gründung sind keine negativen Vorfälle bekannt“, erzählte Stefan Folkuhl, Leiter des Hauses. Ein Rundgang durch den dazugehörigen und liebevoll gepflegten Park, der auch der Öffentlichkeit frei zugänglich ist, rundete den Besuch bei der WALG ab. Auf das Labyrinth auf dem seit 1998 sanierten Schossplatz ist Leiter Folkul besonders stolz, aber auch der Park hat einiges zu bieten, darunter eine denkmalgeschützte Hainbuchenallee, eine originelle Sonnenuhr und verschiedene, interessante Skulpturen. Bei herrlichem Sonnenschein bekam die Jury bei ihrem Rundgang in naturumgebener Atmosphäre Gelegenheit, die bereits gesammelten Informationen und Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Bei der anschließenden Begehung des Dorfes wurde dann sehr schnell die besondere Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr als das „Rückgrat Zührs“ deutlich. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr wurde im Jahr 2000 liebevoll saniert und bietet seither durch den Anbau auch einen Stellplatz für das Löschfahrzeug der Zührer Ortswehr. Bei vielen Veranstaltungen, einschließlich dem beliebten Zührer Erntedankfest, ist die Feuerwehr tatkräftige Unterstützerin. An Eigeninitiative scheint es den Zührern generell nicht zu fehlen. Erst im Jahr 2017 wurde der Spielplatz, der dank der „Initiative junger Eltern“ entstand, eröffnet. Im Februar 2016 hatten sich junge Eltern mit einem Schreiben und einer Unterschriftenliste an die Bürgermeisterin gewandt. Darin wurde aber nicht nur gefordert, sondern auch die Bereitschaft zur Eigenleistung verdeutlicht. Diese Aktion stieß bei Bürgermeisterin Seemann auf Begeisterung. Mit Unterstützung der Stadt gelang es schließlich Fördermittel der EU für das Projekt zu gewinnen. Auch die Stadtvertretung belohnte die Eigeninitiative der Zührerinnen und Zührer und stimmte der finanziellen Unterstützung des Projektes zu. Doch erst durch die Eigenleistung der Dorfgemeinschaft wurde das Vorhaben „Spielplatz“ letztlich Wirklichkeit: In ca. 400 Stunden bauten die Einwohnerinnen und Einwohner den Spielplatz eigenhändig auf. Somit konnten Kosten von über 25.000 Euro gespart werden. Nun ist es eine Begegnungsstätte für Jung und Alt. Dieses Dorf ist also bereits durch die in ihr lebenden Bürgerinnen und Bürger schöner geworden. Potenzial zur Weiterentwicklung gibt es dennoch. „Wir möchten noch so viel in Zühr gestalten, denn dieses Dorf hat tatsächlich Zukunft“, betonte Bruno Hersel.

Den Abschluss der Besichtigungstour bildete der ebenfalls seit der Kommunalwahl zur Stadt Wittenburg gehörende Ortsteil Lehsen. Christian Kluth, engagierter Einwohner und ebenafalls Mitglied in der Stadtvertretung Wittenburg, begrüßte die Gäste mit den Worten „In Lehsen stimmt der Zusammenhalt, die Infrastruktur und das Engagement der Bürger. Es wird mitangepackt. Wir stecken die Köpfe zusammen und profitieren natürlich auch von der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Wittenburg“. Mit einem Durchschnittsalter von 32,6 Jahren und 52 kleinen Kindern präsentiert sich Lehsen als sehr junges Dorf. Aus ursprünglich 16 Familien (im Jahr 1496) sind mittlerweile 365 Einwohner und Einwohnerinnen entstanden. Seit Beginn 2018 gibt es außerdem einen sogenannten „Förderverein Lehsen“, in dem sich alle organisieren. Daneben ist aber auch die Freiwillige Feuerwehr ein langjähriger und fest verankerter Verein im Ort. Auf die Unterstützung der Kameradinnen und Kameraden, sowie die der Mitglieder des “Lehsener SV“ kann sich die Dorfgemeinschaft jederzeit verlassen. Da der Ortsteil für „einen kleinen Spaziergang durchs Dorf“ jedoch eindeutig zu weitläufig ist (775 ha), hat man sich hier etwas Besonderes einfallen lassen und lud Jury und Gäste auf eine Kremserfahrt mit Traktor ein. Während der Fahrt berichtete Christian Kluth mit Hilfe einiger Lehsener und Lehsenerinnen über Historie und Besonderheiten des Dorfes. So wies er z.B. auf das Schloss Lehsen hin, das sich seit 1999 in Privateigentum befindet, zeigte eine eindrucksvolle 350 Jahre alte Eiche, den 2001 erneuerten Dorfplatz und sprach warmherzig über besondere Persönlichkeiten, wie dem Ehrenbürger Herrn Erwin Weinsziehr, der 2017 im Alter von 95 Jahren verstarb. Erwin Weinsziehr kümmerte sich als Leiter des einstigen Kinderheimes, das zu früheren Zeiten im Herrenhaus beheimatet war, besonders liebevoll um seine Schützlinge, hielt mit einigen von ihnen sogar bis zu seinem Tod Kontakt. Der überaus belesene und gebildete Pädagoge pflegte mit vielen Menschen rund um den Globus einen intensiven Schriftverkehr. Mit Interesse nahmen die Gäste zur Kenntnis, dass in Lehsen 21 Gewerbetreibende und Selbstständige ansässig sind. Dazu gehören auch zwei Tagesmütter, die sich fürsorglich um den Lehsener Nachwuchs kümmern und die es mit viel Ausdauer erreicht haben, dass an „ihrer“ stark befahrenen Durchfahrtsstraße wegen der Kinder einer Geschwindigkeitsreduzierung endlich genehmigt wurde. So wie der Name Lehsen - aus dem slawischen „Lesu“ für Wald - erkennen lässt, ist der Ort von Laub und Nadelwälder eingebettet. Besonders beeindruckend ist dabei die im Altkreis Hagenow älteste Eiche mit einem Stammumfang von 9 Metern. Bei der Firma „Plengemeyer“ wurde schließlich bei erfrischenden Getränken Rast gemacht. Von dort aus ging es zu Fuß weiter zur Friedhofskappelle, deren Erhaltung den Lehsenern sehr wichtig ist.

Doch so stolz sie auch auf ihr Dorf und dessen Besonderheiten sind, Verbesserungspotenziale erkennen sie dennoch. So berichtete Christian Kluth über das aktuelle Projekt „Levenwerder“, das die Revitalisierung des Schlauchturmes der alten Feuerwehrwache zum Artenschutz vorsieht. Außerdem wünschen sich die Einwohnerinnen und Einwohner unter anderem einen Ausbau der ländlichen Wege Richtung Perdöhl und Ziggelmark oder den Neubau eines Radweges nach Wittenburg. Beendet wurde der Besuch Lehsens bei der Freiwilligen Feuerwehr. Hier konnten bei heißem Grill und erfrischenden Getränken die Ausführungen des Tages erneut betrachtet und miteinander ausgetauscht werden, bevor sich die Jury und die weiteren Gäste von den Lehsenerinnen und Lehsener, die ihren liebevoll gestalteten Ortsteil mit viel Einfallsreichtum präsentiert hatten, verabschiedeten.

„Ich bin stolz auf die drei zur Stadt Wittenburg gehörenden Ortsteile, die den Mut hatten und auch die Arbeit auf sich genommen haben, sich diesem Wettbewerb zu stellen. Jeder Ortsteil wurde von seiner besten Seite gezeigt und mit tollen Ideen präsentiert. Die Liebe zum Ort kam in allen drei Dörfern durch die „Repräsentanten“ zum Ausdruck. Ich bin froh, dass ich nicht in der Jury sitze. Ich könnte mich schon nicht zwischen diesen drei Orten entscheiden. Für mich sind sie alle auf ihre Weise schön und definitiv Ortsteile mit Zukunft! Wir können dankbar sein, dass wir 'unsere' Ortsteile mit den engagierten Bewohnerinnen und Bewohnern haben, die das Leben der Stadt Wittenburg wesentlich bereichern und insbesondere anschaulich vor Augen halten, was durch Zusammenhalt in dörflichen Gemeinschaften erreicht werden kann“, so Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann abschließend.

Ziel des dreistufigen Wettbewerbs (kreis- Landes – und Bundesebene) besteht darin bürgerschaftliches Engagement zu würdigen, gemeinschaftlichen Perspektiven zu entwickeln und Innovationspotenziale zu erschließen, die dörfliche Identität zu stärken und dabei Natur und Umwelt zu erhalten. Die erfolgreichen Teilnehmer am Kreiswettbewerb werden vom Landrat bekannt gegeben, ausgezeichnet und zum Landeswettbewerb angemeldet. „Wir drücken allen drei Ortsteilen die Daumen und hoffen, dass sich einer von ihnen auf das Siegertreppchen stellen kann", so Seemann.

Baran/Öffentlichkeitsarbeit

Fotos vom Tag finden Sie in unserer Bildergalerie!

19.06.2018 - Schule am Friedensring - Da tut sich was!

Schule am Friedensring: Nicht nur neue Spielgeräte für die Wittenburger Grundschule

Auf- und abklettern, Hüftaufschwünge, mehrfache Überschläge, Klimmzüge und viele weitere Möglichkeiten für „sportbegeisterte“ Kinder sind nun mit den neuen Reckstangen, die das Schulgelände der Grundschule am Friedensring seit neuestem schmücken, möglich. Dank einer Ehrenamtsförderung der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, die der Förderverein für die Grundschule am Friedensring beantragte, konnten 1.500 Euro für diese neue Anschaffung gewonnen werden. Weitere Spenden und Eigenmittel machten das Projekt schlussendlich erfolgreich. Der städtische Bauhof sorgte schließlich noch für einen ordnungsgemäßen und fest verankerten Aufbau, sowie die Anlieferung und Aufschüttung mit weichen Sand - falls dann doch mal eine Vorwärtsrolle schief gehen sollte. Nun ist der Schulhof um weitere Spielmöglichkeiten in den Pausen reicher, was vor allem die Kinder zum Strahlen bringt.

„Wir sind wirklich froh, dass unsere Kinder sich nun nach Herzenslust an den Reckstangen austoben können. Zwei von den drei Spielgeräten haben wir gegenüber gestellt, so dass sie den Kindern, die sich eigentlich Torwände wünschten, ebenso gut als solche Begrenzung dienen können. Unser Dank gilt natürlich den Mitgliedern des Fördervereins für ihr Engagement, der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin und dem Bauunternehmer Luchs, ebenso wie der Stadt für die Bereitstellung des Sandes und den zügigen kostenlosen Aufbau der Spielgeräte durch den Bauhof“, berichtet Martina Gemoll, Vorsitzende des Fördervereins.

Seit 17 Jahren engagieren sich Eltern und Lehrer im Förderverein für die Schule. Dabei konnten sie bereits einiges bewirken und haben unter anderem zahlreiche Spielgeräte für den Außenbereich organisiert, wirken bei Theaterfahrten, Faschingsfesten oder anderen Veranstaltungen und Projekten mit, haben sich für die Lärmdämmung im Speisesaal eingesetzt und viele weitere Prozesse maßgeblich angestoßen oder umgesetzt. Die Hauptaufgabe sei dabei Spenden einzuwerben, berichtet Martina Gemoll weiter. „Als nächstes wollen wir versuchen verschiedene mobile Spielgeräte anzuschaffen, um den Schulkindern die Wartezeiten bis zum Eintreffen der Busse zu verkürzen“, erzählt sie. „Auf dem Plan der zukünftigen Projekte stehen unzählige weitere Veranstaltungen, wie ein Lesewettbewerb, ein Oma-Opa Tag, Sport- und Spielfeste und vieles mehr. Wir sind also dankbar für jede Unterstützung“, bestätigt auch Rüdiger Marlow, Direktor der Grundschule.

„Ich bin dem Förderverein für sein Wirken sehr dankbar, da er die in Trägerschaft der Stadt befindende Grundschule nun schon jahrelang erfolgreich unterstützt. Statt nur zu jammern und zu fordern, werden an der Grundschule selbst die Ärmel hochgekrempelt und es wird mit angepackt. Die Stadt unterstützt dieses Engagement unter anderem durch den Einsatz des Bauhofes beim Aufbau der Spielgeräte oder durch den Kauf und die Bereitstellung des Spielsandes. Auf diese Weise wird Hand in Hand gearbeitet und die Schule zunehmend für Lehrerinnen und Lehrer, aber vor allem für Schülerinnen und Schüler attraktiv gestaltet. Investitionen seitens der Stadt sind jedes Jahr im Haushalt eingeplant. Eines unser wichtigsten zukünftigen Vorhaben betrifft die Grundschule: Für die Realisierung eines Erweiterungsbaus zur Schaffung weiterer Räumlichkeiten sowie zur Herstellung der Barrierefreiheit an der Grundschule sind derzeit 3,1 Millionen Euro eingeplant“, betont die Bürgermeisterin.

Auch in den letzten Jahren wurde kontinuierlich in Maßnahmen zur Verbesserung des Schulalltags investiert. So wendete die Stadt also nicht allein für Bauhofleistungen hohe finanzielle Mittel auf (über 72.000 Euro im Jahr 2017), sondern auch für die Entwicklung und Modernisierung der Schule, unter anderem in die Sanierung der Außenfassade, inklusive Dämmung, mit Kosten von über 359.000 Euro. Es wurden neue Schulmöbel (über 3.500 Euro) und digitale White-Boards (ca. 9.300 Euro) angeschafft. Weitere 20.000 Euro sind für zusätzliche Anschaffungen dieser Art zur Verbesserung der Unterrichtsbedingungen für 2018 erneut eingeplant. Auch für Lehrmittel, Verbrauchsmittel (Schulbücher, Arbeitshefte), Leasingkosten (Kopiergeräte, PC Kabinett), Schulveranstaltungen und Unterhaltungen von Hard- und Software wurden über 68.000 Euro in den letzten zwei Jahren aufgebracht. Seit 2017 sind zudem Garderoben von der Stadt zur Verfügung gestellt worden, deren Anschaffung über 10.000 Euro und deren Unterhaltung 5.000 Euro im Jahr kosteten. Auch in der Schulsozialarbeit sieht die Stadt eine unverzichtbare wichtige Komponente im Schulwesen, die ihr jährlich ca. 15.000 Euro wert ist.

Margret Seemann: „Leider kann die Stadt als Schulträger nicht jedem Wunsch sofort nachkommen. Es müssen Prioritäten gesetzt werden. Aber in einem konstruktiven Dialog mit dem Schulleiter Rüdiger Marlow und seiner Stellvertreterin Manuela Sagemüller konnten dringende Probleme immer in absehbarer Zeit gelöst werden und es wurden vorausschauend notwendige Veränderungen besprochen und umgesetzt. So machte der Schulleiter 2017 nachdrücklich darauf aufmerksam, dass für die bei schlechtem Wetter auf den Schulbus wartenden Kinder eine Lösung gefunden werden müsse, da ansonsten die Kinder samt ihren Schulrucksäcken völlig durchnässt ihren Heimweg antreten müssen. Mit Unterstützung des Bauhofes ist es gelungen, einen Wartungsunterstand im Wert von 17.000 Euro zu erbauen, der nun sowohl die Kinder, als auch ihre Schulsachen vor Regen und Schnee schützt. Dass zusätzlich zu den Investitionen der Stadt auch noch Verbesserungen durch die Arbeit des Fördervereins realisiert werden, kann gar nicht positiv genug gewürdigt werden.“

Das sind alles Investitionen, die ihr Geld durchaus wert sind, denn über 330 Kinder besuchen derzeit die mittlerweile vierzügige Grundschule am Friedensring. Mit dem Erweiterungsbau werden die Kinder und ihre Pädagogen nach einer etwas unruhigeren Zeit des Baus wesentliche Verbesserungen der Lern- und Lehrbedingungen vorfinden. Im Moment freuen sie jedoch die Schulkinder über ihren Unterstand und über ihr neues „Tobe-Paradies“ auf dem Schulgelände.

Baran/Öffentlichkeitsarbeit

Spielgeräte Schule

Foto: Julia Baran Die Grundschüler bejubeln ihre neuen Spielgeräte auf dem Schulhof

19.06.2018 - Die TAFEL nun auch in Wittenburg

Wittenburger Tafel – gelebtes Engagement

Insgesamt 934 Tafeln versorgen etwa 1,5 Millionen Menschen in Deutschland. Seit dem 05. Juni 2018 besteht das Angebot der Tafel nun auch in Wittenburg. Die Idee dabei ist denkbar einfach: Zu viele noch sehr gute Lebensmittel werden in Deutschland in den Müll geworfen, obwohl sie durchaus genießbar sind. Und zu viele Menschen haben kein ausreichendes Einkommen, um sich ausgewogen zu ernähren. So werden also durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übriggebliebene Lebensmittel eingesammelt und an diejenigen verteilt, die sie brauchen. Die Tafeln wollen auf diese Weise Einkommensschwache Menschen entlasten und gleichzeitig Orte der Begegnung schaffen. Insgesamt befinden sich etwa 60.000 Ehrenamtler für die Tafel im Einsatz. In Wittenburg sind es acht Helferinnen und Helfer, die bereit sind für eine gute Sache mit anzupacken. Heinz-Günther Streich, Birgit Mirow, Nicole Hemm, Roswitha Schwarz, Sandra Effland, Karin Wanzenberg, Dirk Schmidt und Walter Heckmann engagieren sich mit großem Herz für dieses Projekt.

„Ich habe bereits erste Erfahrungen bei der Ausgabestelle in Ludwigslust gesammelt und freue mich jetzt enorm, dass wir auch eine Ausgabestelle in Wittenburg erhalten haben. Die Tafel wird hier sehr gut angenommen. Ich vermute, wenn sich dieses Angebot noch weiter herum spricht, dann werden noch mehr Menschen kommen. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv. Sie alle sind einfach dankbar für die Hilfe“, erzählt Dirk Schmidt, einer der freiwilligen Helfer in Wittenburg.

Das freut auch Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann: „Mir war es sehr wichtig, dass wir dieses soziale Angebot gemeinsam mit Herrn Peter Grosch, Leiter der Tafelvereine in Westmecklenburg und Chef der Schweriner Tafel, endlich auch in Wittenburg realisieren konnten. Leider gibt es in unserem reichen Deutschland viel zu viele Menschen, die gerade so am Existenzminimum oder gar darunter leben müssen. Die Tafel ist dann eine große Entlastung. Von finanziellen Nöten sind nicht nur Menschen in der Ferne, sondern in unserer direkten Nachbarschaft betroffen. Deshalb ist es mir so wichtig, dass wir in unserer Stadt diesen Personen mit dem Angebot der Tafel wenigstens ein wenig helfen können“, so Margret Seemann. Sie macht darauf aufmerksam, dass die Gründe für ein Leben am Existenzminimum sehr vielfältig sein können. "Plötzliche Arbeitslosigkeit, Schicksalsschläge, Krankheit, Altersarmut, Scheidungen, alleinerziehend, geringverdienend ... – die Gründe sind so facettenreich wie das Leben, es kann jeden von uns treffen, in Not zu geraten und deshalb braucht sich auch niemand zu schämen, das Angebot der Tafel in Anspruch zu nehmen“, betont die Bürgermeisterin ausdrücklich.

Unter anderem aus dem Grund ist das Angebot der Wittenburger Tafel auch sehr niedrigschwellig, d.h. für die Bedürftigkeit muss kein Nachweis erbracht werden. „Auch Menschen, deren Einkommen theoretisch ausreicht, um Lebensmittel zu kaufen, die aber auf diese Weise ein paar Euro einsparen können, um den Kindern, Enkelkindern oder auch sich selbst mal etwas zu gönnen, sind uns herzlich willkommen“, erklärt Walter Heckmann von der Katholischen Kirchengemeinde Wittenburg.

Zwischen 40-50 Personen trafen sich am ersten Ausgabetag am 05. Juni 2018 auf dem Mühlengelände, der Ausgabestelle der Wittenburger Tafel. Jeden Dienstag von 14:00 - 17:00 Uhr werden nun die aus den umliegenden Supermärkten eingesammelten Lebensmittelspenden in der Bauernmarkthalle von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der "Tafel" ausgegeben, die sich bereits ab 11.00 Uhr treffen, um die Ware zu sortieren und liebevoll zu präsentieren. Walter Heckmann öffnet dazu parallel die Kleiderkammer in der Markthalle.

„Ich bin allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihre Unterstützung sehr dankbar. Nur durch die unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen der Stadt, den Vereinen und Verbänden, den Kirchen und engagierten Einzelpersonen ist es möglich, so ein Projekt wie die Tafel zu realisieren. Danken möchte ich aber auch den Lebensmittelmärkten, die ihre Ware der Tafel spenden und so dafür sorgen, dass sie nicht achtlos im Müll landet, sondern sinnvoll für dieses soziale Angebot zur Verfügung steht“, erklärt Seemann abschließend.

Hinweis: Es müssen für jede Ausgabe Behältnisse mitgebracht werden!

Julia Baran/Öffentlichkeitsarbeit

19.06.2018 - Neue Spielgeräte auf dem Spielplatz an der Bleichstraße in Wittenburg

Beherztes Herumturnen am bunten Klettergerüst und strahlende Gesichter auf der leuchtend gelben Rutsche waren bereits nach der Erneuerung des Spielplatzes durch die Stadt Wittenburg seit Herbst des vergangenen Jahres auf dem Spielplatz in der Bleichstraße zu beobachten. Doch irgendetwas fehlte noch. „Schon als der Spielplatz im vergangenen Jahr nach einer kompletten Sanierung wieder eingeweiht wurde und ich die Kinder auf der Spielkombination toben sah, hatte ich mir vorgenommen, diesen mit weiteren Spielgeräten zu komplettieren. Als der Vermesser Hans-Gerd Jansen Jansen dann gegen Ende das Jahres auf mich zukam und mich fragte, wie und wo er der Stadt mit einer Spende etwas „Gutes“ tun könne, fielen mir sofort die Kinder und der Spielplatz ein. Gemeinsam entschieden wir uns, eine Doppelschaukel, eine viersitzige Wippe und ein weiteres Federspiel den Kindern zusätzlich anzubieten. Unsere Mitarbeiterin im Bauamt, Silke Gerstner hat sich sofort um die Beschaffung der Geräte gekümmert und die Mitarbeiter des Bauhofes haben sie nun zum Frühjahr fachgerecht aufgestellt. Ich danke Herrn Jansen, dass er sein Versprechen wahr gemacht hatte und wir nun heute hier in viele begeisterte Kindergesichter blicken können“, freute sich Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann. Gemeinsam mit Bürgervorsteherin Sybill Moß, den Stadtvertretern Barbara Gubalke und Bruno Hersel sowie dem großzügigen Spender der noch fehlenden Spielgeräte, Herrn Hans-Gerd Jansen, wurde nun den Kindern offiziell der fertig gestellte Spielplatz übergeben. Belohnt wurden alle Anwesenden dafür nicht nur von vielen lachenden und tobenden Kindern, die sofort mit euphorischer Neugier und Ausdauer die neuen Spielgeräte testeten, sondern auch mit fröhlichen Liedern. Motiv für die Spende von Hans-Gerd Jansen war die über 25 Jahre anhaltende gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wittenburg und dem selbstständigen Vermesser aus Neu Kaliß: „Ich wollte der Stadt für die jahrelange und unkomplizierte Zusammenarbeit meinen Dank ausdrücken. Frau Dr. Seemann gab mir diesbezüglich dann den Tipp meine vorgesehene Spende in die Anschaffung neuer Spielgeräte zu investieren. So viele lachende Gesichter sind Bestätigung selbst und zeigen, dass diese Entscheidung goldrichtig war“, berichtet Hans-Gerd Jansen sichtlich gerührt von dem bunten Treiben. Insgesamt wurden hier für den Nachwuchs Wittenburgs und der Umgebung noch einmal über 3.500 Euro investiert. Hans-Gerd Jansen sponserte davon 2.900 Euro. Den „Rest“ investierte die Stadt Wittenburg.

Julia Baran/Öffentlichkeitsarbeit

Fotos: Julia Baran

3_Neue Spielgeräte in der Bleichstraße (1)

Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann übergibt gemeinsam mit Bürgervorsteherin Sybill Moß, den Stadtvertretern Barbara Gubalke und Bruno Hersel sowie dem großzügigen Spender der noch fehlenden Spielgeräte, Herrn Hans-Gerd Jansen, den Kindern offiziell den fertig gestellten Spielplatz.

3_Neue Spielgeräte in der Bleichstraße (2)

Der Federwipper begeistert schon die Kleinsten

19.06.2018 - Stadtentwicklung - Thema am Gymnasialen Schulzentrum

Schüler entwickeln tolle Ideen für die Stadtentwicklung – Wahlpflichtkurs am Gymnasialen Schulzentrum

Am 20. Januar 2018 waren ca. 30 Personen unter der Ankündigung „Bürgerinnen und Bürger gestalten ‚ihre‘ Stadt – Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept gemeinsam umsetzen – Wittenburg auf dem Weg zum Bürgerbeirat“ der Einladung von Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann in den Rathaussaal gefolgt. Unterstützt von zwei Referenten, den an der Rostocker Universität tätigen Prof. Dr. Henning Bombeck und die Stadtplanerin Dr. Ute Fischer- Gäde, die beide im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt das Projekt "Schule der Landentwicklung“ begleiten (wir berichteten in unseren Ausgaben 12/2017 und 02/2018), erläuterte die Bürgermeisterin kurz das Ziel der Veranstaltung. Mit Hilfe eines Bürgerbeirats sollen die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig und umfassend in die Ideensammlung für die Entwicklung der Stadt und ihrer Ortsteile einbezogen werden, schließlich müsse mit den Entscheidungen, die gemeinsam mit der Stadtvertretung, z. B. für die städteplanerische Entwicklung der Innenstadt in naher Zukunft zu treffen sind, die Einwohnerinnen und Einwohner die nächsten 100 Jahre leben. „Wir tragen deshalb gemeinsam eine hohe Verantwortung, haben aber auch die große Chance, unsere schöne Stadt und ihre Ortsteile so weiter zu entwickeln, dass nicht nur wir in der Gegenwart, sondern auch künftige Generationen hier gern wohnen, leben und arbeiten", so die Stadtoberin. In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden unter fachmännischer Anleitung der Referenten dann erste Ideen gesammelt, Schwerpunkte gebildet und schließlich vereinbart den inhaltlichen Diskussionsprozess und die organisatorische Bildung eines Bürgerbeirates in einer Nachfolgeveranstaltung nach der Sommerpause fortzusetzen.

Während der Veranstaltung wurde immer wieder deutlich, dass insbesondere die Vorschläge und Ideen von Kindern und Jugendliche in die weiteren Überlegungen einzubeziehen sind, denn sie sind es, die am längsten mit den gegenwärtigen Entscheidungen zu leben haben.

Hartwig Kolthof, langjähriger Stadtvertreter und Lehrer am Gymnasialen Schulzentrum, griff diesen Gedanken auf. Auf seine Initiative setzen sich im Rahmen eines Wahlkurses des Gymnasialen Schulzentrums derzeit 27 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse seit Mitte Februar intensiv mit der zukünftigen Stadtentwicklung auseinander. Gemeinsam erfassen sie dabei vor allem inhaltliche Schwerpunkte, was sich aus Sicht der Jugend in der Stadt Wittenburg verändern muss. Bei Stadtrundgängen wurde dabei nicht nur die momentane Situation mit schriftlichen Beschreibungen und Fotos analysiert und dokumentiert, sondern auch erste Vorstellungen über Veränderungen gesammelt. In 7 Gruppen erstellten die Mädchen und Jungen Entwürfe sowie Skizzen zur Umsetzung und eine Prioritätenliste zusammen.

In einer nächsten Stufe ließ sich Hartwig Kolthof etwas Besonderes einfallen und lud Herrn Professor Henning Bombeck und Stadtplanerin Dr. Ute Fischer-Gäde in das Gymansiale Schulzentrum ein. Die zwei Rostocker machten sich erfreut über das Engagement erneut auf den Weg in die Motelstadt und begleiteten die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Projektarbeit im Wahlpflichtunterricht. Immer wieder in Interaktion mit den Neuntklässlern gaben sie dabei hilfreiche Denkanstöße und Hinweise mit auf den Weg. „Ihr seid die Zukunft. Ihr gestaltet die Stadt für Euch. Eure Stimme ist wichtig“, erklärte Professor Bombeck dabei gleich zu Beginn des Unterrichts.

Auch Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann war neugierig auf die Meinungen und Ansichten der Jugend und nahm deshalb ebenfalls am Unterricht teil. „Als ich von dem Wahlpflichtunterricht erfuhr, war es für mich eine Selbstverständlichkeit daran teilzunehmen, um direkt von den Jugendlichen zu erfahren, was sie sich für "Ihre" Stadt wünschen. Natürlich sind nicht alle Wünsche von heute auf morgen realisierbar und die Umsetzung vieler Wünsche auch von anderen abhängig, wie z. B. die Einrichtung einer Shisha- Bar in der Innenstadt, für die natürlich Betreiber zwingende Voraussetzung sind. Aber das Wissen um die Wünsche der jungen Menschen ist wesentliche Grundlage, damit nicht an den Vorstellungen der jungen Menschen vorbei Entscheidungen getroffen werden. Ich freue mich, dass ein solcher Kurs an der Schule stattfindet und möchte mich bei den Schülerinnen und Schülern ebenso bedanken wie bei Herrn Kolthof, ohne den dieser Wahlpflichtkurs nicht stattfinden würde, und bei Frau Dr. Fischer-Gäde und Herrn Professor Dr. Bombeck, denen es gelungen ist, eine lebendige Unterrichtseinheit der ganz besonderen Art zu gestalten. Diese Ideenwerkstatt ist aus meiner Sicht ein tolles Projekt, gerade im Hinblick auf das Integrierte Stadtentwicklungskonzept, das eine aktive Bürgerbeteiligung berücksichtigt und mit Blick auf den zukünftig entstehenden Bürgerbeirat, der hoffentlich schon bald der Stadt beratend zur Seite stehen wird“ betonte Margret Seemann.

Die Wünsche der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer sind dabei schon jetzt vielfältig. Von einer erneuten Nutzung des Schäferbruchs mit neu zum Leben erwachten Pavillon als Erholungs- und Freizeitort, über die Belebung der Innenstadt mit Hilfe von Boutiquen, einer Pizzeria, Shisha-Bar und einem Fitnessstudio bis hin zu einem durchdachten Skaterpark sind die Gedanken durchaus weitreichend. Aber auch „kleinere“ Herzensangelegenheiten, wie die Reparatur, Ausbesserung und Erweiterung von Spielplätzen oder Unterstellgelegenheiten bei den Bushaltestellen spielen eine Rolle. Bei alle diesen Vorschlägen mussten sich die Mädchen und Jungen der neunten Klasse aber nicht nur Gedanken um die Forderung machen, sondern auch um deren Umsetzung und lernen dabei wesentliche Aspekte aus der Stadtpolitik kennen. „Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre Wünsche in den Raum stellen, sondern sich auch Gedanken um z.B. Pläne, Kosten oder Genehmigungen machen und dabei erkennen, dass die Realisierung von Maßnahmen in der Regel von vielen Faktoren abhängig sind“, berichtet Hartwig Kolthof.

Bürgermeisterin Seemann sicherte zu, dass der Ideenreichtum der Projektgruppe selbstverständlich in die weiteren Überlegungen zur Stadtentwicklung einfließen werde. "Ich hoffe die Schülerinnen und Schüler dieses Kurses inspirieren auch andere Jugendliche dazu, sich mit der Stadtentwicklung Wittenburgs auseinander zu setzen und sich aktiv in die Arbeit des zu gründenden Bürgerbeirats einzubringen. Denn nur wenn die Ideen bekannt sind, haben sie auch eine Chance auf Umsetzung".

Baran/Öffentlichkeitsarbeit

 

19.06.2018 - Stern-Wywiol Gruppe mit Weitblick auf Wachstumskurs

  • Familienunternehmen setzt 2017 erstmals in seiner Geschichte über eine halbe Milliarde Euro um
  • Ingredients-Spezialist setzt auf Anwendungsforschung und Kundennähe durch Auslandsniederlassungen
  • Unternehmenskultur fördert Kunst und Kreativität, um Mitarbeiter zu inspirieren

Die Hamburger Stern-Wywiol Gruppe hat 2017 ihren Umsatz um 56 Millionen Euro auf 520 Millionen Euro gesteigert. Damit wuchs der Spezialist für Ingredients für Lebensmittel und Tiernahrung im Vorjahr um 12 Prozent. Der Ausbau der internationalen Präsenzen und der Anwendungsforschung sind wesentliche Gründe für die anhaltende positive Entwicklung des Familienunternehmens. Diese führten auch dazu, dass die Gruppe als einer der Top Zwanzig innovativsten Mittelständler in Deutschland eingestuft wurde. Weltweit beschäftigt das Unternehmen über 1.300 Mitarbeiter, davon 920 in Deutschland. Auch dies bedeutet eine deutliche Steigerung.

Zur Stern-Wywiol Gruppe gehören zwölf spezialisierte, eigenständige deutsche Fachbetriebe, die funktionelle Zusatzstoffe für die Herstellung von Lebensmitteln und Tiernahrung entwickeln, produzieren und vertreiben. Dazu zählen international bekannte Unternehmen wie Hydrosol, Mühlenchemie, SternMaid, SternVitamin, Sternchemie, SternEnzym, HERZA Schokolade und Berg+Schmidt. Jedes einzelne verfügt über eine ausgeprägte Kompetenz mit Experten aus Forschung und Industrie, unter anderem für Back- und Teigwaren, Molkereiprodukte, Feinkost, Fleisch, Fisch, Schokolade sowie für Aromen, Lecithin, Enzyme und Vitamine. Im Mittelpunkt aller Firmenaktivitäten steht die Anwendungsforschung im Stern-Technology Center „Futuremaker“ in Ahrensburg bei Hamburg. Hier steht jeder Tochterfirma das gebündelte Spezialwissen aus dem Kompetenznetzwerk der gesamten Unternehmensgruppe zur Verfügung. Mit einem Exportanteil von über 85 Prozent beliefern die eigenständig operierenden Gesellschaften Kunden in über 130 Ländern.

In vielen Branchen der Lebensmittelindustrie haben sich die Spezialeinheiten zu weltweit führenden Anbietern entwickelt, zum Beispiel wenn es darum geht, das Grundnahrungsmittel Mehl mit Hilfe von Enzymlösungen zu standardisieren, mit Mikronährstoffen anzureichern oder kundenorientierte Stabilisierungssysteme für Milchprodukte, Feinkost und Fleischerzeugnisse zu entwickeln.

Durch 16 Auslandsfilialen, die über profunde regionale Expertise verfügen und teilweise mit eigenen Forschungs- und Produktionskapazitäten ausgestattet sind, sichert sich die Gruppe den Zugang zu den wichtigsten Märkten. Diese Strategie hat der CEO, Torsten Wywiol, gemeinsam mit den Geschäftsführern der einzelnen Unternehmen mit Weitblick vorangetrieben. So wurden im Vorjahr gezielt in die Erweiterung der Produktionskapazitäten und der breit aufgestellten Anwendungsforschung 20 Millionen Euro investiert. Dabei lag ein besonderes Augenmerk auf dem Ausbau des internationalen Netzwerkes. Dank neuer Anwendungslabore in Afrika, Asien und Amerika rücken die Mitarbeiter noch näher an den Kunden und entwickeln gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen vor Ort.

„Ein Führungskonzept auf Augenhöhe und flexible Strukturen machen unsere Unternehmens-DNA aus. Sie führt zu einer außergewöhnlichen Innovationskraft, mit der wir uns auf dem Weltmarkt der Nahrungsmittel und Tierernährung von Großkonzernen abheben“, erklärt Torsten Wywiol. Dies spiegelt sich im aktuellen Ranking der Munich Strategy Group und des Wirtschaftsmagazins Wirtschaftswoche wider: Sie bewerteten die Stern-Wywiol Gruppe 2017 als einen der 20 innovativsten deutschen Mittelständler.

„Wir brauchen Kreativität und fördern diese gezielt“, sagt Torsten Wywiol, der als Vorsitzender der Geschäftsführung die Unternehmensgruppe in zweiter Generation leitet. Als Basis dafür sieht er ein hohes Maß an Freiheit für die einzelnen Mitarbeiter, die das Familienunternehmen mit seinen flachen Hierarchien bieten kann. Kreativitätsfördernd wirken nicht nur die Strukturen, sondern auch die Leidenschaft des Unternehmensgründers Volkmar Wywiol für Kunst. Diese begleitet die Mitarbeiter am Arbeitsplatz im Büro bis in die Produktion. In der Zentrale an der Hamburger Außenalster betreibt die Unternehmensgruppe seit 2012 die Stern-Wywiol Galerie, ein Forum für zeitgenössische bildende Kunst. Das Ziel: Die Unterstützung junger Künstler und die Begeisterung der Mitarbeiter für neue Sichtweisen.

Um die positive Entwicklung fortzusetzen, investiert die Gruppe in den kommenden zwei Jahren weitere 42 Millionen Euro in den Ausbau der Kapazitäten für Forschung und Produktion im In- und Ausland. Torsten Wywiol rechnet für das laufende Jahr mit einem Anstieg des Umsatzes auf ca. 570 Millionen Euro.

http://bit.ly/SWG_Bilder

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zu Gast in Wittenburg - Karten auch in der Stadtverwaltung Wittenburg zu bekommen

Außergewöhnliches Friends-Projekt mit Mozartkammermusik Seit mehr als 25 Jahren lassen die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern vielfältig, farbenfroh, originell und unverwechselbar den Nordosten erklingen. 2015 gastierten die Festspiele mit dem Meisterpianisten Evgenie Koroliov erstmalig in Wittenburg. Die Stadt präsentierte sich als perfekte Austragungstätte und überzeugte Intendanten Dr. Markus Fein auf Anhieb, Wittenburg als dauerhaften Festspiel-Veranstaltungsort aufzunehmen. Aufgrund der umfangreichen Sanierungen an der Bartholomäuskirche konnte die Stadt jedoch 2016/2017 nicht am Festspiel-Sommer teilnehmen.

Nun aber kehren die klassischen Klänge am 22. August 2018 in die Bartholomäuskirche zurück. In der besonderen Akustik eines der ältesten sakralen Bauten Mecklenburg-Vorpommerns können Einheimische und Gäste den poetischen Tönen der Mozartkammermusik lauschen. Als Friendsprojekt werden die Interpreten Kit Armstrong am Klavier, Andrej Bielow und Philipp Bohnen an der Violine, Wen Xiao Zheng, der Viola spielen wird, Anthony Kondo mit dem Violoncello und das Schumann Quartett, dass das Streichquartett bildet, auftreten. Zu dem Repertoire, mit dem das Friendsprojekt in Wittenburg begeistern möchte, gehören die Sonate Nr. 32 B-Dur für Violine und Klavier, das Streichquartett Nr. 15 d-Moll KV 421 und das Klavierquartett in Es-Dur KV 493.

Alle Künstler haben dabei eins gemeinsam: die Liebe zur Musik, die sich in ihrem Talent und der Leidenschaft des Spielens für jeden Zuhörer wiederfinden wird. Besondere Freude bereitet dabei aber sicherlich der Preisträger in Residence 2018, Kit Amstrong, seinem Publikum. Er ist für den Festspielsommer 2018 prägend und wird mehr als 20 Konzerte maßgeblich begleiten (u.a. als Dirigent) oder selber spielen. Kein Wunder, denn allein beim Klavierspielen laufen die Finger des jungen Mannes mit kristalliner Klarheit und einem Genie im Kopf über die Tasten. Kit Amstrong ist zweifellos ein Ausnahmetalent und ein besonderer Pianist allemal. Mit den Werken Mozarts bestens vertraut, legt er den virtuosen Fokus des Friendsprojekts auf die Kompositionen des Salzburger Wunderkindes. Ab 19:30 Uhr wird dieses Klassik-Konzert in kammermusikalischer Besetzung für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen, die noch Tage später im Herzen der Zuhörer nachhallen wird.

Zuvor wird dieses außergewöhnliche Musik-Erlebnis mit einem Auftakt in Wittenburgs Mehlwelten Museum um 18:00 Uhr eingeführt. Dort bietet Volkmar Wyviol, Gründer der Stern-Wyviol-Gruppe, die das Konzerterlebnis sponsert, eine Führung durch das einzigartige Museum an. Die Besucher haben dann auch die Möglichkeit sich, Ötzi, den Mann aus dem Eis, der seit Juni 2017 dort ausgestellt ist, anzusehen. Organisatorisch wird das Konzerterlebnis auch von der Stadt Wittenburg unterstützt.

Wenige Restkarten für dieses besondere Doppel-Erlebnis aus Museumsbesuch (5 Euro Aufschlag) und Klassikkonzert sind unter www.festspiele-mv.de oder unter 0385 / 5 91 85 85 zu sichern. Auch in der Stadtverwaltung Wittenburg, in der Hagenow-Information, Lange Str. 79, Tel. 03883-729096 sowie in der Ludwigslust-Information, Schlossstr. 36, Tel. 03874-526251 und in der Stadtmarketing GmbH Schwerin, Am Markt 14, Tel. 0385-5925215 können Karten erworben werden.

Baran/Öffentlichkeitsarbeit

  1. Nadine Oldenburg - Kornblume
    Kornblume

    Foto Nadine Oldenburg, Wittenburg

  2. Tina Hölker - Magnolie
    Magnolie

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  3. Tina Hölker - Blüte im Sonnenuntergang
    Blüte im Sonnenuntergang

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  4. Tina Hölker - Marienkäfer
    Fotowettbewerb Wittenburger Stadtkalender 2017

     

    Marienkäfer

     

    Foto von Tina Hölker aus Wittenburg

  5. Tina Hölker - Winterwunderland
    Winterwunderland

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  6. Tina Hölker - Igel im Schnee
    Igel im Schnee

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  7. Tina Hölker - Kastanien im Herbstlaub
    Kastanien im Herbstlaub

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  8. Tina Hölker - Farbenfroher Herbst
    Farbenfroher Herbst

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  9. Tina Hölker - Sonnenblatt
    Sonnenblatt

    Foto Tina Hölker aus Wittenburg

  10. Tina Hölker - Rotkehlchen
    Rotkehlchen

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  11. Tina Hölker - Rathaus Orchidee
    Rathaus - Orchidee

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  12. Tina Hölker - Sonnenaufgang
    Sonnenaufgang

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  13. Tina Hölker - Magnolie am Morgen
    Magnolie am Morgen

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  14. Tina Hölker - Krähe auf Baum
    Krähe auf dem Baum

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  15. Tina Hölker - Krokusse
    Krokusse

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  16. Tina Hölker - Kleiner Feuerfalter
    Kleiner Feuerfalter

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  17. Tina Hölker - Glühender Baum
    Glühender Baum

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  18. Tina Hölker - Die kleinen Dingen im Leben
    Die kleinen Dinge im Leben

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  19. Tina Hölker - Glitzerwasser
    Glitzerwasser

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  20. Tina Hölker - Cosmea
    Cosmea

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  21. Tina Hölker - Baum am Mühlenteich
    Baum am Mühlenteich

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  22. Nadine Oldenburg - Kornblumenfeld
    Kornblumenfeld

    Foto Nadine Oldenburg, Wittenburg

  23. Anna Gielow- Wilde Orchidee
    Wilde Orchidee

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  24. Anna Gielow - Waldameise
    Waldameise

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  25. Anna Gielow - Sonnengelb
    Sonnengelb

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  26. Anna Gielow - Pusteblume
    Pusteblume

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  27. Anna Gielow - Knallerbsenstrauch)
    Knallerbsenstrauch

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  28. Anna Gielow - Kirschblüte
    Kirschblüte

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  29. Anna Gielow - Hummel
    Hummel

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  30. Anna Gielow - Herbst
    Herbstblatt

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  31. Anna Gielow - Flieder
    Flieder

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  32. Anna Gielow - Erntereif
    Erntereif

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  33. Anna Gielow - Efeu
    Efeu

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  34. Anna GIelow -  Lilie
    Lilie

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  35. Sven Sören Lange
    Blick über die Wiesen auf Wittenburg

    Foto Sven Lange, Wittenburg

  36. Schwanenteich Jörn
    Schwanenteich

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  37. Jörn Fox
    Blick von ganz oben auf Wittenburg

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  38. Jörn Fox (4)
    Wölzow

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  39. Jörn Fox (3)
    Im Zentrum von Wittenburg

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  40. Jörn Fox (2)
    Amtsberg

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  41. 2016-01-25 . Schliemann, Axel
    Winterlandschaft

    Foto Axel Schliemann, Wölzow

  42. Tina Hölker - Herbstlaub
    Herbstlaub

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  43. Tina Hölker - Auf den Kopf gestellt
    Auf den Kopf gestellt

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  44. Schwanenteich Jörn Fox
    Schwanenteich

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  45. Winterlandschaft - Nadine Oldenburg
    Winterlandschaft

    Foto Nadine Oldenburg, Wittenburg

  46. Mühle
    Mühlenflügel

    Foto Karin Owszak, Zarrentin am Schaalsee

  47. Evangelische Kirche Körchow - Karin Owszak
    Evangelische Kirche in Körchow

    Foto Karin Owszak, Zarrentin am Schaasee

  48. Axel Schliemann - alpincenter Wittenburg
    Alpincenter Wittenburg

    Foto Axel Schliemann, Wölzow

  49. Anna Gielow . Pavillion im Schäferbruch
    Pavillion im Schäferbruch

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  50. Anna Gielow - Motelbrücke
    Motelbrücke

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  51. Anna Gielow - Goldener Herbst auf dem Wall
    Goldener Herbst auf dem Wall

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  52. Stadt Wittenburg - Mühlengelände Wittenburg
    Mühlengelände Wittenburg

    Foto Stadt Wittenburg

  53. Axel Schliemann - Wölzow
    Ruhe

    Foto Axel Schliemann, Wölzow

  54. Karin Owszak, Ernte
    Erntezeit

    Foto Karin Owszak, Zarrentin am Schaalsee

  55. Grabkapelle der Familie Laffert in Lehsen - Karin Owszak
    Garbkapelle der Fam. von Laffert in Lehsen

    Foto Karin Owszak, Zarrentin am Schaalsee

  56. Am Feldrand - Karin Owszak (2)
    Am Feldrand

    Foto Karin Owszak, Zarrentin am Schaalsee

  57. Jörn Fox - Wiesen am Amtsberg
    Wiesen am Amtsberg

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  58. Jörn Fox (1)
    Mühlengelände

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  59. Blick auf Wölzow - Axel Schliemann
    Winterlandschaft - Blick auf Wölzow

    Foto Axel Schliemann, Wölzow

  60. Hallenhaus auf dem Mühlengelände
    Hallenhaus auf dem Mühlengelände

    Foto Stadt Wittenburg

  61. Tina Hölker - Mystischer Schäferbruch
    Mystischer Schäferbruch

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

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Jörn Fox
Axel Schliemann
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Tina Hölker
Sven Lange
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